ascent AG – Spezialist für offene Investmentfonds

Februar 15, 2015

Die ascent AG aus Karlsruhe ist seit mehr als 25 Jahren als Spezialist für offene Investmentfonds tätig. Im Bereich Investment Research arbeiten Experten, die vom TÜV-Süd als Fondsspezialisten zertifiziert sind. Leiter des Bereiches Investment Research ist Thomas Höfer, diplomierter Kaufmann und Absolvent der Universität Bayreuth in den Bereichen Organisation, Management, Banken und Finanzen. Heute leitet er die Prozesse der Fondsauswahl bei der ascent AG. Bei der Auswahl der Fonds wird sowhl eine quantitative als auch eine qualitative Analyse durchgeführt. Im quantitativen Analyseteil werden alle Daten wie Volumen, Performance, Volatibiltät und Verhalten detailreich untersucht.

Das Angebot der ca. 14.000 in Deutschland erhältlichen Fonds wird so auf die aussichtsreichsten Fonds reduziert. Im Anschluss erfolgt die qualitative Analyse, hierbei werden die Kapitalanlage-Gesellschaften und die Fondsmanager mit einem umfangreichen Fragenkatalog konfrontiert. Erst nach Studium und Analyse der Antworten wird in einem Expertengremium über die Aufnahme des Fonds auf die sogenannte Watchlist entschieden.

Des Weiteren erhalten die Berater der ascent AG Zugriff auf eine professionelle Analysesoftware, dem Morningstar Fondsanalyst. Im Zuge dessen werden viele Daten aufbereitet und an den weltweit größten Anbieter von Fondsinformationen übermittelt. Der Morningstar übernimmt diese Daten, wie z.B. das ascent Ranking und die ascent Kommentare, und spielt diese in das System ein. Die Vermittler der ascent AG haben so eine umfangreiche Datenbank, mit der die besten Fonds verglichen werden können, inklusive der wertvollen Informationen des Investment Research der ascent AG. Die guten Bewertungen für die ascent ag sprechen für sich. Und anscheinend ist die Ascent Ag auch als Arbeitgeber ganz attraktiv. Es gibt auch einige Erfolge und Auszeichnungen für die ascent AG.

EZB lässt den Leitzins unverändert bei 1,5 Prozent

Oktober 9, 2011

Am Donnerstag wartete die Finanzwelt gespannt auf die Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB). Im Vorfeld wurde sehr viel über mögliche Szenarien spekuliert, weil die Situation an den Zinsmärkten als sehr schwierig gilt. Zum einen befindet sich der Leitzins immer noch auf sehr niedrigem Niveau – und die Stimmen der Niedrigzinskritiker mehren sich. Die niedrigen Zinsen könnten die Inflation verstärken. Zum anderen möchte die EZB keinen unnötigen Druck auf die Wirtschaft ausüben. Die Angst, damit das Wirtschaftswachstum abzuwürgen, ist zu groß.

So kam es dann wie es kommen musste: Die EZB Banker kündigten an, den Leitzins voerst unverändert lassen zu wollen. Damit steht der Leitzins unverändert bei 1,5 Prozent. Bei den letzten beiden Leitzinsentscheidungen wurde der Zinssatz noch erhöht. Nun scheint es so, als sollten weitere Erhöhungen erst einmal ausbleiben.

Ob man die Entscheidung der EZB positiv oder negativ wertet, hängt vor allem davon ab, welche persönlichen Interessen verfolgt werden. Bauherren dürften allen Grund zur Freude haben. Das Baugeld ist derzeit sehr günstig – und letztlich signalisiert das Ausbleiben einer weiteren EZB Leitzinserhöhung einen stabilen Zinsmarkt. Dass Baugeld in den nächsten Wochen oder Monaten signifikant teurer wird, gilt daher als unwahrscheinlich.

Weniger Grund zur Freude dürften die Sparer haben. Die letzte Leitzinserhöhung führte dazu, dass etliche Banken ihre Konditionen für Tagesgeld- und Festgeldanlagen verbesserten. Weitere Zinserhöhungen gelten nun eher als unwahrscheinlich – die Hoffnungen auf weitere Zinserhöhungen wurden von der EZB erst einmal zerstört. Erste Banken (wie zum Beispiel die Mercedes-Benz Bank) haben sogar Zinssenkungen angekündigt. Dort sollten Anleger handeln, um sich noch die alten Zinskonditionen zu sichern.

Gold auf neuem Rekordhoch

Juli 17, 2011

Obwohl zunehmend mehr Experten vor einer Blase am Goldmarkt warnen, setzt der Goldpreise seinen Anstieg unentwegt fort. Am Mittwoch erreichte der Goldpreis mit einer Notierung von 1.582,76 US-Dollar ein neues Rekordhoch für die Unze Feingold (31 Gramm). In der Euro-Notierung sieht es nicht viel anders aus: Bereits einen Tag zuvor wurde ein neuer Euro-Rekord erreicht, bei dem die Feinunze ganze 1.123,27 Euro kostete.

Marktbeobachter machen für diese Entwicklung die Angst vor einem Einbruch der Währungsmärkte verantwortlich. Vor allem die bedrohliche Situation in den USA bereitet vielen Experten Sorgen: Der demokratischen Regierung will es nicht gelingen, die Schuldensituation in den Griff zu bekommen. Sollten sich die Politiker in Washington nicht innerhalb der nächsten Tage einigen können, werden die USA womöglich schon zahlungsunfähig sein. Aber auch in Europa sieht es nicht viel besser aus: Länder wie Griechenland, Portugal, Spanien – und seit kurzem auch Italien – werden als Ausfallkandidaten gehandelt.

Weil eine Besserung der allgemeinen Situation nicht in Aussicht ist, könnte sich der Preisanstieg des Goldes noch eine ganze Weile fortsetzen. Dennoch sollten Anleger sehr vorsichtig sein: Niemand weiß genau, wie es tatsächlich weitergeht. Außerdem ist Gold unglaublich teuer geworden. Sollte der Goldpreis eine Korrektur erfahren, könnte es womöglich viele Jahre oder gar Jahrzehnte dauern, bis Anleger den Wertverlust ausgesessen haben.

Übrigens sind Goldbesitzer nicht die einzigen Profiteure der aktuellen Entwicklung. Auch der Schweizer Franken hat enorm an Wert zugelegt, da zunehmend mehr Investoren in die Währung der Alpenrepublik flüchten. Und auch auf dem Immobilienmarkt ziehen die Preise an: Vor allem in den Innenstädten deutscher Metropolen werden Immobilien immer teurer.

Neue Regierung – Veränderungen in vielen Bereichen

Oktober 30, 2009

Infolge der neuen Regierungsbildung wird es ab sofort doch zu einigen Veränderungen in finanziellen Bereichen kommen. Am vielfach diskutierten Gesundheitsfonds soll sich zwar kurzfristig nichts ändern, allerdings sind Union und FDP überein gekommen, ab 2011 das Gesundheitssystem radikal zu verändern. Für sie gilt es, ein „gerechteres, transparenteres und robustes” System zu schaffen. Genaue Umsetzungsstrategien müssen noch erarbeitet werden. Die Krankenkassen gehen im kommenden Jahr von Verlusten in Milliardenhöhe aus. Diese sollen zu 4 Milliarden Euro durch Steuergelder und zu 3 Milliarden Euro vermutlich durch Zusatzbeiträge von den Versicherten ausgefüllt werden.
Eigentliches Ziel der neuen Regierung ist es aber, bei den Kosten für Arzneimittel zu sparen und den gesetzlich Versicherten einen Wechsel in eine private Krankenversicherung zu vereinfachen. Neben den prozentualen Abzügen vom Einkommen sollen die Versicherten in Zukunft auch Pauschalbeiträge für ihre Krankenversicherung einzahlen. Einkommensschwache Versicherte werden auch weiterhin mit Steuerzuschüssen unterstützt. Die Höhe der Pauschalbeiträge ist noch unbekannt. Arbeitgeber haben auf jeden Fall keine weitere Belastung zu befürchten.

Auch im Wirtschaftbereich gibt es einige Erneuerungen: So wird die neue Bundesregierung die Bewältigung der Wirtschaftskrise in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Der Koalitionsvertrag zieht notwendige Konsequenzen aus der Finanzmarktkrise und fokussiert auf die Ankurbelung des Wirtschaftswachstums. Die Versicherungswirtschaft wird der Bundesregierung bei der Umsetzung dieser herausfordernden Ziele nachhaltig helfen. Die deutschen Versicherungsgesellschaften sehen das Bekenntnis zur Stärkung des deutschen Versicherungsmarktes im Zuge der Umsetzung der europäischen Versicherungsaufsicht Solvency II als sehr positiv. Auch das Bekenntnis zur Stärkung der kapitalgedeckten Altersvorsorge und die geplante Anhebung des Schonvermögens von Hartz IV-Beziehern auf 750 Euro pro Lebensjahr sind sinnvolle und gute Vorhaben der neuen Regierung. Der GDV empfindet auch die Zielsetzung, die Lohnzusatzkosten unter 40 Prozent beizubehalten als positiv. Die Bundesbürger benötigen finanziellen Spielraum, um privat vorsorgen zu können – schließlich sind nur finanzierbare Renten sichere Renten.

Abwrackprämie fördert Schwarzmarkt

Mai 15, 2009

So gut die Abwrackprämie bzw Umweltprämie für die (Auto-) Wirtschaft Deutschlands, die Bundesregierung und die Bürger sein mag, sie bringt nicht nur positive Aspekte mit sich. Aus einer vor kurzem erschienenen Mitteilung des FDP-Bundestagsabgeordneten Hartfrid Wolff ging hervor, dass es einen Abwrack-Schwarzmarkt gibt. Die Regelungen zu der Abwrackprämie weisen Lücken auf, welche von skrupellosen Geschäftemachern leicht auszunutzen sind.

Die beste Möglichkeit zum Handeln bietet hier das Internet, das die Altautobesitzer und die Neuwagenkäufer zusammenbringt. Die Regelungslücke ist darauf zu beziehen, dass die Prämie auch dann behalten werden kann, wenn der Neuwagen 24 Stunden nach Erhalt weiterverkauft wird. Verschrottet ein Besitzer beispielsweise seinen alten Wagen, kauft einen zuerst auf ihn zugelassenen Neuwagen und verkauft das Auto dann einen Tag später an den eigentlichen Interessenten des Neuwagens, wird die Prämie ausgezahlt und „beide“ Käufer machen einen Gewinn von jeweils 1.250 Euro.

Die Bundesregierung erlaubt diese Handhabung insoweit, als dass sie Rück- und Wiederverkauf als „rein privatwirtschaftliches Geschäft außerhalb des Geltungsbereichs der Richtlinie“ ansieht. Wolff ist jedoch der Ansicht, dass dadurch die Abwrackprämie missbraucht wird und Steuergelder vollkommen unnötig ausgegeben werden. In den nächsten Wochen wird sich zeigen, ob Initiativen von der Bundesregierung ergriffen werden, um einem eventuellen Missbrauch entgegenzuwirken.

Abwrackprämie online reservieren

April 1, 2009

Seit Anfang der Woche ist es nun möglich, die Abwrackprämie online zu beantragen. Auf den Seiten des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz: Bafa, finden Antragsteller ein Online-Reservierungssystem. Das Online-Formular ist auszufüllen und zusammen mit einer digitalen Kopie des Kauf- oder Leasingsvertrags bzw. der Bestellbestätigung abzusenden. Was so einfach klingt, gestaltet sich aber in der Praxis nicht ganz so einfach: Bereits seit Montag gibt es Probleme mit dem System. Die Seite stürzt regelmäßig ab, Bestätigungsmails werden zum Teil nicht oder an falsche Empfänger übermittelt. Wer die Abwrackprämie beantragen will, braucht also Zeit und Nerven. Vor allem auch deshalb, weil es keinen anderen Weg der Beantragung mehr gibt: Seit der Einführung der Online-Reservierung werden Anträge, die wie bisher auf dem Postweg eingehen, nicht mehr bearbeitet.

Ein ebenfalls wichtiger Punkt: Beim Online-Antrag handelt es sich lediglich um einen Antrag auf Reservierung der Prämie. Erst wenn nach dem 16. April die Reservierungsbescheide an die Antragsteller geschickt werden, ist die Abwrackprämie garantiert. Nach Erhalt des Bescheids haben Antragsteller sechs Monate Zeit, die fehlenden Unterlagen nachzureichen. Erst wenn alle Unterlagen ordnungsgemäß eingereicht wurden, wird die Prämie gewährt.

In den letzten Tagen verzeichnete das Bafa eine extrem hohe Anzahl an Antragstellern, mittlerweile sind es mehr als eine Million Anträge. Die anfangs zur Verfügung gestellten Mittel sind damit längst ausgeschöpft. Die Bundesregierung denkt wegen dem anhaltenden großen Interesse über eine Erweiterung der Abwrackprämie nach. Doch nicht alle Politiker können sich für eine Verlängerung der Prämie erwärmen.

Abwrackprämie nicht für alle

Februar 23, 2009

In den letzten Tagen ging es durch die Presselandschaft: Die Lausitzer Rundschau, die Frankfurter Rundschau, Spiegel-Online, das Hamburger Abendblatt und viele andere Presseorgane berichteten darüber, dass von der neu eingeführten Abwrackprämie wohl nicht alle Deutschen gleichermaßen profitieren können. Personen, die Hartz IV empfangen, müssen sich laut der Berichte offenbar auf Probleme einstellen, wenn sie ihr altes Auto verschrotten lassen, sich einen Neuwagen anschaffen und im Gegenzug die Prämie in Höhe von 2.500 Euro einstreichen wollen. Die Prämie könne nämlich als Einnahme betrachtet und somit auf die Grundsicherung angerechnet werden – so berichteten die verschiedenen Presseorgane, unter anderem die Frankfurter Rundschau unter Berufung auf eine Aussage eines Sprechers des Bundesarbeitsministeriums. So ist insgesamt betrachtet zu vermuten, dass die Prämie im Falle von Hartz IV-Empfängern quasi zu einem Nullsummenspiel wird.

Die Abwrackprämie wurde erst kürzlich im Rahmen des Konjunkturpaketes II eingeführt und soll dazu dienen, die krisengeschüttelte Automobilindustrie zu unterstützen. Das Regelwerk zur Abwrackprämie sieht vor, dass die Prämie nur dann bewilligt wird, wenn das zu verschrottende Auto mindestens neun Jahre alt ist und im Gegenzug ein Neu- oder Jahreswagen gekauft wird. Dass nun offenbar Hartz IV-Empfänger nicht von der außergewöhnlichen Prämie profitieren können, stößt wie der Presse zu entnehmen war unter anderem bei der Linkspartei auf heftige Kritik.

USA: Arbeitslosenzahlen auf Rekordhöhe

Januar 30, 2009

Die Arbeitslosigkeit in den USA ist wegen der anhaltenden Finanz-, und Wirtschaftskrise auf einen Rekordwert von 4,78 Millionen Personen gestiegen. Im Jahre 1967 waren zuletzt so viele Menschen arbeitslos. Rund 588.000 US-Bürger hatten im Januar einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt und damit fiel dieser Wert schlechter aus als erwartet. Das US-Handelsministerium musste seine bisherigen Zahlen zu den Auftragseingängen deutlich korrigieren. Die Auftragseingänge waren um 3,7 Prozent gesunken und ist ein schlechtes Zeichen für die US-Wirtschaft.
Read more

Novartis beeindruckt mit Topzahlen

Januar 30, 2009

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2008 zurück. Der Jahresumsatz konnte um 9 Prozent auf 41,5 Milliarden US-Dollar gesteigert werden und beim Reingewinn wurde ein Anstieg von 25 Prozent auf 8,2 Milliarden US-Dollar verzeichnet. Das operative Ergebnis war mit 9,2 Milliarden US-Dollar sogar rund 33 Prozent höher als im vergangenen Jahr. Das Hauptgeschäftsfeld Pharma verbuchte einen Umsatzanstieg von 10 Prozent auf 26,3 Milliarden US-Dollar. Im Pharmabereich hatten sich besonders gut der Blutdrucksenker Diovan und das Leukämie-Medikament Glivec verkauft. Der Konzern rechnet trotz der weltweiten Wirtschaftskrise in diesem Jahr mit einem starken Zuwachs sowohl beim Umsatz als auch Gewinn.
Read more

Ölkonzern Shell verbucht Rekordgewinn

Januar 30, 2009

Der britisch-niederländische Ölkonzern Shell hat die Zahlen für das Geschäftsjahr 2008 vorgelegt und demnach verzeichnete das Unternehmen einen Rekordgewinn von 31,4 Milliarden US-Dollar. Im Jahre 2007 belief sich der Gewinn noch auf 27,6 Milliarden US-Dollar. Der gesunkene Ölpreis und die sinkende Nachfrage nach dem schwarzen Gold hatten im vierten Quartal 2008 allerdings für einen Verlust von 2,81 Milliarden US-Dollar gesorgt. Aufgrund der sehr guten Jahreszahlen erhöht der Konzern die Dividende pro Aktie um 11 Prozent auf 40 Cent.
Read more

Nächste Seite »