Rechtsschutzversicherungen werden Erwartungen häufig nicht gerecht

August 14, 2010

Wer in Deutschland sein gutes Recht erhalten möchte, hat oftmals keine andere Wahl als einen Rechtsanwalt aufzusuchen und sich von diesem vertreten zu lassen. Weil Anwälte nicht unbedingt günstig sind, steht für etliche Bürger fest, dass sie eine Rechtsschutzversicherung benötigen. Der Hintergedanke ist klar: Sollte es einmal zum Streitfall kommen, befindet man sich in der Lage, sich problemlos einen guten Rechtsanwalt zu leisten.

Wie das Wirtschaftsmagazin „Capital“ schreibt, sieht es in der Realität jedoch häufig ganz anders aus. Des Öfteren kommt es zu Streitigkeiten zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer. Der oftmals in der Werbung angepriesene Rundum-sorglos-Schutz ist in der Praxis schlichtweg nicht existent. Dies wird vor allem an der Anzahl der Fälle deutlich, welche der zuständige Ombudsmann zu vertreten hat: Im letzten Jahr wurden gut 1.700 zulässige Beschwerden eingereicht – und das bei deutlich steigender Tendenz.

Es sind vor allem die Abrechnungsmodalitäten der Anwälte, die zum Streitthema werden. Schnell kommt es vor, dass Mandanten einen Vertrag unterzeichnen, in welchem eine kostspielige Abrechnung auf Basis von Stundensätzen vereinbart wird. Allerdings werden von den Versicherern ausschließlich die gesetzlich festgeschriebenen Honorarsätze erstattet, die meist ein ganzes Stück niedriger liegen.

Somit übernimmt der Versicherungsnehmer selbst eine wichtige Aufgabe: Er muss bei der Wahl des Rechtsanwalts sowie bei der anschließenden Vergabe des Mandats äußerst vorsichtig sein. Zugleich sollte im Vorfeld überprüft werden, ob die Rechtsschutzversicherung tatsächlich einspringt und welche Leistungen übernommen werden, damit der Versicherungsnehmer am Ende nicht das Nachsehen hat und einen Großteil der Kosten aus eigener Tasche zu finanzieren hat.

Immer mehr Lebensversicherungen werden storniert

Juli 17, 2010

Die Lebensversicherung musste in den letzten Jahren ordentlich Federn lassen. Auch die Etablierung neuer Versicherungsformen wie beispielsweise der fondsgebundenen Lebensversicherung kann den Rückgang nicht aufhalten. Die Versicherer klagen über weniger Neuabschlüsse und müssen zugleich große Kapitalabflüsse durch Kündigungen in Kauf nehmen.

Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) diese Woche mitgeteilt hat, wurden im vergangenen Jahr 13,85 Mrd. Euro aus Lebensversicherungen abgezogen. Konkret bedeutet dies, dass die Versicherungen gekündigt wurden. Seit dem Jahr 2003 ist dies die höchste Stornoquote.

Gründe für die hohe Stornoquote gibt es gleich mehrere. Da wäre zunächst einmal die Tatsache, dass die Versicherungsnehmer inzwischen auf viele Alternativprodukte zurückgreifen können. Als besonders gefragt gilt die Risikolebensversicherung. Sie bietet im Endeffekt einen vergleichbaren Schutz – nur mit dem Unterschied, dass die monatlichen Versicherungsbeiträge sehr viel geringer ausfallen und den Versicherungsnehmern somit ein höheres Einkommen zur Verfügung steht. Des Weiteren bekommen die Versicherer Schwierigkeiten damit, eine gute Verzinsung zu erzielen: Die Zinsmärkte befinden sich am Boden.

Beim Abzug ihres Kapitals gehen die meisten Versicherungsnehmer jedoch nicht gerade clever vor. Wie mehrere Untersuchungen belegen, werden viele Lebensversicherungen auf dem klassischen Wege storniert. Es wird direkt gegenüber dem Versicherer eine Kündigung ausgesprochen, was genau genommen nicht sehr empfehlenswert ist – hierdurch entsteht ein Verlustgeschäft, das nicht zu unterschätzen ist.

Wer seine Lebensversicherung kündigen und von den geleisteten Einzahlungen einen möglichst großen Teil zurückerhalten möchte, sollte anders verfahren. Es ist ratsam, Lebensversicherungen zu verkaufen. Zwar kann auch ein Verkauf zu einem Verlustgeschäft werden, jedoch ist es möglich, den Auszahlungsbetrag ein ganzes Stück zu erhöhen.

GKV: Leistungskürzungen sind vorerst vom Tisch

Juli 8, 2010

Weil auf den Trägern der gesetzlichen Krankenversicherung ein äußerst hoher Kostendruck lastet, ist die Regierung zum Handeln gezwungen: Eine weitere Gesundheitsreform ist unausweichlich. Da auf lange Sicht nicht nur die Beiträge angehoben werden können, haben die Medien in der vergangenen Woche über mögliche Leistungskürzungen berichtet. Unter anderem soll in der Koalition darüber diskutiert worden sein, die Übernahme der Behandlungskosten bei selbstverschuldeten Unfällen zu streichen.

Für die Kassenmitglieder würde eine solche Streichung einen immensen Leistungseinschnitt bedeuten: Ohne ergänzenden Versicherungsschutz wäre man einen hohen gesundheitlichen und vor allem auch finanziellen Risiko ausgesetzt. Doch wie es scheint, ist dieses Thema erst einmal vom Tisch. In der gestrigen Pressekonferenz, in der über die bevorstehenden Änderungen der gesetzlichen Krankenversicherung informiert wurde, ist das Thema Leistungskürzung nicht gefallen.

Ein entsprechendes Gesetz wurde selbstverständlich noch nicht verabschiedet – aktuell sieht es jedoch ganz danach aus, als ob das Thema Leistungskürzung noch einmal verschoben wurde. Die Regierung möchte den Kostendruck im Gesundheitssystem auf eine andere Weise in den Griff bekommen. In erster Linie wird auf die Erhöhung der Beiträge gesetzt. Ab 2011 wird der Beitragssatz der GKV von 14,9 auf 15,5 Prozent steigen. Außerdem dürfen die Kassen einen höheren Zusatzbeitrag erheben. Kassenpatienten müssen demnach mit deutlich höheren Kosten rechnen.

Ganz anders sieht es bei der privaten Krankenversicherung aus. Langfristige Erhöhungen der Versicherungsprämien sind zwar ebenfalls unvermeidbar, jedoch fallen sie nicht so hoch aus. Leistungskürzungen sind im Übrigen gänzlich ausgeschlossen: Die vertraglich vereinbarten Leistungen stehen den Versicherungsnehmern zu und dürfen von den Versicherern nicht einfach gekürzt werden.

Versicherung für iPad?

Juli 4, 2010

Seit kurzem ist das iPad von Apple jetzt auch in Deutschland auf dem Markt. Viele Apple- Kunden sind begeistert. Doch wie kann man das teure Gerät am besten versichern und welche Versicherung ist dafür zuständig?

Laut Angaben der Allianz Deutschland AG ist die Hausratversicherung die wichtigste Police für das iPad, das nach einer aktuellen Studie des Kölner Forschungs- und Beratungsunternehmen phaydon am meisten zu Hause genutzt wird. Die mobile Nutzung unterwegs scheint nicht so wichtig zu sein. Sollte das iPad zu Hause durch Feuer, auslaufendes Leitungswasser oder Sturm beschädigt werden, kommt die Hausratversicherung für den Schaden auf. Dabei sollte beachtet werden, ob der Versicherungs-Vertrag tatsächlich den Neuwert und nicht nur den Zeitwert ersetzen wird. Der Neuwert ist die Summe, die der Versicherte braucht, um beschädigte Sachen neu erwerben zu können. Bei größeren Anschaffungen ist es somit notwendig, die Versicherungssumme dem tatsächlichen Neuwert des Hausrates anzupassen. Sonst kann es im Totalschadenfall wie nach einem Wohnungsbrand zu finanziellen Einbußen bei der Entschädigung kommen.

Für die Kunden, die das iPad viel unterwegs nutzen, könnte eine Reisegepäckversicherung eine sinnvolle Lösung sein. Wird das iPad durch Diebstahl oder räuberische Erpressung „verloren“, trägt die Reisegepäckversicherung Entschädigungen bis zu einer Höhe von 250 Euro. Damit wären 50 Prozent der Kosten des iPads abgedeckt. Bei Einbruchdiebstahl gäbe es über die Hausratversicherung den gesamten Neupreis zurück. Das iPad sollte nicht im abgestellten, unbeaufsichtigten Fahrzeug liegen gelassen werden. Schließlich müssen diejenigen, die grob fahrlässig handeln, eventuell Einbußen bei der Rückerstattung erwarten. Kommt es zu einer Beschädigung des iPad durch einen Dritten, wird dessen Haftpflichtversicherung dafür aufkommen, aber nur dann, wenn er auch eine abgeschlossen hat.

Per Direktregulierung zur günstigen Kfz-Versicherung

Juni 13, 2010

In den vergangenen Tagen war die Kfz-Versicherung ein großes Thema in den Medien. Grund sind die Beitragserhöhungen, die etliche Versicherer vorgenommen haben. Aufgrund des Wettbewerbs sahen sich zahlreiche Versicherungsunternehmen dazu gezwungen, ihre Beiträge sehr deutlich zu erhöhen. Die meisten Erhöhungen gelten zwar ausschließlich für Neuabschlüsse, doch wer jetzt ein Auto versichern möchte, muss ggf. tief in die Tasche greifen.

Allerdings gibt es eine Möglichkeit, um dem Kostenanstieg zumindest teilweise zu umgehen. Diese Möglichkeit besteht darin, sich für eine Kfz-Versicherung mit sogenannter Direktregulierung zu entscheiden. Entsprechende Tarife zeichnen sich durch einen verringerten Beitrag aus und können dem Fahrzeughalter dabei helfen, bares Geld zu sparen.
Der niedrigere Beitrag kommt nicht von ungefähr. Die Direktregulierung sieht vor, dass der Versicherer im Schadensfall vorgibt, bei welcher Kfz-Werkstatt eine Reparatur durchgeführt werden soll. Die sogenannte Werkstattwahl entfällt: Der Fahrzeughalter kann seine Werkstatt nicht mehr frei wählen. Stattdessen ist er dazu angehalten, eine Partnerwerkstatt des Versicherers aufzusuchen. Diese führt die Reparaturarbeiten vergleichsweise günstig aus, wodurch der Versicherer seine Kosten senken kann – im Gegenzug profitiert der Versicherungsnehmer von einem niedrigeren Beitrag.

Zweifelsfrei sind derartige Versicherungstarife nicht jedermanns Sache. Allerdings bietet eine solche Kfz-Versicherung in der Tat die Chance, von einem spürbar niedrigeren Beitrag profitieren zu können. Besonders wenn es nicht darum geht, einen Neuwagen zu versichern, bietet sich ggf. der Abschluss eines solchen Tarifs an – schließlich ist es häufig bei älteren Fahrzeugen nicht mehr ganz so wichtig, diese in Vertragswerkstätten zu reparieren. Außerdem kann sich das Einsparpotential bei vielen Kfz-Versicherungen durchaus sehen lassen.

Auslandskrankenversicherung für den Urlaub nicht vergessen

Juni 6, 2010

Bald beginnt die Urlaubssaison: Unzählige Familien werden in den Ferien verreisen – oftmals sogar ins Ausland, um dort tolles Wetter und herrliche Landschaft genießen zu können. Nicht selten wird der Urlaub im Vorfeld präzise geplant, um die verfügbare Zeit optimal nutzen zu können. Was den Versicherungsschutz betrifft, so wird über dieses Thema hingegen selten nachgedacht. Dabei ist das Thema von sehr hoher Bedeutung – besonders wenn es um die Krankenversicherung geht.

Gerade Kassenpatienten sollten gut aufpassen bzw. sich gezielt absichern. Die gesetzliche Krankenversicherung deckt nämlich medizinischen Leistungen nur in geringem Umfang ab, die im Ausland in Anspruch genommen werden. Die Konsequenz ist simpel: Die Kosten gilt es am Ende oftmals aus eigener Tasche zu tragen, sollte man sich nicht rechtzeitig um eine Auslandskrankenversicherung gekümmert haben. Allerdings muss man sich erst einmal in der Lage befinden, diese Kosten zu tragen. Die Kosten für medizinische Behandlungen sind oftmals hoch bemessen und können die Haushaltkasse äußerst stark belasten – schon ein einzelner Arztbesuch kann richtig teuer werden.

Wer über eine Auslandskrankenversicherung verfügt, hat dieses Problem nicht. Im Krankheitsfall können alle notwendigen medizinischen Leistungen in Anspruch genommen werden. Die Kosten gilt es vorzustrecken und anschließend bei seinem Versicherer einzureichen. Dieser erstattet die Kosten.

Ein derartiger Krankenschutz kostet nicht die Welt: Es gibt mehrere Anbieter, bei denen man sich äußerst günstig versichern kann – teilweise fallen nicht mehr als 10 Euro an jährlichen Kosten für den Versicherungsbeitrag an. Familien können die Versicherungskosten senken, indem keine Einzelpolicen abgeschlossen werden, sondern man sich für eine Familienversicherung entscheidet. Der Abschluss kann übrigens noch unmittelbar vor Urlaubsbeginn erfolgen.

Beiträge für Kfz-Versicherung ziehen stark an

Juni 5, 2010

Besser hätten die letzten Jahre für Autofahrer gar nicht laufen können: Die Kfz-Versicherer haben sich einen erbitterten Preiskampf geführt, durch welchen die Beiträge fortlaufend gesenkt wurden. Besonders das Onlinegeschäft hat zu dieser Entwicklung geführt: Wer sein Auto über das Internet versichert hat, konnte von ordentlichen Rabatten profitieren und somit sein Auto äußerst günstig versichern.

Doch damit ist nun Schluss. Zu Beginn des Jahres haben etliche Versicherer die Beiträge für ihre Kfz-Versicherungen deutlich angehoben. Dies liegt unter anderem daran, dass zunehmend mehr Versicherer im Kfz-Bereich satte Verluste erzielt haben. Wie das Automagazin „Auto Motor und Sport“ ermittelt hat, sind die Versicherungsbeiträge bei einigen Anbietern spürbar gestiegen – teilweise haben sich die Beiträge sogar verdoppelt.

Autokäufer müssen sich darauf einstellen, in Zukunft wieder höhere Beiträge für ihre Kfz-Versicherungen entrichten zu müssen. Dass es vor allem Autokäufer trifft, hat einen einfachen Grund: Ein großer Teil der durchgeführten Beitragserhöhungen bezieht sich ausschließlich auf Tarife, die künftig abgeschlossen werden. Bestehende Tarife wurden von etlichen Versicherern ausgelassen: Die Bestandskunden können somit von weiterhin sehr niedrigen Versicherungsbeiträgen profitieren. Eine der besten Möglichkeiten, einen niedrigen Versicherungsbeitrag beizubehalten besteht demnach darin, das bestehende Fahrzeug noch möglichst lange zu nutzen.

Allerdings muss angemerkt werden, dass längst nicht alle Versicherer die Beiträge für ihre Kfz-Versicherungen angehoben haben. Es gibt ein paar Versicherer, die bewusst an ihren derzeitigen Konditionen festhalten. Hieran wird deutlich, wie wichtig es weiterhin ist, auf Versicherungsvergleich zu setzen: Nur wenn man sich die Zeit für einen Vergleich nimmt, kann man sein Auto bewusst günstig versichern.

Hochwasserschaden: Autos mit Kaskoversicherung sind geschützt

Mai 29, 2010

Nicht nur in Polen, auch in einigen Teilen Deutschlands droht eine Hochwasserkatastrophe. Vor allem Brandenburg gilt als gefährdet: Am Freitag wurde in Frankfurt/Oder die höchste Hochwasseralarmstufe ausgerufen. Das Hochwasser der Oder hat laut einem Sprecher der Stadt die kritische Marke von sechs Metern erreicht. Nun droht mehreren Gebieten die Überflutung.

Für derartige Überflutungen ist die Region bekannt. Dennoch rechnet man nicht immer damit – da wundert es nicht, dass neben Gebäuden auch Pkw beschädigt werden, obwohl man diese im Vorfeld noch an einem anderen Ort hätte sicher unterstellen können.

Wenn ein Auto zum Opfer einer Hochwasserkatastrophe wird, besteht die Möglichkeit, den entstandenen Schaden über die Kfz-Versicherung zu regulieren. Wie der Nachrichtensender „n-tv“ berichtet, besteht ein entsprechender Schutz, wenn eine Kaskoversicherung abgeschlossen wurde. Die Teilkasko- und Vollkaskoversicherung decken Hochwasserschäden ab.

Allerdings gelten hinsichtlich des Versicherungsschutzes gewisse Einschränkungen. Der am Fahrzeug entstandene Schaden muss tatsächlich auf das Hochwasser bzw. auf eine Überschwemmung zurückzuführen sein – zumindest wenn man über einen Teilkaskoschutz verfügt. Sollte man den Schaden selbst verursacht haben, beispielsweise indem man trotz Hochwasser gefahren ist und einen Unfall verursacht hat, so braucht der Versicherer nicht zu zahlen. In solch einem Fall ist ausschließlich durch die Vollkaskoversicherung ein Schutz gewährleistet.

Ein wichtiges Thema ist auch die Fahrlässigkeit: Sollte vor dem Hochwasser ausdrücklich gewarnt worden sein, so müssen Autobesitzer Vorsorge leisten, indem sie ihre Fahrzeuge sicher unterstellen. Sollte dies nicht unternommen werden und kein triftiger Grund genannt werden können, der den Versicherten davon abgehalten hat, das Fahrzeug zu schützen, kann der Versicherer die Entschädigung verweigern.

AXA mit neuem Pflegevorsorge-Produkt

Mai 9, 2010

Auf Grundlage umfassender Marktforschung hat die AXA Versicherungen drei neue Pflegevorsorge-Produkte entwickelt. Um flexibler und interessanter für den Kunden zu sein, können die Pflegelösungen an unterschiedliche Kundenbedürfnisse individuell angepasst werden. Zum einen gehört zu den Pflegelösungen, dass sie auf dem Markt spärlich zu findende Leistungsmerkmale wie zum Beispiel die Beitragsbefreiung bereits ab Pflegestufe I umfassen. Mehrere Punkte der neuen AXA Lösungen sind bis zum heutigen Zeitpunkt noch nie angeboten worden. Neuartig sind beispielsweise die für Familien konzipierte generationenübergreifende Pflegeabsicherung und die Förderung von gesundheitsbewusstem Verhalten als Bestandteil der Pflegevorsorge. Auch praktische Hilfe für Betroffene wird in einem sonst nirgendwo zu findenden Umfang angeboten.
Die Pflegeergänzungsversicherungen von AXA sind für verschiedene Zielgruppen konzipiert worden und können Finanzlücken im Ernstfall schließen. Um die ganze Familie abzusichern kann die Pflegevorsorge FamilyFit abgeschlossen werden. Für jüngere Versicherungsnehmer ist der flexible und kostengünstige Tarif Pflegevorsorge Flex sehr geeignet. Für eine aktive Unterstützung nach Eintritt eines Pflegefalls gibt es die Pflegevorsorge Akut. Alle drei Vorsorgelösungen haben gemeinsam, dass die Beiträge nach Eintrittsalter gestaffelt sind. Das bedeutet, dass derjenige, der früh beginnt für den Pflegefall vorzusorgen, von einem preiswerteren Tarif profitieren kann. Darüber hinaus ist es als positiv zu bewerten, dass es keine Warte- und keine Karenzzeiten mehr gibt. Die Gesundheitsprüfung ist stark vereinfacht worden und beinhaltet bis zu einem Alter von 65 Jahren nur zwei Gesundheitsfragen.

Optimierung der Lebensversicherung bei der Nürnberger

Mai 7, 2010

Die NÜRNBERGER Lebensversicherung AG und die NÜRNBERGER Beamten Lebensversicherung AG haben ihre Prämien in der wichtigen Risiko-Lebensversicherung wesentlich verbessert. Durch diese Optimierung sind die Versicherungen auch für eine Vielzahl von Neukunden interessanter geworden, schließlich konnte der Beitrag stark gesenkt werden.
Sehr günstig wird der Schutz für Nichtraucher und für kaufmännisch Tätige. Berücksichtigt wurde bei der Neukalkulation die gestiegene Lebenserwartung in Deutschland: Nach Angaben des Statistisches Bundesamtes liegt diese für die Geburtenjahrgänge 1949/1951 bei 68,5 Jahren für Frauen und 64,6 Jahren für Männer, aber mittlerweile ist die Lebenserwartung für die Jahrgänge 2006/2008 auf 82,4 und auf 77,2 Jahre angestiegen.
Darüber hinaus macht die NÜRNBERGER nun eine Unterscheidung danach, ob der Kunde Nichtraucher oder Raucher ist und welche Tätigkeit er ausübt. Auf diese Weise sind insgesamt sechs Risikogruppen zustande gekommen. Die neue Risiko-Lebensversicherung der NÜRNBERGER kann mit konstanter und mit fallender Todesfallsumme abgeschlossen werden. Zwei Personen können versichert werden und die Kombination mit der ebenfalls wichtigen Berufsunfähigkeitsversicherung ist weiterhin möglich.

Die Hinterbliebenenrente aus der Gesetzlichen Rentenversicherung hat im Jahre 2008 im Durchschnitt bei nur 501 Euro gelegen. Das ist regelmäßig zu wenig gewesen, um laufende finanzielle Verpflichtungen zu decken oder die Ausbildung von Kindern zu finanzieren. Aus diesem Grunde ist privater Schutz für alle, die Familien versorgen, unverzichtbar. Zudem sollten sich auch Unternehmen Gedanken über die Hilfe von Risiko-Lebensversicherungen als Vorsorge für wichtige Mitarbeiter in Schlüsselpositionen machen.

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