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	<title>Geld &#38; Finanzen - Geldpro &#187; Recht</title>
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	<description>Finanznews und mehr</description>
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		<title>Unverlangt zugesandte Pflicht-Kontoausz&#252;ge d&#252;rfen nicht berechnet werden</title>
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		<pubDate>Sat, 28 May 2011 16:49:10 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Banken haben ihre Kontenmodelle in den letzten Jahren grundlegend &#252;berarbeitet. So ist festzustellen, dass mittlerweile bei fast jeder Bank die M&#246;glichkeit besteht, ein kostenloses Girokonto zu er&#246;ffnen. Im Grunde haben die Banken gar keine andere Wahl als derartige Kontomodelle anzubieten – ansonsten w&#252;rden viele Kunden einfach zur Konkurrenz wechseln. Bei vielen dieser Konten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Banken haben ihre Kontenmodelle in den letzten Jahren grundlegend &#252;berarbeitet. So ist festzustellen, dass mittlerweile bei fast jeder Bank die M&#246;glichkeit besteht, ein kostenloses Girokonto zu er&#246;ffnen. Im Grunde haben die Banken gar keine andere Wahl als derartige Kontomodelle anzubieten – ansonsten w&#252;rden viele Kunden einfach zur Konkurrenz wechseln.</p>
<p>Bei vielen dieser Konten f&#228;llt allerdings auf, dass bestimmte Leistungen wie beispielsweise der kostenlose Versand von Kontoausz&#252;gen gestrichen wurden. Heutzutage erh&#228;lt der Bankkunde eine EC-Karte, um sich seine Kontoausz&#252;ge selbst am Automaten ausdrucken zu k&#246;nnen oder bezieht sie alternativ &#252;bers Internet.<br />
Doch nicht alle Kontoinhaber suchen den Kontoauszugdrucker auf und/oder drucken ihre Ausz&#252;ge selbst aus. F&#252;r die Banken bedeutet dies, nach einer bestimmten Dauer die Ausz&#252;ge erstellen und auf dem Postweg versenden zu m&#252;ssen. Weil hierdurch Kosten entstehen, werden diese gerne auf den Kunden umgelegt – oftmals in Verbindung mit einer Servicepauschale.</p>
<p>Verbrauchersch&#252;tzer zeigten sich mit dieser Vorgehensweise nicht einverstanden. Aus ihrer Sicht werden Bankkunden, die ihre Kontoausz&#252;ge nicht selbst ausdrucken m&#246;chten, durch dieses Vorgehen bestraft. Deshalb zogen sie vor Gericht und gingen gegen die Deutsche Bank vor. Das Landgericht Frankfurt am Main erkl&#228;rte die Praxis des Geldinstituts f&#252;r unzul&#228;ssig.</p>
<p>Im Fall der Deutschen Bank verh&#228;lt es sich so, dass Kontoausz&#252;ge alle 30 Tage erstellt und dann an den Bankkunden versendet werden. Die Geb&#252;hren belaufen sich auf 1,94 Euro pro versendeten Brief. Aus Sicht des Gerichts ist diese Vorgehensweise nicht zul&#228;ssig, weil dem Bankkunden Geb&#252;hren f&#252;r einen unaufgeforderten Versand von Informationen in Rechnung gestellt werden.</p>
<p>Ob und wie die Banken ihre Kontobedingungen anpassen, bleibt abzuwarten. Die Verbrauchersch&#252;tzer haben bereits angek&#252;ndigt, notfalls auch gegen andere Banken zu klagen.</p>
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		<title>Streit um altes Sparbuch: Commerzbank lenkt ein</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 14:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Mann staunte nicht schlecht, als er unter den Hinterlassenschaften seiner Mutter ein altes Sparbuch fand. Das Sparbuch lautete auf seinen Namen: Der Vater hatte es im Jahr 1959 bei der Commerzbank f&#252;r seinen Sohn er&#246;ffnet. So wie es aussieht, hat die Mutter das Sparbuch nach dem Tod des Vaters weiterhin verwahrt, es jedoch nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann staunte nicht schlecht, als er unter den Hinterlassenschaften seiner Mutter ein altes Sparbuch fand. Das Sparbuch lautete auf seinen Namen: Der Vater hatte es im Jahr 1959 bei der Commerzbank f&#252;r seinen Sohn er&#246;ffnet. So wie es aussieht, hat die Mutter das Sparbuch nach dem Tod des Vaters weiterhin verwahrt, es jedoch nie angefasst. Dabei h&#228;tten sie oder ihr Sohn sich mit dem Geld wom&#246;glich ein sch&#246;nes Leben machen k&#246;nnen: Bei der Er&#246;ffnung des Sparbuchs wurden 106.025,08 Mark eingezahlt.</p>
<p>Dem Finder wurde relativ schnell bewusst, dass er voraussichtlich ein kleines Verm&#246;gen geerbt hat &#8211; immerhin mussten noch Zinsen f&#252;r den Zeitraum von mehr als 50 Jahren nachgetragen werden. Allerdings verflog die Freude &#252;ber den Geldsegen sehr schnell: In der Bankfiliale wurde der Finder des Sparbuchs zun&#228;chst nicht ernst genommen. Die Bankangestellten r&#228;umten ein, ein solch altes Sparbuch noch nie gesehen zu haben und die G&#252;ltigkeit nicht &#252;berpr&#252;fen zu k&#246;nnen.<br />
Weil sich die Commerzbank weigerte, das Sparbuch anzuerkennen, entschied sich der Erbe f&#252;r den Gang vor Gericht. Insgesamt musste vor Gericht zweimal gestritten werden, um den Sachverhalt zu kl&#228;ren. Zwar h&#228;tte die Commerzbank das Urteil anfechten und vor den Bundesgerichtshof ziehen k&#246;nnen, doch von diesem Schritt wurde letztlich abgesehen. Vermutlich d&#252;rfte es die negative Berichterstattung gewesen sein, die das Geldinstitut letztlich dazu brachte, die Einspruchsfrist verstreichen zu lassen.</p>
<p>Wie die „Financial Times Deutschland“ berichtet, wird die Bank nun eine Auszahlung des Sparguthabens vornehmen. Welcher Betrag ausgezahlt wird, ist allerdings noch unklar. Es muss erst einmal festgestellt werden, welche Verzinsung des Guthabens anzusetzen ist.</p>
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		<title>Autobesitzer k&#246;nnen Garantieanspr&#252;che vor Ort geltend machen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 22:09:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Besuch einer Autowerkstatt kann teuer werden. Vor allem Neuwagenk&#228;ufer achten deshalb heutzutage ganz bewusst auf die Neuwagengarantie: Je l&#228;nger die Garantie andauert, desto attraktiver ist ein Fahrzeug. Allerdings muss angemerkt werden, dass sich Autowerkst&#228;tten leider nicht immer sofort dazu bereit erkl&#228;ren, geltend gemachte Garantieanspr&#252;che zu befriedigen. In ihrer Rubrik „Ihr Geld in dieser Woche“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Besuch einer Autowerkstatt kann teuer werden. Vor allem Neuwagenk&#228;ufer achten deshalb heutzutage ganz bewusst auf die Neuwagengarantie: Je l&#228;nger die Garantie andauert, desto attraktiver ist ein Fahrzeug. Allerdings muss angemerkt werden, dass sich Autowerkst&#228;tten leider nicht immer sofort dazu bereit erkl&#228;ren, geltend gemachte Garantieanspr&#252;che zu befriedigen.</p>
<p>In ihrer Rubrik „Ihr Geld in dieser Woche“ schreibt die „Financial Times Deutschland“ (FTD), dass Autobesitzer ein Recht darauf haben, Garantieanspr&#252;che vor Ort bzw. bei einem &#246;rtlichen Vertragsh&#228;ndler geltend zu machen. Zu diesem Ergebnis ist zumindest ein Richter des Landgerichts Saarbr&#252;cken gekommen.<br />
Wie dem Beitrag der FTD zu entnehmen ist, hatte ein Autobesitzer gegen einen regionalen Vertragsh&#228;ndler geklagt, weil sich der H&#228;ndler weigerte, eine Reparatur (konkret ging es um die Beseitigung von Rostflecken) auszuf&#252;hren, die unter die Neuwagengarantie f&#228;llt. Der Autoh&#228;ndler war der Meinung, dass sich der Fahrzeugbesitzer direkt an den Autohersteller bzw. an die deutsche Zentrale wenden m&#252;sse. Der Autobesitzer war wiederum der Meinung, einen solchen Anspruch bei jedem Vertragsh&#228;ndler geltend machen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Diese Meinung teilte auch das Gericht. Der Fahrzeugbesitzer k&#246;nne nicht dazu gezwungen werden, eine weite Anfahrt in Kauf zu nehmen, um Garantieanspr&#252;che geltend zu machen bzw. den Schaden reparieren zu lassen. Wenn sich vor Ort ein Vertragsh&#228;ndler findet, darf der Garantieanspruch auch dort geltend gemacht werden.<br />
F&#252;r Autobesitzer, die Garantieanspr&#252;che geltend machen und ihre Fahrzeuge deshalb in einer &#246;rtlichen Vertragswerkstatt reparieren lassen m&#246;chten, ist dieses Urteil ein klares Signal: Auch wenn sich die Autoh&#228;ndler und Werkst&#228;tten gerne vor der Kosten&#252;bernahme dr&#252;cken, m&#252;ssen sie Folge leisten und die Reparatur durchf&#252;hren.</p>
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		<title>Bundesfinanzhof: Kindergeld bis 25 Jahre ist rechtens</title>
		<link>http://www.geldpro.de/bundesfinanzhof-kindergeld-bis-25-jahre-ist-rechtens/id/1557/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 15:25:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das staatliche Kindergeld wird l&#228;ngst nicht nur an Kinder gezahlt. Auch f&#252;r ihre vollj&#228;hrigen Kinder k&#246;nnen Erziehungsberechtigte das Kindergeld erhalten – im Endeffekt entscheidet der berufliche Status eines Kindes dar&#252;ber, ob die Kindergeldzahlung noch erfolgt. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn sich ein Kind noch in der Ausbildung befindet. Besonders die Eltern von Studenten konnten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das staatliche Kindergeld wird l&#228;ngst nicht nur an Kinder gezahlt. Auch f&#252;r ihre vollj&#228;hrigen Kinder k&#246;nnen Erziehungsberechtigte das Kindergeld erhalten – im Endeffekt entscheidet der berufliche Status eines Kindes dar&#252;ber, ob die Kindergeldzahlung noch erfolgt. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn sich ein Kind noch in der Ausbildung befindet.</p>
<p>Besonders die Eltern von Studenten konnten von dieser Regelung profitieren. Es liegt noch gar nicht so lange zur&#252;ck, da wurde das Kindergeld bis zum Alter von 27 Jahren gezahlt. Um die staatlichen Kassen zu entlasten, wurde jedoch eine Reduzierung der Altergrenze beschlossen. Der Beschluss erfolgte im Jahr 2007, als das sogenannte Steuer&#228;nderungsgesetz verabschiedet wurde. Nach aktueller Gesetzeslage wird das Kindergeld nur f&#252;r Kinder bis zum Alter von 25 Jahren gezahlt.</p>
<p>Einige Eltern, die von dieser &#196;nderung unmittelbar betroffen waren, haben den Rechtsweg einlegt. So kam es, dass ein Fall letzten Endes in h&#246;chster Instanz bzw. vor dem Bundesfinanzhof verhandelt wurde. Dort sind die Richter zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen. Aus Sicht der Richter ist die Herabsetzung der Altersgrenze beim Kindergeld zu tolerieren. Eltern seien ausreichend finanziell gesch&#252;tzt. Denn sollten die Erziehungsberechtigten tats&#228;chlich Leistungen zum Unterhalt ihrer Kinder (die sich in Ausbildung befinden) erbringen m&#252;ssen, k&#246;nnen diese steuerlich als au&#223;ergew&#246;hnliche Belastung geltend gemacht werden.<br />
Im &#220;brigen hatten die Richter auch keine Bedenken dahingehend, dass Familien in finanzielle Schwierigkeiten geraten, deren Kinder im Hinblick auf die fr&#252;her geltende Altersgrenze eine Ausbildung begonnen hatten.</p>
<p>Ob das Thema endg&#252;ltig vom Tisch ist, bleibt abzuwarten. Wie die „M&#228;rkische Allgemeine“ schreibt, k&#246;nnte wom&#246;glich eine Verfassungsbeschwerde eingelegt werden.</p>
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		<title>Solidarit&#228;tszuschlag ist verfassungsgem&#228;&#223;</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Sep 2010 20:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gro&#223;en Mehrheit der Bev&#246;lkerung ist der Solidarit&#228;tszuschlag ein Dorn im Auge. Dies ist gut nachzuvollziehen, schlie&#223;lich handelt es sich um eine Abgabe, die zus&#228;tzlich auf das Einkommen erhoben wird. In Abh&#228;ngigkeit von der H&#246;he des Einkommens kann sich der Zuschlag auf bis zu 5,5 Prozent der Einkommensteuer belaufen. W&#252;rde der Staat diesen Aufschlag nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gro&#223;en Mehrheit der Bev&#246;lkerung ist der Solidarit&#228;tszuschlag ein Dorn im Auge. Dies ist gut nachzuvollziehen, schlie&#223;lich handelt es sich um eine Abgabe, die zus&#228;tzlich auf das Einkommen erhoben wird. In Abh&#228;ngigkeit von der H&#246;he des Einkommens kann sich der Zuschlag auf bis zu 5,5 Prozent der Einkommensteuer belaufen. W&#252;rde der Staat diesen Aufschlag nicht erheben, h&#228;tten viele B&#252;rger im Jahr ein paar hundert Euro mehr von ihrem Einkommen &#252;brig.</p>
<p>Aufgrund der gro&#223;en Unbeliebtheit haben schon mehrere Privatpersonen und Verb&#228;nde versucht, gegen die Erhebung des Solidarit&#228;tszuschlags vorzugehen. Abgesehen von einer Klage konnten bisher keine gro&#223;en Erfolge erzielt werden. Vor dem Finanzgericht Niedersachen war ein Kl&#228;ger erfolgreich: Laut Ansicht des Kl&#228;gers verst&#246;&#223;t die Erhebung des Solidarit&#228;tszuschlags gegen das Grundgesetz und ist somit nicht verfassungsgem&#228;&#223;.</p>
<p>Aufgrund der erfolgreichen Klage in Niedersachen landete der Fall vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Dort sollte grunds&#228;tzlich die Frage gekl&#228;rt werden, ob die Erhebung des Zuschlags in der Tat gegen das Grundgesetz verst&#246;&#223;t und daher wom&#246;glich abgeschafft werden muss. Viele Menschen setzten gro&#223;e Hoffnungen in den Fall, doch mittlerweile steht fest, dass das Vorhaben einer Abschaffung gescheitert ist.<br />
Die Richter des Bundesverfassungsgerichts haben die Hintergr&#252;nde ausf&#252;hrlich er&#246;rtert und sind zum Entschluss gekommen, dass der Solidarit&#228;tszuschlag nicht gegen das Grundgesetz verst&#246;&#223;t. Eine zuvor vom Finanzgericht Niedersachen entworfene Vorlage wurde verworfen.</p>
<p>Die Aussichten auf eine schnelle Abschaffung des Zuschlags w&#228;ren damit erst einmal vom Tisch. Eine Abschaffung w&#228;re daher nur noch &#252;ber die Politik denkbar: Die Regierung k&#246;nnte eine entsprechendes Gesetzesgrundlage schaffen. Doch in Zeiten knapper Haushaltskassen d&#252;rfte mit einem solchen Schritt nicht zu rechnen sein.</p>
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		<title>Bankberater sollen bei Falschberatung zur Verantwortung gezogen werden</title>
		<link>http://www.geldpro.de/bankberater-sollen-bei-falschberatung-zur-verantwortung-gezogen-werden/id/1522/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 20:00:21 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Kunden setzen in ihren Bankberater gro&#223;es Vertrauen. Dieses Vertrauen kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Denn leider werden Bankkunden nicht immer optimal beraten. Immer h&#228;ufiger ist das Gegenteil der Fall: Der Druck in der Finanzbranche hat deutlich zugenommen. Bankberater erhalten inzwischen strikte Zielvorgaben, die es einzuhalten gilt – wer seine Vorgaben nicht erreicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Kunden setzen in ihren Bankberater gro&#223;es Vertrauen. Dieses Vertrauen kann schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Denn leider werden Bankkunden nicht immer optimal beraten. Immer h&#228;ufiger ist das Gegenteil der Fall: Der Druck in der Finanzbranche hat deutlich zugenommen. Bankberater erhalten inzwischen strikte Zielvorgaben, die es einzuhalten gilt – wer seine Vorgaben nicht erreicht, hat mit Schikanierung und schlimmstenfalls sogar mit dem Rauswurf zu rechnen. Folglich wird den Kunden das empfohlen, was augenblicklich verkauft werden muss.<br />
Die Leidtragenden sind am Ende die Bankkunden. Die Folgen einer Fehlberatung sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: Wom&#246;glich stehen Gelder nicht zur Verf&#252;gung, wenn sie ben&#246;tigt werden. Oder es werden Verluste erzielt, obwohl ausdr&#252;cklich eine sichere Geldanlage gew&#252;nscht war.</p>
<p>Mit der Einf&#252;hrung der Beraterhaftung wollte die Politik dieser Entwicklung entgegenwirken. Wie die Praxis zeigt, bleibt die erhoffte Wirkung aus: Viel zu selten wird bei Beratungsgespr&#228;chen das obligatorische Protokoll gef&#252;hrt. Dementsprechend kommt es auch weiterhin vor, dass Berater nicht den Nutzen f&#252;r den Kunden im Auge haben, sondern andere Finanzprodukte empfehlen.</p>
<p>Mit einer &#252;berarbeiteten Gesetzgebung will die Bundesregierung nun noch einmal nachbessern. Zwar sind die angestrebten Ziele noch nicht in Stein gemei&#223;elt, jedoch ist mit einer Versch&#228;rfung der Regeln zu rechnen. Der aktuelle Gesetzentwurf sieht vor, dass Banken und deren Mitarbeiter bestraft werden k&#246;nnen, sollte es zur Falschberatung kommen. Hierbei will die Regierung strikt durchgreifen. Den Banken drohen Bu&#223;gelder bis in H&#246;he von 200.000 je Falschberatung sowie zweij&#228;hrige Berufsverbote f&#252;r die jeweiligen Bankberater. Branchenvertreter reagieren entsetzt – ein Zeichen daf&#252;r, dass die angestrebte Neuregelung ernst zu nehmen ist.</p>
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		<title>Hauseigent&#252;mer haben bei Geb&#228;udesanierung keine Wahl</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 12:01:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist auf jeden Fall von Vorteil, in einem Geb&#228;ude zu wohnen, das sehr energieeffizient ist. Die Folge sind niedrige Energiekosten, die sich in der Haushaltskasse deutlich bemerkbar machen. Wer in unsanierten Altbauten wohnt, hat in der heutigen Zeit mit hohen Energiekosten zu rechnen – besonders wenn man mit &#214;l oder Gas heizt. Dennoch steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist auf jeden Fall von Vorteil, in einem Geb&#228;ude zu wohnen, das sehr energieeffizient ist. Die Folge sind niedrige Energiekosten, die sich in der Haushaltskasse deutlich bemerkbar machen. Wer in unsanierten Altbauten wohnt, hat in der heutigen Zeit mit hohen Energiekosten zu rechnen – besonders wenn man mit &#214;l oder Gas heizt. Dennoch steht es jedem frei, sein Geb&#228;ude zu sanieren. Wer nicht sanieren m&#246;chte, entgeht kurzfristig einer hohen finanziellen Belastung, zahlt aber daf&#252;r langfristig drauf.</p>
<p>Dies wird sich jedoch schon bald &#228;ndern. Pl&#228;ne der Regierung sehen vor, den CO2-Aussto&#223; der BRD ma&#223;geblich zu verringern und gleichzeitig eine gr&#246;&#223;ere Unabh&#228;ngigkeit von fossilen Energietr&#228;gern zu erlangen. Weil Geb&#228;ude in diesem Bereich ein ma&#223;geblicher Kostentreiber sind bzw. gut ein Drittel der gesamten Energie verschlingen, sollen neue Regelungen im Hinblick auf das Thema Geb&#228;udesanierung erlassen werden.<br />
Schon bald soll es den Immobilieneigent&#252;mern nicht mehr freistehen, &#252;ber das Thema Sanierung selbst zu entscheiden. Weil rund drei Viertel aller Altbauten einen &#228;u&#223;erst hohen Energieverbrauch aufweisen, soll ein Sanierungszwang eingef&#252;hrt werden. Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil entsprechender Geb&#228;ude signifikant verringert werden. Langfristig bzw. bis zum Jahr 2050 soll es nur noch energieeffiziente Geb&#228;ude geben.</p>
<p>Zur Erreichung dieses Ziel will die Regierung auch vor der Erhebung von Bu&#223;geldern nicht zur&#252;ckschrecken. Das Konzept ist simpel: Wer nicht saniert, muss Strafe zahlen und soll auf diesem Weg gezwungen werden. Daf&#252;r will der Staat den Eigent&#252;mern auch finanziell entgegenkommen. Verschiedene F&#246;rderma&#223;nahmen (z.B. das CO2-Geb&#228;udesanierungsprogramm der KfW Bank) sollen in den kommenden Jahren verst&#228;rkt werden.</p>
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		<item>
		<title>Rechtsschutzversicherungen werden Erwartungen h&#228;ufig nicht gerecht</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 20:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in Deutschland sein gutes Recht erhalten m&#246;chte, hat oftmals keine andere Wahl als einen Rechtsanwalt aufzusuchen und sich von diesem vertreten zu lassen. Weil Anw&#228;lte nicht unbedingt g&#252;nstig sind, steht f&#252;r etliche B&#252;rger fest, dass sie eine Rechtsschutzversicherung ben&#246;tigen. Der Hintergedanke ist klar: Sollte es einmal zum Streitfall kommen, befindet man sich in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in Deutschland sein gutes Recht erhalten m&#246;chte, hat oftmals keine andere Wahl als einen Rechtsanwalt aufzusuchen und sich von diesem vertreten zu lassen. Weil Anw&#228;lte nicht unbedingt g&#252;nstig sind, steht f&#252;r etliche B&#252;rger fest, dass sie eine Rechtsschutzversicherung ben&#246;tigen. Der Hintergedanke ist klar: Sollte es einmal zum Streitfall kommen, befindet man sich in der Lage, sich problemlos einen guten Rechtsanwalt zu leisten.</p>
<p>Wie das Wirtschaftsmagazin „Capital“ schreibt, sieht es in der Realit&#228;t jedoch h&#228;ufig ganz anders aus. Des &#214;fteren kommt es zu Streitigkeiten zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer. Der oftmals in der Werbung angepriesene Rundum-sorglos-Schutz ist in der Praxis schlichtweg nicht existent. Dies wird vor allem an der Anzahl der F&#228;lle deutlich, welche der zust&#228;ndige Ombudsmann zu vertreten hat: Im letzten Jahr wurden gut 1.700 zul&#228;ssige Beschwerden eingereicht – und das bei deutlich steigender Tendenz.</p>
<p>Es sind vor allem die Abrechnungsmodalit&#228;ten der Anw&#228;lte, die zum Streitthema werden. Schnell kommt es vor, dass Mandanten einen Vertrag unterzeichnen, in welchem eine kostspielige Abrechnung auf Basis von Stundens&#228;tzen vereinbart wird. Allerdings werden von den Versicherern ausschlie&#223;lich die gesetzlich festgeschriebenen Honorars&#228;tze erstattet, die meist ein ganzes St&#252;ck niedriger liegen.</p>
<p>Somit &#252;bernimmt der Versicherungsnehmer selbst eine wichtige Aufgabe: Er muss bei der Wahl des Rechtsanwalts sowie bei der anschlie&#223;enden Vergabe des Mandats &#228;u&#223;erst vorsichtig sein. Zugleich sollte im Vorfeld &#252;berpr&#252;ft werden, ob die Rechtsschutzversicherung tats&#228;chlich einspringt und welche Leistungen &#252;bernommen werden, damit der Versicherungsnehmer am Ende nicht das Nachsehen hat und einen Gro&#223;teil der Kosten aus eigener Tasche zu finanzieren hat. </p>
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		<title>Mieter k&#246;nnen sich nicht alle Kosten erstatten lassen</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 13:59:41 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Mieter in die eigene Tasche greifen, um ein Mietobjekt hinsichtlich dessen Ausstattung zu erweitern oder zu ver&#228;ndern, k&#246;nnen sie sich die Kosten oftmals vollst&#228;ndig oder zumindest anteilig vom Vermieter erstatten lassen. Allerdings gilt dies l&#228;ngst nicht f&#252;r jede Anschaffung – weshalb es umso wichtiger ist, sich im Vorfeld zu informieren und das Vorhaben mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Mieter in die eigene Tasche greifen, um ein Mietobjekt hinsichtlich dessen Ausstattung zu erweitern oder zu ver&#228;ndern, k&#246;nnen sie sich die Kosten oftmals vollst&#228;ndig oder zumindest anteilig vom Vermieter erstatten lassen. Allerdings gilt dies l&#228;ngst nicht f&#252;r jede Anschaffung – weshalb es umso wichtiger ist, sich im Vorfeld zu informieren und das Vorhaben mit dem Mieter genau zu besprechen.</p>
<p>Diese Erfahrung durfte erst k&#252;rzlich ein Mieter machen, der sich in seiner Mietwohnung nicht sicher genug f&#252;hlte und deshalb an den Fenstern der von ihm genutzten Wohnung zus&#228;tzliche Sicherheitsbeschl&#228;ge anbringen lie&#223;. Die hierdurch entstandenen Kosten wollte er sich vom Vermieter erstatten lassen, der sich jedoch weigerte, den geforderten Betrag zu bezahlen.</p>
<p>Daraufhin zog der Mieter vor Gericht. Dort verwies er unter anderem auf den Mietvertrag – darin war festgehalten, dass die Wohnanlage durch Videokameras gesichert sich. Weshalb dies eine Berechtigung darstellen sollte, vom Mieter die Kosten&#252;bernahme f&#252;r Sicherheitsbeschl&#228;ge zu &#252;bernehmen, konnten die Richter jedoch nicht feststellen. Wie die „Financial Times Deutschland“ (FTD) schreibt, wurde der Klage nicht stattgegeben. Stattdessen entschied das Kammergericht Berlin, dass der Mieter die entstandenen Kosten in voller H&#246;he selbst zu tragen hat.</p>
<p>Eine Kosten&#252;bernahme w&#228;re nur dann denkbar gewesen, wenn der Mieter zuvor mit dem Vermieter eine ausf&#252;hrliche Absprache &#252;ber die Nachr&#252;stung getroffen h&#228;tte. Dies h&#228;tte auch im &#220;brigen &#252;ber den Mietvertrag erfolgen k&#246;nnen, indem man sich &#252;ber die Ergreifung von Einbruchsicherungen geeinigt h&#228;tte. Allerdings werden derartige Vereinbarungen nur selten getroffen und sind daher nur in den wenigsten Mietvertr&#228;gen zu finden.</p>
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		<title>Befreiung von der Rentenversicherungspflicht f&#252;r Juristen?</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 22:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r Juristen, die keine anwaltsspezifische T&#228;tigkeit aus&#252;ben, besteht keine M&#246;glichkeit, sich von der Rentenversicherungspflicht befreien zu lassen. Dies ist sogar der Fall, wenn sie in ihrer vorangegangenen T&#228;tigkeit nicht versicherungspflichtig waren. So entschieden die Richter des Landessozialgerichts Hessen in ihrem Urteil aus dem letzten Herbst (Az.: L 8 KR 189/08). Im vorliegenden Fall war eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r Juristen, die keine anwaltsspezifische T&#228;tigkeit aus&#252;ben, besteht keine M&#246;glichkeit, sich von der Rentenversicherungspflicht befreien zu lassen. Dies ist sogar der Fall, wenn sie in ihrer vorangegangenen T&#228;tigkeit nicht versicherungspflichtig waren. So entschieden die Richter des Landessozialgerichts Hessen in ihrem Urteil aus dem letzten Herbst (Az.: L 8 KR 189/08).</p>
<p>Im vorliegenden Fall war eine Rechtsanw&#228;ltin, die Angestellte eines Unternehmens war, f&#252;r das sie anwaltspezifische Aufgaben &#252;bernahm, gem&#228;&#223; § 6 Absatz 1 SGB VI von der Rentenversicherungspflicht befreit. Sie hatte als sogenannter Syndikus- beziehungsweise Firmenanwalt die Option, ersatzweise einem berufsst&#228;ndigen Versorgungswerk beizutreten.<br />
Nach Abschluss der Ausbildung arbeitete die Kl&#228;gerin erst einmal als angestellte Rechtsanw&#228;ltin. Aufgrund dieser Tatsache war sie von der Versicherungspflicht befreit und einem Versorgungswerk beigetreten. An dieser Mitgliedschaft wollte sie festhalten, als sie der Kanzlei im Jahr 2001 k&#252;ndigte, um f&#252;r eine Unternehmensberatung t&#228;tig zu werden. Allerdings meldete das Unternehmen sie als Organisatorin und Unternehmensberaterin bei der Sozialversicherung an, woraufhin diese prompt die Rentenversicherungspflicht der Kl&#228;gerin feststellte. </p>
<p>Beim Hessischen Landessozialgericht hatte die Anw&#228;ltin mit der Klage gegen die Versicherungspflicht keinen Erfolg, sie wurde als unbegr&#252;ndet zur&#252;ckgewiesen. Nach Ansicht der Richter ist es bei der Frage der Versicherungspflicht angestellter Juristen entscheidend, welche Art von T&#228;tigkeit sie aus&#252;ben. Ist die T&#228;tigkeit nicht der eines Syndikus vergleichbar, der f&#252;r seinen Arbeitgeber rechtlich verbindlich nach au&#223;en hin auftreten kann, ist keine Befreiung m&#246;glich. Das gilt auch dann, wenn der bzw. die Betreffende zuvor Mitglied eines Versorgungswerks war. Zum Syndikus z&#228;hlen lediglich Juristen, die eine rechtsberatende, rechtsentscheidende, rechtsgestaltende und rechtsvermittelnde T&#228;tigkeit aus&#252;ben. Diese Merkmale konnte man nicht auf die T&#228;tigkeit der Kl&#228;gerin beziehen, sodass sie folglich nach &#220;berzeugung der Richter keinen Anspruch darauf hat, von der Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Rentenversicherung befreit zu werden.</p>
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