<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Geld &#38; Finanzen - Geldpro &#187; Steuern</title>
	<atom:link href="http://www.geldpro.de/thema/steuern/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.geldpro.de</link>
	<description>Finanznews und mehr</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Jan 2012 03:28:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Geld und Finanzen: Das &#228;ndert sich 2012</title>
		<link>http://www.geldpro.de/geld-und-finanzen-das-aendert-sich-2012/id/1718/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/geld-und-finanzen-das-aendert-sich-2012/id/1718/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 22:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1718</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem neuen Jahr treten wie &#252;blich auch in 2012 zahlreiche Neuerungen in Kraft. Verbraucher im Allgemeinen, insbesondere aber Sparer, Anleger und Vorsorgetreibende sollten sich genau dar&#252;ber informieren, wo welche &#196;nderungen eintreten &#8211; und wie sie in diesem Jahr am besten davon profitieren k&#246;nnen. &#196;nderungen bei der Altersvorsorge Im Bereich der Altersvorsorge gelten ab sofort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Jahr treten wie &#252;blich auch in 2012 zahlreiche Neuerungen in Kraft. Verbraucher im Allgemeinen, insbesondere aber  Sparer, Anleger und Vorsorgetreibende sollten sich genau dar&#252;ber informieren, wo welche &#196;nderungen eintreten &#8211; und wie sie in diesem Jahr am besten davon profitieren k&#246;nnen.</p>
<p><strong>&#196;nderungen bei der Altersvorsorge</strong></p>
<p>Im Bereich der Altersvorsorge gelten ab sofort gleich mehrere Neuregelungen. So liegt der Garantiezins (z.B. bei Lebensversicherungen) ab sofort bei 1,75 statt 2,25 Prozent. Dennoch kann sich auch in 2012 noch ein Abschluss lohnen: Dank &#220;bersch&#252;ssen f&#228;llt die Rente, die im Schadensfall bzw. beim Auslaufen des Vertrages ausgezahlt wird, meist deutlich h&#246;her als die Garantierente aus.<br />
In Sachen Rente sollten Verbraucher nun wissen, dass sich ab sofort das Mindestrentenalter erh&#246;ht &#8211; sowohl bei Lebensversicherungen als auch bei Riester Rente, R&#252;rup Rente und betrieblicher Altersvorsorge. R&#252;rup-Sparer k&#246;nnen ab sofort mehr Beitr&#228;ge von der Steuer absetzen, R&#252;rup-Rentner m&#252;ssen aber auch h&#246;here Steuern (64 statt 62 Prozent) zahlen. F&#252;r Riester-Sparer gilt, dass s&#228;mtliche Sparer einen einheitlichen Sockelbetrag von vier Prozent des Vorjahresgehalts, mindestens aber 60 Euro pro Jahr entrichten m&#252;ssen. Wer zu wenig Eigenanteil eingezahlt hat, kann nicht gezahlte Beitr&#228;ge auch nachtr&#228;glich entrichten und muss dann nicht die F&#246;rderung zur&#252;ckzahlen. </p>
<p><strong>&#196;nderungen beim Girokonto</strong></p>
<p>Die meisten Verbraucher haben bereits im Dezember mitbekommen, dass Girokonten ab sofort nicht mehr vor Pf&#228;ndung gesch&#252;tzt sind. Wer ein Kandidat f&#252;r Pf&#228;ndungen ist, sollte ein sogenanntes Pf&#228;ndungsschutzkonto (P-Konto) in Erw&#228;gung ziehen. Hier fallen zumindest derzeit zwar noch h&#246;here Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hren an &#8211; daf&#252;r ist auf einem solchen Girokonto das Existenzminimum von 1028,89 Euro sicher.<br />
Bislang weniger bekannt ist, dass Bank&#252;berweisungen ab sofort schneller erfolgen. Ein online erteilter Auftrag darf nur noch einen Tag dauern. Bei &#220;berweisung per &#220;berweisungstr&#228;ger muss die Gutschrift sp&#228;testens nach zwei Tagen erfolgen.</p>
<p><strong>&#196;nderungen bei Steuern</strong></p>
<p>Im Hinblick auf Steuern sehen die neuen Regeln Vereinfachungen  und Verbesserungen vor. So erh&#246;ht sich die Pauschale f&#252;r Werbungskosten von 920 auf 1.000 Euro. Kinderbetreuungskosten k&#246;nnen ab dem kommenden Jahr zu zwei Dritteln steuerlich geltend gemacht werden. Vereinfacht wird zudem die Berechnung der Entfernungskostenpauschale. In Sachen Kindergeld profitieren all die Familien, in denen der Spr&#246;ssling einem Nebenjob nachgeht. Die Summe der Eink&#252;nfte spielt nun keine Rolle mehr &#8211; die bisherige Bewilligungsgrenze von 8004 Euro pro Jahr entf&#228;llt.   </p>
<p><strong>&#196;nderungen bei Versicherungen</strong></p>
<p>Neben der Altersvorsorge gelten ab sofort auch zahlreiche &#196;nderungen bei anderen Versicherungen. So liegt z.B. die Beitragsbemessungsgrenze, bis zu der Arbeiter und Angestellte in der gesetzlichen Krankenversicherung verbleiben m&#252;ssen, mit 3.825,00 Euro/Monat ab sofort mehr als 100 Euro h&#246;her als im vergangenen Jahr. Zudem erfolgten &#196;nderungen an der Geb&#252;hrenordnung f&#252;r privatzahn&#228;rztliche Leistungen (GOZ): Vor allem Kronen, Br&#252;cken und Prothesen werden damit zum Teil deutlich teurer &#8211; sowohl f&#252;r privat als auch f&#252;r gesetzlich Versicherte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/geld-und-finanzen-das-aendert-sich-2012/id/1718/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neue Steuers&#252;nder-CD bringt Betroffene in Bedr&#228;ngnis</title>
		<link>http://www.geldpro.de/neue-steuersuender-cd-bringt-betroffene-in-bedraengnis/id/1695/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/neue-steuersuender-cd-bringt-betroffene-in-bedraengnis/id/1695/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 21:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1695</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es um das Thema Steuerhinterziehung geht, kennt man in der BRD keine Gnade. Steuers&#252;nder m&#252;ssen mit immens hohen Strafen rechnen – zumal die Finanzbeh&#246;rden auch nicht davor zur&#252;ckscheuen, fragw&#252;rdige Wege einzuschlagen, wenn es um das Aufsp&#252;ren der &#220;belt&#228;ter geht. Das beste Beispiel ist der Erwerb von Datentr&#228;gern, die sensible Kundendaten von Banken enthalten. Erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um das Thema Steuerhinterziehung geht, kennt man in der BRD keine Gnade. Steuers&#252;nder m&#252;ssen mit immens hohen Strafen rechnen – zumal die Finanzbeh&#246;rden auch nicht davor zur&#252;ckscheuen, fragw&#252;rdige Wege einzuschlagen, wenn es um das Aufsp&#252;ren der &#220;belt&#228;ter geht. Das beste Beispiel ist der Erwerb von Datentr&#228;gern, die sensible Kundendaten von Banken enthalten. Erst im vergangenen Jahr sorgten die Finanzbeh&#246;rden kr&#228;ftig f&#252;r Schlagzeilen, als sie bekannt gaben, rund 2,5 Mio. Euro f&#252;r eine CD mit entsprechenden Datens&#228;tze bezahlt zu haben.</p>
<p>Wie das Finanzmagazin „Capital“ mitteilt, haben die Steuerbeh&#246;rden in NRW erneut die Chance ergriffen, als ihnen eine entsprechende Daten-CD angeboten wurde. Dieses Mal sollen die Daten von der HSBC Bank in Luxemburg stammen. Die CD soll insgesamt 3.000 Datens&#228;tze von deutschen Steuers&#252;ndern enthalten.</p>
<p>Wie Informanten berichten, soll es sich bei den Daten um erstklassiges Material handeln. Die Daten-CD wurde angeblich schon vor mehreren Monaten erworben, sodass die Steuerfahnder schon gezielte Auswertungen treffen konnten. Die Auswertung soll unter gr&#246;&#223;ter Geheimhaltung erfolgt sein, weshalb die Inhaber entsprechender Schwarzkonten umso mehr zittern m&#252;ssen. Das Problem f&#252;r die Steuers&#252;nder besteht vor allem darin, dass die Ermittlungen l&#228;ngst am Laufen sind. F&#252;r die Steuers&#252;nder bedeutet dies, den Schaden nicht mehr per Selbstanzeige begrenzen zu k&#246;nnen – sollten sie erwischt werden, wird es richtig schmerzhaft.</p>
<p>Falls jeder Datensatz f&#252;r einen Steuers&#252;nder steht, d&#252;rfen sich die Finanzkassen schon einmal freuen. Beim vergangenen Daten-CD Fall, der letztlich rund 1.100 Steuers&#252;nder enttarnte, wurden Einnahmen von rund 400 Mio. Euro erzielt. Dementsprechend k&#246;nnte jetzt noch wesentlich mehr Geld flie&#223;en.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/neue-steuersuender-cd-bringt-betroffene-in-bedraengnis/id/1695/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fiskus will Sparerfreibetr&#228;ge genauer pr&#252;fen</title>
		<link>http://www.geldpro.de/fiskus-will-sparerfreibetraege-genauer-pruefen/id/1599/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/fiskus-will-sparerfreibetraege-genauer-pruefen/id/1599/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 21:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1599</guid>
		<description><![CDATA[In Deutschland profitieren Sparer vom sogenannten Sparerfreibetrag. Der Freibetrag sichert ihnen Steuerfreiheit bei Zinseinnahmen zu – zumindest bis in H&#246;he von 801 Euro pro Jahr. Lediglich Zinsseinnahmen, die &#252;ber dem Freibetrag liegen, m&#252;ssen mit dem individuellen Steuersatz versteuert werden. Der Freibetrag kann auf einzelne Finanzprodukte frei aufgeteilt werden. Die Sparer bestimmen selbst, bei welchen Finanzdienstleistern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland profitieren Sparer vom sogenannten Sparerfreibetrag. Der Freibetrag sichert ihnen Steuerfreiheit bei Zinseinnahmen zu – zumindest bis in H&#246;he von 801 Euro pro Jahr. Lediglich Zinsseinnahmen, die &#252;ber dem Freibetrag liegen, m&#252;ssen mit dem individuellen Steuersatz versteuert werden.</p>
<p>Der Freibetrag kann auf einzelne Finanzprodukte frei aufgeteilt werden. Die Sparer bestimmen selbst, bei welchen Finanzdienstleistern sie den Freibetrag aussch&#246;pfen und in welcher H&#246;he die Aussch&#246;pfung erfolgen soll. So ist es beispielsweise m&#246;glich, 400 Euro f&#252;r das Sparkonto bei der Hausbank einzutragen und die restlichen 401 Euro f&#252;r eine Festgeldanlage bei der Direktbank zu nutzen.</p>
<p>Wie das Finanzmagazin „Capital“ schreibt, findet sich eine ganze Reihe an Sparern, die es mit der Aufteilung des Sparerfreibetrags nicht so genau nimmt. Einige Sparer &#252;berschreiten den Freibeitrag ganz bewusst und prellen somit den Fiskus um Steuereinnahmen. Sie k&#246;nnen auf diese Weise verfahren, weil die Banken keine M&#246;glichkeit haben, den Freibeitrag und dessen Aufteilung zu pr&#252;fen. Der Fiskus kann eine solche Pr&#252;fung vornehmen, jedoch gilt diese als &#228;u&#223;erst aufwendig, da unz&#228;hlige Kontrollmeldungen ausgewertet werden m&#252;ssten.</p>
<p>Um diese Form der Steuerhinterziehung k&#252;nftig zu unterbinden, will der Bundesrat ein neues Melde- und &#220;berpr&#252;fungsverfahren einf&#252;hren. Es wurde vorgeschlagen, ein elektronisches Verfahren einzuf&#252;hren, damit &#220;berpr&#252;fungen schnell und zuverl&#228;ssig durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen.<br />
Ob es tats&#228;chlich zu einer solchen Umstellung kommen wird, kann augenblicklich noch nicht gesagt werden. Weil der Fiskus jedoch ma&#223;geblich profitiert, ist davon auszugehen, dass die vorgeschlagene Umstellung tats&#228;chlich angegangen wird. F&#252;r Sparer, die ihren Freibeitrag bewusst st&#228;rker als zul&#228;ssig aussch&#246;pfen, sollte dies ein Warnsignal sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/fiskus-will-sparerfreibetraege-genauer-pruefen/id/1599/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grundsteuer bei Mietausfall mindern</title>
		<link>http://www.geldpro.de/grundsteuer-bei-mietausfall-mindern/id/1591/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/grundsteuer-bei-mietausfall-mindern/id/1591/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 22:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1591</guid>
		<description><![CDATA[Betongold ist l&#228;ngst nicht so sicher wie h&#228;ufig angenommen wird. Wer Immobilien vermietet, geht automatisch Risiken ein. Viele Eigent&#252;mer bedenken nicht, dass Mietausf&#228;lle auftreten k&#246;nnen &#8211; dabei kommen sie deutlich h&#228;ufiger vor als oftmals angenommen wird. Die Folgen k&#246;nnen wiederum katastrophal sein: Die Immobilie verursacht Kosten, die in jedem Fall beglichen werden m&#252;ssen. Hierzu z&#228;hlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betongold ist l&#228;ngst nicht so sicher wie h&#228;ufig angenommen wird. Wer Immobilien vermietet, geht automatisch Risiken ein. Viele Eigent&#252;mer bedenken nicht, dass Mietausf&#228;lle auftreten k&#246;nnen &#8211; dabei kommen sie deutlich h&#228;ufiger vor als oftmals angenommen wird. Die Folgen k&#246;nnen wiederum katastrophal sein: Die Immobilie verursacht Kosten, die in jedem Fall beglichen werden m&#252;ssen. Hierzu z&#228;hlt auch die Grundsteuer, die einmal im Jahr an den Fiskus entrichtet werden muss.</p>
<p>Allerdings ist eine Entrichtung der vollen Grundsteuer nicht immer erforderlich. Wie die Eigent&#252;merschutz-Gemeinschaft „Haus &#038; Grund“ mitteilt, haben Vermieter einen grunds&#228;tzlichen Anspruch auf den Erlass der Grundsteuer, sofern ein erheblicher Mietausfall vorliegt. Ob ein solcher Anspruch besteht, h&#228;ngt davon ab, auf welche H&#246;he sich der Mietausfall bel&#228;uft. Der Ausfall der Mietzahlungen muss mindestens 50 Prozent des &#252;blichen j&#228;hrlichen Rohertrags betragen. Allerdings darf der Mietausfall nicht vom Vermieter verschuldet worden sein. Nur bei unverschuldeten Mietausf&#228;llen ist ein Grundsteuererlass m&#246;glich.</p>
<p>Erlassen wird allerdings nicht die gesamte Grundsteuer sondern lediglich ein Anteil. Sofern sich der Mietausfall auf mindestens 50 Prozent des sonst &#252;blichen j&#228;hrlichen Rohertrags bel&#228;uft, k&#246;nnen 25 Prozent der Grundsteuer erlassen werden. Bei einem vollst&#228;ndigen Mietausfall ist ein Steuererlass von bis zu 50 Prozent m&#246;glich.</p>
<p>Der Grundsteuererlass kann nur erfolgen, wenn der Vermieter einen entsprechenden Erlassantrag stellt. Der Antrag ist je nach Bundesland bei der Gemeinde oder direkt beim Finanzamt einzureichen. Es ist zu ber&#252;cksichtigen, dass der Antrag gr&#252;ndlich gepr&#252;ft wird. Dementsprechend m&#252;ssen alle relevanten Nachweise beigelegt oder nachgereicht werden. Die Einreichung des Antrags muss bis sp&#228;testens Ende M&#228;rz erfolgen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/grundsteuer-bei-mietausfall-mindern/id/1591/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Immobilienkauf vorziehen und Grunderwerbsteuer sparen</title>
		<link>http://www.geldpro.de/immobilienkauf-vorziehen-und-grunderwerbsteuer-sparen/id/1552/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/immobilienkauf-vorziehen-und-grunderwerbsteuer-sparen/id/1552/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 22:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1552</guid>
		<description><![CDATA[Im kommenden Jahr werden gleich mehrere Bundesl&#228;nder die Grunderwerbsteuer erh&#246;hen. F&#252;r Immobilienk&#228;ufer und Bauherren, die sich in Brandenburg, Bremen, Niedersachsen oder dem Saarland niederlassen m&#246;chten, gilt es sich daher zu &#252;berlegen, ob man einen f&#252;r das n&#228;chste Jahr geplanten Immobilienerwerb wom&#246;glich vorzieht. Laut dem Wirtschafts- und Finanzmagazin „Capital“ l&#228;sst sich mit dieser Ma&#223;nahme eine beachtenswerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im kommenden Jahr werden gleich mehrere Bundesl&#228;nder die Grunderwerbsteuer erh&#246;hen. F&#252;r Immobilienk&#228;ufer und Bauherren, die sich in Brandenburg, Bremen, Niedersachsen oder dem Saarland niederlassen m&#246;chten, gilt es sich daher zu &#252;berlegen, ob man einen f&#252;r das n&#228;chste Jahr geplanten Immobilienerwerb wom&#246;glich vorzieht. Laut dem Wirtschafts- und Finanzmagazin „Capital“ l&#228;sst sich mit dieser Ma&#223;nahme eine beachtenswerte Steuerersparnis erzielen.</p>
<p>Wer eine Immobilie noch in diesem Jahr erwirbt, gibt dem Fiskus keine Chance: Erfolgt der Kauf in diesem Jahr, wird die Grunderwerbsteuer auf Basis des derzeit g&#252;ltigen Steuersatzes errechnet. In allen vier genannten Bundesl&#228;ndern w&#228;re dies ein Steuersatz von 3,5 Prozent. Die Bemessungsgrundlage bildet dabei der Kaufpreis. Damit der niedrigere Steuersatz gilt, muss der notarielle Kaufvertrag noch in diesem Jahr geschlossen werden. </p>
<p>Die st&#228;rkste Steueranhebung wird es in Brandenburg geben: Dort wird der Steuersatz gleich um 1,5 Prozent angehoben, sodass K&#228;ufer ab n&#228;chstem Jahr satte 5 Prozent an Grunderwerbsteuer entrichten m&#252;ssen. Wer beispielsweise ein Eigenheim zum Preis von 200.000 Euro erwirbt, m&#252;sste also ganze 3.000 Euro mehr an Grunderwerbsteuer entrichten. Dies ist mehr Geld, als die meisten Immobilienk&#228;ufer pro Jahr bei ihrer Baufinanzierung tilgen.<br />
In den anderen Bundesl&#228;ndern fallen die Steuererh&#246;hungen nicht ganz so deutlich aus. Im Saarland gibt sich die Landesregierung vergleichsweise bescheiden: Ab n&#228;chstem Jahr wird ein Steuersatz von 4,0 Prozent gelten. In Bremen und Niedersachsen hat man sich auf einen Steuersatz von 4,5 Prozent verst&#228;ndigt.</p>
<p>Wer eine Immobilie in Schleswig-Holstein oder Niedersachsen erwerben m&#246;chte, kann sich noch ein wenig mehr Zeit lassen. Dort soll die Grunderwerbsteuer erst 2013 auf jeweils 5 Prozent erh&#246;ht werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/immobilienkauf-vorziehen-und-grunderwerbsteuer-sparen/id/1552/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Solidarit&#228;tszuschlag ist verfassungsgem&#228;&#223;</title>
		<link>http://www.geldpro.de/solidaritaetszuschlag-ist-verfassungsgemaess/id/1520/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/solidaritaetszuschlag-ist-verfassungsgemaess/id/1520/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 20:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1520</guid>
		<description><![CDATA[Der gro&#223;en Mehrheit der Bev&#246;lkerung ist der Solidarit&#228;tszuschlag ein Dorn im Auge. Dies ist gut nachzuvollziehen, schlie&#223;lich handelt es sich um eine Abgabe, die zus&#228;tzlich auf das Einkommen erhoben wird. In Abh&#228;ngigkeit von der H&#246;he des Einkommens kann sich der Zuschlag auf bis zu 5,5 Prozent der Einkommensteuer belaufen. W&#252;rde der Staat diesen Aufschlag nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gro&#223;en Mehrheit der Bev&#246;lkerung ist der Solidarit&#228;tszuschlag ein Dorn im Auge. Dies ist gut nachzuvollziehen, schlie&#223;lich handelt es sich um eine Abgabe, die zus&#228;tzlich auf das Einkommen erhoben wird. In Abh&#228;ngigkeit von der H&#246;he des Einkommens kann sich der Zuschlag auf bis zu 5,5 Prozent der Einkommensteuer belaufen. W&#252;rde der Staat diesen Aufschlag nicht erheben, h&#228;tten viele B&#252;rger im Jahr ein paar hundert Euro mehr von ihrem Einkommen &#252;brig.</p>
<p>Aufgrund der gro&#223;en Unbeliebtheit haben schon mehrere Privatpersonen und Verb&#228;nde versucht, gegen die Erhebung des Solidarit&#228;tszuschlags vorzugehen. Abgesehen von einer Klage konnten bisher keine gro&#223;en Erfolge erzielt werden. Vor dem Finanzgericht Niedersachen war ein Kl&#228;ger erfolgreich: Laut Ansicht des Kl&#228;gers verst&#246;&#223;t die Erhebung des Solidarit&#228;tszuschlags gegen das Grundgesetz und ist somit nicht verfassungsgem&#228;&#223;.</p>
<p>Aufgrund der erfolgreichen Klage in Niedersachen landete der Fall vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Dort sollte grunds&#228;tzlich die Frage gekl&#228;rt werden, ob die Erhebung des Zuschlags in der Tat gegen das Grundgesetz verst&#246;&#223;t und daher wom&#246;glich abgeschafft werden muss. Viele Menschen setzten gro&#223;e Hoffnungen in den Fall, doch mittlerweile steht fest, dass das Vorhaben einer Abschaffung gescheitert ist.<br />
Die Richter des Bundesverfassungsgerichts haben die Hintergr&#252;nde ausf&#252;hrlich er&#246;rtert und sind zum Entschluss gekommen, dass der Solidarit&#228;tszuschlag nicht gegen das Grundgesetz verst&#246;&#223;t. Eine zuvor vom Finanzgericht Niedersachen entworfene Vorlage wurde verworfen.</p>
<p>Die Aussichten auf eine schnelle Abschaffung des Zuschlags w&#228;ren damit erst einmal vom Tisch. Eine Abschaffung w&#228;re daher nur noch &#252;ber die Politik denkbar: Die Regierung k&#246;nnte eine entsprechendes Gesetzesgrundlage schaffen. Doch in Zeiten knapper Haushaltskassen d&#252;rfte mit einem solchen Schritt nicht zu rechnen sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/solidaritaetszuschlag-ist-verfassungsgemaess/id/1520/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Viele Bundesl&#228;nder wollen Grunderwerbsteuer erh&#246;hen</title>
		<link>http://www.geldpro.de/viele-bundeslaender-wollen-grunderwerbsteuer-erhoehen/id/1503/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/viele-bundeslaender-wollen-grunderwerbsteuer-erhoehen/id/1503/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 14:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1503</guid>
		<description><![CDATA[Bis im zum September 2006 herrschte noch Gleichberechtigung: Der Bund schrieb vor, dass sich die H&#246;he der Grunderwerbsteuer einheitlich auf 3,5 Prozent des Kaufpreises bel&#228;uft. Danach wurde die Macht den L&#228;ndern &#252;bertragen, die seither selbst bestimmen k&#246;nnen, wie hoch der Steuersatz bei der Grunderwerbsteuer bemessen sein soll. Die Absicht dieser Verfahrensweise bestand darin, mehr Wettbewerb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis im zum September 2006 herrschte noch Gleichberechtigung: Der Bund schrieb vor, dass sich die H&#246;he der Grunderwerbsteuer einheitlich auf 3,5 Prozent des Kaufpreises bel&#228;uft. Danach wurde die Macht den L&#228;ndern &#252;bertragen, die seither selbst bestimmen k&#246;nnen, wie hoch der Steuersatz bei der Grunderwerbsteuer bemessen sein soll.</p>
<p>Die Absicht dieser Verfahrensweise bestand darin, mehr Wettbewerb zwischen den einzelnen Bundesl&#228;ndern zu schaffen und somit ggf. die Steuerkosten f&#252;r Immobilienk&#228;ufer zu senken. Allerdings wurde das Ziel nicht erreicht. Ganz im Gegenteil: Zunehmend mehr L&#228;nder m&#246;chten die Gewerbesteuer erh&#246;hen und sie als lukrative Einnahmequelle nutzen. Den Anfang hatte Berlin gemacht. Gleich zu Beginn des Jahres 2007 wurde der Steuersatz von 3,5 auf 4,5 Prozent angehoben wurde. Im letzten Jahre haben die Bundesl&#228;nder Hamburg und Sachsen-Anhalt nachgezogen und den Steuersatz ebenfalls auf 4,5 Prozent erh&#246;ht.</p>
<p>Wie das Wirtschaftsmagazin „Capital“ schreibt, wollen im kommenden Jahr gleich mehrere Bundesl&#228;nder nachziehen. L&#228;nder wie Brandenburg und Bremen hatten bereits angek&#252;ndigt, die Grunderwerbsteuer auf 4,5 (Bremen) und sogar 5,0 Prozent (Brandenburg) zu erh&#246;hen. Nun planen auch Niedersachen und das Saarland den Dreh an der Steuerschraube. W&#228;hrend sich die Politiker im Saarland mit einer Erh&#246;hung um 0,5 Prozent begn&#252;gen, m&#246;chte Niedersachsen ebenfalls auf 4,5 Prozent erh&#246;hen.</p>
<p>Damit ist aber noch nicht Schluss: Schleswig-Holstein hat ebenfalls beschlossen, die Grunderwerbsteuer erh&#246;hen zu wollen. Zwar l&#228;sst man sich dort ein wenig mehr Zeit (die Erh&#246;hung des Steuersatzes soll erst 2013 erfolgen), aber daf&#252;r langt man so richtig zu: Satte 5,0 Prozent sollen dann berappt werden, wenn Immobilienk&#228;ufe anstehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/viele-bundeslaender-wollen-grunderwerbsteuer-erhoehen/id/1503/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kosten f&#252;r Arbeitszimmer d&#252;rfen abgesetzt werden</title>
		<link>http://www.geldpro.de/kosten-fuer-arbeitszimmer-duerfen-abgesetzt-werden/id/1489/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/kosten-fuer-arbeitszimmer-duerfen-abgesetzt-werden/id/1489/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 11:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1489</guid>
		<description><![CDATA[Bereits seit September vergangenen Jahres war es unter Vorbehalt m&#246;glich, die Kosten f&#252;r ein h&#228;usliches Arbeitszimmer steuerlich geltend zu machen. Schon damals wurde davon ausgegangen, dass das Bundesverwaltungsgericht das Absetzen entsprechender Kosten wieder zulassen w&#252;rde. So ist es nun gekommen. In der vergangenen Woche hat das Bundesverwaltungsgericht die bisher geltende Regelung zur steuerlichen Abzugsf&#228;higkeit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit September vergangenen Jahres war es unter Vorbehalt m&#246;glich, die Kosten f&#252;r ein h&#228;usliches Arbeitszimmer steuerlich geltend zu machen. Schon damals wurde davon ausgegangen, dass das Bundesverwaltungsgericht das Absetzen entsprechender Kosten wieder zulassen w&#252;rde. So ist es nun gekommen. In der vergangenen Woche hat das Bundesverwaltungsgericht die bisher geltende Regelung zur steuerlichen Abzugsf&#228;higkeit von h&#228;uslichen Arbeitszimmern gekippt.</p>
<p>F&#252;r all diejenigen, die von zu Hause aus arbeiten bzw. zumindest einen Teil ihrer Arbeitszeit zu Hause verbringen, bedeutet dies, bestimmte Ausgaben steuerlich wieder geltend machen zu d&#252;rfen. Wie die Medien bereits in aller Breite deutlich gemacht haben, z&#228;hlen vor allem Lehrer zu den Gewinnern der Gerichtsentscheidung: Weil sie viele Arbeiten wie beispielsweise die Vorbereitung des Unterrichts zu Hause vornehmen, d&#252;rfen sie bestimmte Kosten absetzen. Aber auch viele weitere Berufsgruppen k&#246;nnen von dieser Regelung profitieren. Entscheidend ist, dass ein ausreichender Teil der Arbeitszeit im Arbeitszimmer verbracht wird.</p>
<p>Wie „Focus Online“ mitteilt, gilt die neue Regelung ab sofort – und das sogar r&#252;ckwirkend bis einschlie&#223;lich 2007. Damit Erstattungen f&#252;r bereits abgeschlossene Steuerzeitr&#228;ume m&#246;glich sind, will das Bundesfinanzministerium sicherstellen, dass bisherige Steuerbescheide (von 2007 bis 2010) als vorl&#228;ufig eingestuft werden. Dadurch wird den Steuerzahlern die M&#246;glichkeit einger&#228;umt, Nachweise bei ihren Finanz&#228;mtern einzureichen und somit die Steuerlast vergangener Jahre zu verringern.</p>
<p>Zu den eigentlichen Kosten, die steuerlich geltend gemacht werden k&#246;nnen, z&#228;hlen Mieten und Versicherungsbeitr&#228;ge. &#220;ber die H&#246;he des Abzugs entscheiden nicht nur die Kosten, sondern auch die Gr&#246;&#223;e des Arbeitszimmers. In Relation zur gesamten Wohnfl&#228;che entscheidet die Grundfl&#228;che des Zimmers &#252;ber den Anteil an den Gesamtkosten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/kosten-fuer-arbeitszimmer-duerfen-abgesetzt-werden/id/1489/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>H&#228;usliches Arbeitszimmer vorerst wieder absetzbar</title>
		<link>http://www.geldpro.de/haeusliches-arbeitszimmer-vorerst-wieder-absetzbar/id/1275/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/haeusliches-arbeitszimmer-vorerst-wieder-absetzbar/id/1275/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 08:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1275</guid>
		<description><![CDATA[Gute Nachricht f&#252;r alle Lehrer, Au&#223;endienstler und andere Berufsgruppen: Das h&#228;usliche Arbeitszimmer kann vorerst wieder steuerlich geltend gemacht werden, zumindest zum Teil. Wie u.a. Welt online berichtet hegt der Bundesfinanzhof (BFH) in M&#252;nchen Zweifel, ob die bisherige Regelung verfassungskonform ist. Das Thema wieder interessant gemacht hat j&#252;ngst eine Klage eines Lehrers: Dieser forderte gerichtlich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Nachricht f&#252;r alle Lehrer, Au&#223;endienstler und andere Berufsgruppen: Das h&#228;usliche Arbeitszimmer kann vorerst wieder steuerlich geltend gemacht werden, zumindest zum Teil. Wie u.a. Welt online berichtet hegt der Bundesfinanzhof (BFH) in M&#252;nchen Zweifel, ob die bisherige Regelung verfassungskonform ist.</p>
<p>Das Thema wieder interessant gemacht hat j&#252;ngst eine Klage eines Lehrers: Dieser forderte gerichtlich die steuerliche Absetzung seines Arbeitszimmers ein, da ihm im konkreten Fall kein anderer Arbeitsplatz zur Verf&#252;gung steht. Der Bundesfinanzhof entschied nun, dass sich der Lehrer einen Freibetrag auf seine Lohnsteuerkarte eintragen lassen k&#246;nne &#8211; und &#246;ffnete so T&#252;r und Tor f&#252;r andere Steuerzahler mit heimischem Office. </p>
<p>Seit 2007 sieht die Regelung vor, dass Steuerzahler nachweisen mussten, dass ihr Heimb&#252;ro tats&#228;chlich ihren Arbeitsplatz darstellt, also auch zum &#252;berwiegenden Teil zur Arbeit genutzt wird. Standen Lehrern, Dozenten oder Au&#223;endienstlern andere Arbeitspl&#228;tze vor Ort bzw. im Unternehmen zur Verf&#252;gung, konnte das Arbeitszimmer nicht steuerlich geltend gemacht werden. Nun ist es ihnen m&#246;glich, ihre steuerliche Monatsbelastung mit einem Eintrag auf ihrer Lohnsteuerkarte zu reduzieren. Nachteil: Sollte das Finanzamt den Abzug doch nicht akzeptieren, droht eine saftige Nachzahlung.</p>
<p>Der aktuelle Fall &#8211; nur einer von vielen derzeit &#8211; wurde beim BFH im Eilverfahren entschieden. Grund daf&#252;r war, dass es sich dabei um eine Entscheidung zum &#8220;unterj&#228;hrigen&#8221; Lohnsteuerabzug handelt. Ein Freibetrag verringert diesen steuerlichen Abzug &#8211; es bleibt mehr Brutto vom Netto &#252;brig. Indem der Freibetrag gew&#228;hrt wird, gew&#228;hren Steuerzahler mit Anspruch auf Absetzung ihres h&#228;uslichen Arbeitszimmers dem Fiskus kein zinsloses Darlehen mehr. Eine abschlie&#223;ende Entscheidung zum Thema durch das Bundesverfassungsgericht steht noch aus.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/haeusliches-arbeitszimmer-vorerst-wieder-absetzbar/id/1275/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beschluss zum B&#252;rgerentlastungsgesetz</title>
		<link>http://www.geldpro.de/beschluss-zum-buergerentlastungsgesetz/id/1176/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/beschluss-zum-buergerentlastungsgesetz/id/1176/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 11:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1176</guid>
		<description><![CDATA[Erst vor kurzem verabschiedete der Bundestag das sogenannte B&#252;rgerentlastungsgesetz. Diesem Gesetz zufolge sollen Arbeitnehmer ab 2010 die Beitr&#228;ge zur Kranken- und Pflegeversicherung in erweiterten Umfang besser steuerlich absetzen k&#246;nnen. Auf diese Weise soll erreicht werden, dass die Arbeitnehmer pro Jahr um knapp 10 Milliarden Euro entlastet werden. Zus&#228;tzlich wird es auch befristete Steuererleichterungen f&#252;r Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor kurzem verabschiedete der Bundestag das sogenannte B&#252;rgerentlastungsgesetz. Diesem Gesetz zufolge sollen Arbeitnehmer ab 2010 die Beitr&#228;ge zur Kranken- und Pflegeversicherung in erweiterten Umfang besser steuerlich absetzen k&#246;nnen. Auf diese Weise soll erreicht werden, dass die Arbeitnehmer pro Jahr um knapp 10 Milliarden Euro entlastet werden. Zus&#228;tzlich wird es auch befristete Steuererleichterungen f&#252;r Unternehmen mit einem Umfang von 3 Milliarden Euro geben. </p>
<p>Dieser Schritt soll als Antwort der Bundesregierung auf die Wirtschafts- und Finanzkrise verstanden werden. Seit dem Beginn der Koalition im Jahre 2005 handelt es sich um die gr&#246;&#223;te Steuersenkung. Finanzminister Peer Steinbr&#252;ck sieht diese &#196;nderung als eine „der gr&#246;&#223;ten Steuerentlastungen der bundesdeutschen Geschichte“. Auch sprach er sich eindeutig gegen die Forderungen der FDP aus, die dauerhafte Entlastungen der Unternehmen und weitergehende Korrekturen als Teil der Reform erreichen wollten. Steinbr&#252;ck sieht diese Forderung als sachlich nicht notwendig an. Au&#223;erdem &#252;berstiegen diese Forderungen die Tragbarkeit der Haushalte des Bundes und der L&#228;nder. </p>
<p>F&#252;r Geringverdiener wirkt sich die Steuersenkung noch besser aus als geplant. Dar&#252;ber hinaus sind die Beitr&#228;ge zur Berufsunf&#228;higkeit-, Haftpflicht-, Unfall- und Arbeitslosenversicherung absetzbar. Daf&#252;r ist es jedoch Voraussetzung, dass die zuk&#252;nftigen H&#246;chstbetr&#228;ge f&#252;r Pflege- und Krankenkassenbeitr&#228;ge noch nicht aufgebraucht sind. Dabei bleiben Beitr&#228;ge an die privaten Krankenversicherungen f&#252;r Chefarztbehandlung oder Einzelzimmer unbeachtet. Es ist m&#246;glich, mindestens die geleisteten Kranken- und Pflegeversicherungsbeitr&#228;ge abzusetzen, h&#246;chstens aber 1.900 Euro beziehungsweise 2.500 Euro pro Jahr. Bei der Steuerbefreiung werden zudem auch die Versicherungsbeitr&#228;ge f&#252;r Ehepartner, Kinder und eingetragene Lebenspartner ber&#252;cksichtigt. Sofern der Bundesrat den Gesetzespl&#228;nen ebenfalls zustimmt, was sehr wahrscheinlich ist, wird das Gesetz erlassen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/beschluss-zum-buergerentlastungsgesetz/id/1176/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

