Verbesserte Pflegetarife bei der VOLKSWOHL BUND Lebensversicherung a.G.

Juli 27, 2009

Von heute auf morgen kann man zum Pflegefall werden: Oft gibt es keine Anzeichen dafür und man muss auch nicht unbedingt alt sein um plötzlich dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Gegenwärtig sind zirka 2,3 Millionen Bürger in Deutschland auf Pflege angewiesen. Statistisch wird jeder sechste Deutsche im Laufe seines Lebens wegen Pflegebedürftigkeit professionelle Hilfe in Anspruch nehmen müssen – Zahl steigend. Laut Experten wird damit gerechnet, dass es im Jahr 2030 bereits 3,6 Millionen Bürger gibt, die pflegebedürftig sein werden.

Die gesetzliche Pflegeversicherung bietet generell nur eine Grundabsicherung. Kommt es also zu einer Pflegebedürftigkeit, muss man die Kosten mit seinem eigenen Einkommen abdecken, seine Ersparnisse aufbrauchen und im schlimmsten Fall muss man selbst das eventuell vorhandene eigene Haus verkaufen. Aber auch Familienangehörige können für die Finanzierung herangezogen werden. Sie sind sogar per Gesetz dazu verpflichtet.

Um dem entgegenzuwirken, hilft der Abschluss einer privaten Pflegeversicherung. Die Volkswohl Bund Lebensversicherung bietet deshalb mit der PflegeVorsorge eine Versicherung an, die die finanziellen Risiken eines Pflegefalls abfedert beziehungsweise auffängt.

Zum 1. Mai 2009 wurden hier die Leistungen deutlich verbessert. So zählte bisher ausschließlich die Einstufung über Pflegepunkte nach einem Katalog von Versicherungen des täglichen Lebens. Seit dem 1.Mai leistet die Volkswohl Bund PflegeVorsorge auch dann, wenn der Versicherte nach der gesetzlichen Pflegedefinition in eine Pflegestufe eingeordnet wird. Ebenso wurde der Demenzbegriff verbessert. Als Demenz zählen fortan mittelschwere Leistungseinbußen ab dem Schwergrad 5. In allen Produktvarianten (Basis, Komfort, Exklusiv) wird nun der Versicherte bereits ab 3 Pflegepunkten, gesetzlicher Pflegestufe I oder Demenz von der Beitragszahlung befreit. Auch eine Nachversicherungsgarantie für bestimmte Ereignisse wie Heirat oder Geburt ist jetzt ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich.

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