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	<title>Geld &#38; Finanzen - Geldpro &#187; Immobilien</title>
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	<description>Finanznews und mehr</description>
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		<title>Baugeld fast so g&#252;nstig wie im Vorjahr</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 21:38:13 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
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		<description><![CDATA[2010 ist zweifelsohne das Jahr f&#252;r Bauherren und Immobilienk&#228;ufer gewesen: Der Finanzkrise war ein enormer Zinsr&#252;ckgang zu verdanken, der es angehenden Eigenheimbesitzern erm&#246;glichte, ihre Vorhaben &#228;u&#223;erst g&#252;nstig zu finanzieren. Bis Mitte des Jahres rutschen die Hypothekenzinsen auf ein Rekordtief, welches Baugeld so g&#252;nstig wie seit der Nachkriegszeit nicht mehr machte. Allerdings d&#252;rfte die Zeit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2010 ist zweifelsohne das Jahr f&#252;r Bauherren und Immobilienk&#228;ufer gewesen: Der Finanzkrise war ein enormer Zinsr&#252;ckgang zu verdanken, der es angehenden Eigenheimbesitzern erm&#246;glichte, ihre Vorhaben &#228;u&#223;erst g&#252;nstig zu finanzieren. Bis Mitte des Jahres rutschen die Hypothekenzinsen auf ein Rekordtief, welches Baugeld so g&#252;nstig wie seit der Nachkriegszeit nicht mehr machte.</p>
<p>Allerdings d&#252;rfte die Zeit des extrem g&#252;nstigen Baugelds nicht lange anhalten. Innerhalb von zehn Monaten zogen die Zinsen kr&#228;ftig an. Ihren H&#246;chststand erreichen sie im April dieses Jahres und standen einen guten Prozentpunkt h&#246;her. Zwar war Baugeld auch dann immer noch vergleichsweise g&#252;nstig, aber dennoch hatte sich so mancher Bauherr &#252;ber den Zinsanstieg ge&#228;rgert.<br />
Die anziehende Wirtschaft sowie zwei Leitzinserh&#246;hungen durch die EZB h&#228;tten laut Meinung zahlreicher Experten dazu f&#252;hren m&#252;ssen, dass Baugeld noch deutlich teurer wird. Allerdings ist diese Entwicklung nicht eingetreten. Zur &#220;berraschung der meisten Experten wurde am Markt der Hypothekenzinsen der R&#252;ckw&#228;rtsgang eingelegt. Seit Ende April sind die Zinss&#228;tze f&#252;r Immobiliendarlehen gesunken.<br />
Besonders in den vergangenen Wochen haben die Zinss&#228;tze noch einmal deutlich nachgelassen. Seit Ende April sind die Hypotheken somit um fast 0,8 Prozent eingebrochen und befinden sich wieder ganz in N&#228;he der Niedrigzinsen des vergangenen Jahres. Ob das damalige Zinsniveau erreicht werden kann, gilt jedoch als fraglich. Nach wie vor sieht das wirtschaftliche Umfeld besser als zum damaligen Zeitpunkt aus. Potentielle Darlehensnehmer sollten deshalb nicht zu sehr spekulieren, sondern die aktuellen Niedrigzinsen schlichtweg festschreiben – denn viel g&#252;nstiger kann das Baugeld gar nicht mehr werden.</p>
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		<title>Wie sich Vermieter vor Mietnomaden sch&#252;tzen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 21:58:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Angst vor der Inflation nimmt zu. Es gibt immer mehr Deutsche, die eine massive Teuerung aufgrund der Eurorettung f&#252;rchten. Daher gelten Immobilien derzeit als &#228;u&#223;erst gefragt: Mit dem Erwerb von Immobilieneigentum m&#246;chten Sparer ihr Kapital absichern. Allerdings dienen die Objekte nur selten zur Eigennutzung: Den meisten Privatinvestoren geht es um die Erzielung von Mieteinnahmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Angst vor der Inflation nimmt zu. Es gibt immer mehr Deutsche, die eine massive Teuerung aufgrund der Eurorettung f&#252;rchten. Daher gelten Immobilien derzeit als &#228;u&#223;erst gefragt: Mit dem Erwerb von Immobilieneigentum m&#246;chten Sparer ihr Kapital absichern. Allerdings dienen die Objekte nur selten zur Eigennutzung: Den meisten Privatinvestoren geht es um die Erzielung von Mieteinnahmen.</p>
<p>Doch immer h&#228;ufiger bleiben diese Einnahmen aus. Der Begriff „Mietnomade“ gilt l&#228;ngst als etabliert und ruft bei Eigent&#252;mern oft gro&#223;e &#196;ngste hervor. Denn sollte ein Mieter nicht zahlen, wird es unter Umst&#228;nden richtig teuer. Dies trifft besonders dann zu, wenn die Miteinnahmen ben&#246;tigt werden, um ein Darlehen zu bedienen.</p>
<p>Folglich ist es wichtig, sich vor Mietnomaden zu sch&#252;tzen. Wie das Finanzmagazin „Capital“ berichtet, geht dies am besten, wenn man Mietinteressenten im Vorfeld &#252;berpr&#252;ft und potentielle Mietnomaden gar nicht erst einziehen l&#228;sst.<br />
Beim &#220;berpr&#252;fen von Interessenten gilt es jedoch aufzupassen: Vor allem Bescheinigungen, die von Vorvermietern ausgestellt werden, sind mit Vorsicht zu genie&#223;en. Wenn ein Vorvermieter seinen Mieter loswerden m&#246;chte, stellt er dem Mieter wom&#246;glich ein besonders gutes Zeugnis aus. Besser ist es daher, auf Bonit&#228;tsausk&#252;nfte zu setzen. Allerdings ist man hier zumeist auf die Mithilfe des Mieters angewiesen, der eine Selbstauskunft anfordern muss. Sollte ein Mieter kein Interesse daran haben, entsprechende Ausk&#252;nfte vorzulegen, sollten Vermieter zumindest stutzig werden. Je mehr ein Mietinteressent kooperiert, desto weniger scheint er zu verbergen zu haben. Im &#220;brigen sollte man sich auch den Arbeitsvertrag (als Nachweis f&#252;r ein Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnis) zeigen lassen. Wer clever ist, l&#228;sst eventuelle Lebenspartner ebenfalls im Mietvertrag unterschreiben, um eine doppelte Absicherung zu erzielen.</p>
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		<title>Grundsteuer bei Mietausfall mindern</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 22:31:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Betongold ist l&#228;ngst nicht so sicher wie h&#228;ufig angenommen wird. Wer Immobilien vermietet, geht automatisch Risiken ein. Viele Eigent&#252;mer bedenken nicht, dass Mietausf&#228;lle auftreten k&#246;nnen &#8211; dabei kommen sie deutlich h&#228;ufiger vor als oftmals angenommen wird. Die Folgen k&#246;nnen wiederum katastrophal sein: Die Immobilie verursacht Kosten, die in jedem Fall beglichen werden m&#252;ssen. Hierzu z&#228;hlt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Betongold ist l&#228;ngst nicht so sicher wie h&#228;ufig angenommen wird. Wer Immobilien vermietet, geht automatisch Risiken ein. Viele Eigent&#252;mer bedenken nicht, dass Mietausf&#228;lle auftreten k&#246;nnen &#8211; dabei kommen sie deutlich h&#228;ufiger vor als oftmals angenommen wird. Die Folgen k&#246;nnen wiederum katastrophal sein: Die Immobilie verursacht Kosten, die in jedem Fall beglichen werden m&#252;ssen. Hierzu z&#228;hlt auch die Grundsteuer, die einmal im Jahr an den Fiskus entrichtet werden muss.</p>
<p>Allerdings ist eine Entrichtung der vollen Grundsteuer nicht immer erforderlich. Wie die Eigent&#252;merschutz-Gemeinschaft „Haus &#038; Grund“ mitteilt, haben Vermieter einen grunds&#228;tzlichen Anspruch auf den Erlass der Grundsteuer, sofern ein erheblicher Mietausfall vorliegt. Ob ein solcher Anspruch besteht, h&#228;ngt davon ab, auf welche H&#246;he sich der Mietausfall bel&#228;uft. Der Ausfall der Mietzahlungen muss mindestens 50 Prozent des &#252;blichen j&#228;hrlichen Rohertrags betragen. Allerdings darf der Mietausfall nicht vom Vermieter verschuldet worden sein. Nur bei unverschuldeten Mietausf&#228;llen ist ein Grundsteuererlass m&#246;glich.</p>
<p>Erlassen wird allerdings nicht die gesamte Grundsteuer sondern lediglich ein Anteil. Sofern sich der Mietausfall auf mindestens 50 Prozent des sonst &#252;blichen j&#228;hrlichen Rohertrags bel&#228;uft, k&#246;nnen 25 Prozent der Grundsteuer erlassen werden. Bei einem vollst&#228;ndigen Mietausfall ist ein Steuererlass von bis zu 50 Prozent m&#246;glich.</p>
<p>Der Grundsteuererlass kann nur erfolgen, wenn der Vermieter einen entsprechenden Erlassantrag stellt. Der Antrag ist je nach Bundesland bei der Gemeinde oder direkt beim Finanzamt einzureichen. Es ist zu ber&#252;cksichtigen, dass der Antrag gr&#252;ndlich gepr&#252;ft wird. Dementsprechend m&#252;ssen alle relevanten Nachweise beigelegt oder nachgereicht werden. Die Einreichung des Antrags muss bis sp&#228;testens Ende M&#228;rz erfolgen. </p>
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		<title>Immobilieninvestments: Garagen bergen gro&#223;es Potential</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 14:36:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Interesse an Immobilieninvestments ist enorm gro&#223;. Viele private Anleger sind &#228;u&#223;erst verunsichert – wom&#246;glich k&#246;nnte der Euro stark an Wert verlieren oder es kommt zur immensen Inflation. Zudem fehlt es an attraktiven Alternativen im Bereich der konservativen Anlagen. Kein Wunder also, dass das Betongold gefragter denn je zuvor ist. Allerdings ist es heutzutage gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Interesse an Immobilieninvestments ist enorm gro&#223;. Viele private Anleger sind &#228;u&#223;erst verunsichert – wom&#246;glich k&#246;nnte der Euro stark an Wert verlieren oder es kommt zur immensen Inflation. Zudem fehlt es an attraktiven Alternativen im Bereich der konservativen Anlagen. Kein Wunder also, dass das Betongold gefragter denn je zuvor ist.</p>
<p>Allerdings ist es heutzutage gar nicht mehr so leicht, gute Immobilieninvestments zu t&#228;tigen. Es f&#228;ngt bereits damit an, dass auf dem Markt vergleichsweise wenige Objekte angeboten werden. Zugleich sind die Preise relativ hoch bemessen. Anleger m&#252;ssen viel Geld investieren und oftmals sogar Immobiliendarlehen aufnehmen, damit solch ein Investment realisiert werden kann. Ein weiteres Problem ist das relativ hohe Risiko: Heutzutage lassen sich Mieter nicht mehr viel gefallen. Forderungen nach Mietminderungen treffen relativ schnell ein oder es werden Nachbesserungen bei der Ausstattung gefordert. Zudem drohen Mietausf&#228;lle – da braucht man sich nicht wundern, dass so mancher Interessent am Ende doch einen R&#252;ckzieher macht.</p>
<p>Dennoch bietet der Immobilienmarkt gro&#223;e Chancen, zum Beispiel mit dem Erwerb von Garagenanlagen. Wie das Finanzmagazin „Capital“ schreibt, steckt dieser Markt noch in den Kinderschuhen. Zumindest private Anleger schlagen vergleichsweise selten zu, obwohl enorme Renditechancen locken. Denn gerade in den Innenst&#228;dten hat der Bedarf an gesch&#252;tzten Stellpl&#228;tzen enorm zugenommen. Mieter zahlen vergleichsweise hohe Preise, um ihre Autos sicher abstellen zu k&#246;nnen. Gleichzeitig lassen sich viele Garagenkomplexe oder auch Einzelgaragen g&#252;nstig erstehen.<br />
Die erzielbaren Renditen liegen um ein Vielfaches &#252;ber den Renditen, die mit Wohnimmobilien erzielt werden k&#246;nnen. Zugleich sind die Risiken niedrig bemessen: Gr&#252;nde f&#252;r Mietminderungen gibt es nicht sehr viele.</p>
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		<title>Immobilienkauf vorziehen und Grunderwerbsteuer sparen</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 22:00:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im kommenden Jahr werden gleich mehrere Bundesl&#228;nder die Grunderwerbsteuer erh&#246;hen. F&#252;r Immobilienk&#228;ufer und Bauherren, die sich in Brandenburg, Bremen, Niedersachsen oder dem Saarland niederlassen m&#246;chten, gilt es sich daher zu &#252;berlegen, ob man einen f&#252;r das n&#228;chste Jahr geplanten Immobilienerwerb wom&#246;glich vorzieht. Laut dem Wirtschafts- und Finanzmagazin „Capital“ l&#228;sst sich mit dieser Ma&#223;nahme eine beachtenswerte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im kommenden Jahr werden gleich mehrere Bundesl&#228;nder die Grunderwerbsteuer erh&#246;hen. F&#252;r Immobilienk&#228;ufer und Bauherren, die sich in Brandenburg, Bremen, Niedersachsen oder dem Saarland niederlassen m&#246;chten, gilt es sich daher zu &#252;berlegen, ob man einen f&#252;r das n&#228;chste Jahr geplanten Immobilienerwerb wom&#246;glich vorzieht. Laut dem Wirtschafts- und Finanzmagazin „Capital“ l&#228;sst sich mit dieser Ma&#223;nahme eine beachtenswerte Steuerersparnis erzielen.</p>
<p>Wer eine Immobilie noch in diesem Jahr erwirbt, gibt dem Fiskus keine Chance: Erfolgt der Kauf in diesem Jahr, wird die Grunderwerbsteuer auf Basis des derzeit g&#252;ltigen Steuersatzes errechnet. In allen vier genannten Bundesl&#228;ndern w&#228;re dies ein Steuersatz von 3,5 Prozent. Die Bemessungsgrundlage bildet dabei der Kaufpreis. Damit der niedrigere Steuersatz gilt, muss der notarielle Kaufvertrag noch in diesem Jahr geschlossen werden. </p>
<p>Die st&#228;rkste Steueranhebung wird es in Brandenburg geben: Dort wird der Steuersatz gleich um 1,5 Prozent angehoben, sodass K&#228;ufer ab n&#228;chstem Jahr satte 5 Prozent an Grunderwerbsteuer entrichten m&#252;ssen. Wer beispielsweise ein Eigenheim zum Preis von 200.000 Euro erwirbt, m&#252;sste also ganze 3.000 Euro mehr an Grunderwerbsteuer entrichten. Dies ist mehr Geld, als die meisten Immobilienk&#228;ufer pro Jahr bei ihrer Baufinanzierung tilgen.<br />
In den anderen Bundesl&#228;ndern fallen die Steuererh&#246;hungen nicht ganz so deutlich aus. Im Saarland gibt sich die Landesregierung vergleichsweise bescheiden: Ab n&#228;chstem Jahr wird ein Steuersatz von 4,0 Prozent gelten. In Bremen und Niedersachsen hat man sich auf einen Steuersatz von 4,5 Prozent verst&#228;ndigt.</p>
<p>Wer eine Immobilie in Schleswig-Holstein oder Niedersachsen erwerben m&#246;chte, kann sich noch ein wenig mehr Zeit lassen. Dort soll die Grunderwerbsteuer erst 2013 auf jeweils 5 Prozent erh&#246;ht werden.</p>
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		<title>Offene Immobilienfonds: Degi Europa wird aufgel&#246;st</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 11:36:56 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Fonds]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Misere mit den offenen Immobilienfonds will einfach kein Ende nehmen. Nach wie vor haben die Fondsgesellschaften gro&#223;e Probleme damit, ihre Fonds wieder zu &#246;ffnen. Das Problem besteht vor allem darin, dass viele Anleger ihr Kapital immer noch abziehen wollen. Dementsprechend muss f&#252;r Liquidit&#228;t gesorgt werden, was jedoch leichter gesagt als getan ist. Schlie&#223;lich m&#252;ssten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Misere mit den offenen Immobilienfonds will einfach kein Ende nehmen. Nach wie vor haben die Fondsgesellschaften gro&#223;e Probleme damit, ihre Fonds wieder zu &#246;ffnen. Das Problem besteht vor allem darin, dass viele Anleger ihr Kapital immer noch abziehen wollen. Dementsprechend muss f&#252;r Liquidit&#228;t gesorgt werden, was jedoch leichter gesagt als getan ist. Schlie&#223;lich m&#252;ssten unz&#228;hlige Objekte verkauft werden. Dies braucht jedoch Zeit – besonders wenn die Immobilien nicht verramscht werden sollen.</p>
<p>Aufgrund dieser Situation scheinen immer mehr Fonds von einer Aufl&#246;sung bedroht zu sein – einige Fondsgesellschaften haben sich zu diesem Entschluss sogar schon durchgerungen. So wie beispielsweise Aberdeen: Laut „Handelsblatt“ hatte der Fondsverwalter erst vor wenigen Tagen angek&#252;ndigt, den offenen Immobilienfonds „Degi Europa“ wieder &#246;ffnen und dann Fondsanteile zur&#252;ckkaufen zu wollen. Doch kurz darauf hat der Fondsverwalter eine Kehrtwende gemacht. Wie das Finanzunternehmen mitteilte, werde man den Fonds nun endg&#252;ltig aufl&#246;sen. Allerdings werde die Aufl&#246;sung eine ganze Weile andauern: Erst bis Ende 2013 soll der Fonds vollst&#228;ndig aufgel&#246;st sein. Die hierbei erzielten Erl&#246;se werden etappenweise an die (meist privaten) Anleger ausgezahlt.</p>
<p>Die abrupte &#196;nderung der Strategie ist auf die Erwartungshaltung des Finanzverwalters zur&#252;ckzuf&#252;hren. Laut dem Finanzunternehmen wurden Fondsanteile im Wert von 400 Mio. Euro &#252;ber die B&#246;rse gehandelt. Investoren hatten ihre Anteile &#252;ber diesen Weg zu Geld gemacht. Es ist davon auszugehen, dass die K&#228;ufer der Fondsanteile nun Kasse machen wollen. In Anbetracht der Tatsache, dass das Fondsvolumen bei 1,3 Mrd. Euro liegt, sind die zu erwartenden Mittelabfl&#252;sse einfach zu gro&#223;, weshalb eine Liquidierung am Sinnvollsten erscheint. </p>
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		<title>Hauseigent&#252;mer haben bei Geb&#228;udesanierung keine Wahl</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 12:01:36 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist auf jeden Fall von Vorteil, in einem Geb&#228;ude zu wohnen, das sehr energieeffizient ist. Die Folge sind niedrige Energiekosten, die sich in der Haushaltskasse deutlich bemerkbar machen. Wer in unsanierten Altbauten wohnt, hat in der heutigen Zeit mit hohen Energiekosten zu rechnen – besonders wenn man mit &#214;l oder Gas heizt. Dennoch steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist auf jeden Fall von Vorteil, in einem Geb&#228;ude zu wohnen, das sehr energieeffizient ist. Die Folge sind niedrige Energiekosten, die sich in der Haushaltskasse deutlich bemerkbar machen. Wer in unsanierten Altbauten wohnt, hat in der heutigen Zeit mit hohen Energiekosten zu rechnen – besonders wenn man mit &#214;l oder Gas heizt. Dennoch steht es jedem frei, sein Geb&#228;ude zu sanieren. Wer nicht sanieren m&#246;chte, entgeht kurzfristig einer hohen finanziellen Belastung, zahlt aber daf&#252;r langfristig drauf.</p>
<p>Dies wird sich jedoch schon bald &#228;ndern. Pl&#228;ne der Regierung sehen vor, den CO2-Aussto&#223; der BRD ma&#223;geblich zu verringern und gleichzeitig eine gr&#246;&#223;ere Unabh&#228;ngigkeit von fossilen Energietr&#228;gern zu erlangen. Weil Geb&#228;ude in diesem Bereich ein ma&#223;geblicher Kostentreiber sind bzw. gut ein Drittel der gesamten Energie verschlingen, sollen neue Regelungen im Hinblick auf das Thema Geb&#228;udesanierung erlassen werden.<br />
Schon bald soll es den Immobilieneigent&#252;mern nicht mehr freistehen, &#252;ber das Thema Sanierung selbst zu entscheiden. Weil rund drei Viertel aller Altbauten einen &#228;u&#223;erst hohen Energieverbrauch aufweisen, soll ein Sanierungszwang eingef&#252;hrt werden. Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil entsprechender Geb&#228;ude signifikant verringert werden. Langfristig bzw. bis zum Jahr 2050 soll es nur noch energieeffiziente Geb&#228;ude geben.</p>
<p>Zur Erreichung dieses Ziel will die Regierung auch vor der Erhebung von Bu&#223;geldern nicht zur&#252;ckschrecken. Das Konzept ist simpel: Wer nicht saniert, muss Strafe zahlen und soll auf diesem Weg gezwungen werden. Daf&#252;r will der Staat den Eigent&#252;mern auch finanziell entgegenkommen. Verschiedene F&#246;rderma&#223;nahmen (z.B. das CO2-Geb&#228;udesanierungsprogramm der KfW Bank) sollen in den kommenden Jahren verst&#228;rkt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Viele Bundesl&#228;nder wollen Grunderwerbsteuer erh&#246;hen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 14:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis im zum September 2006 herrschte noch Gleichberechtigung: Der Bund schrieb vor, dass sich die H&#246;he der Grunderwerbsteuer einheitlich auf 3,5 Prozent des Kaufpreises bel&#228;uft. Danach wurde die Macht den L&#228;ndern &#252;bertragen, die seither selbst bestimmen k&#246;nnen, wie hoch der Steuersatz bei der Grunderwerbsteuer bemessen sein soll. Die Absicht dieser Verfahrensweise bestand darin, mehr Wettbewerb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis im zum September 2006 herrschte noch Gleichberechtigung: Der Bund schrieb vor, dass sich die H&#246;he der Grunderwerbsteuer einheitlich auf 3,5 Prozent des Kaufpreises bel&#228;uft. Danach wurde die Macht den L&#228;ndern &#252;bertragen, die seither selbst bestimmen k&#246;nnen, wie hoch der Steuersatz bei der Grunderwerbsteuer bemessen sein soll.</p>
<p>Die Absicht dieser Verfahrensweise bestand darin, mehr Wettbewerb zwischen den einzelnen Bundesl&#228;ndern zu schaffen und somit ggf. die Steuerkosten f&#252;r Immobilienk&#228;ufer zu senken. Allerdings wurde das Ziel nicht erreicht. Ganz im Gegenteil: Zunehmend mehr L&#228;nder m&#246;chten die Gewerbesteuer erh&#246;hen und sie als lukrative Einnahmequelle nutzen. Den Anfang hatte Berlin gemacht. Gleich zu Beginn des Jahres 2007 wurde der Steuersatz von 3,5 auf 4,5 Prozent angehoben wurde. Im letzten Jahre haben die Bundesl&#228;nder Hamburg und Sachsen-Anhalt nachgezogen und den Steuersatz ebenfalls auf 4,5 Prozent erh&#246;ht.</p>
<p>Wie das Wirtschaftsmagazin „Capital“ schreibt, wollen im kommenden Jahr gleich mehrere Bundesl&#228;nder nachziehen. L&#228;nder wie Brandenburg und Bremen hatten bereits angek&#252;ndigt, die Grunderwerbsteuer auf 4,5 (Bremen) und sogar 5,0 Prozent (Brandenburg) zu erh&#246;hen. Nun planen auch Niedersachen und das Saarland den Dreh an der Steuerschraube. W&#228;hrend sich die Politiker im Saarland mit einer Erh&#246;hung um 0,5 Prozent begn&#252;gen, m&#246;chte Niedersachsen ebenfalls auf 4,5 Prozent erh&#246;hen.</p>
<p>Damit ist aber noch nicht Schluss: Schleswig-Holstein hat ebenfalls beschlossen, die Grunderwerbsteuer erh&#246;hen zu wollen. Zwar l&#228;sst man sich dort ein wenig mehr Zeit (die Erh&#246;hung des Steuersatzes soll erst 2013 erfolgen), aber daf&#252;r langt man so richtig zu: Satte 5,0 Prozent sollen dann berappt werden, wenn Immobilienk&#228;ufe anstehen.</p>
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		<title>KfW mit neuen F&#246;rderdarlehen f&#252;r Bauherren</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:55:04 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits seit vielen Jahren haben Bauherren die M&#246;glichkeit, bei der Finanzierung ihrer Vorhaben auf g&#252;nstige F&#246;rderdarlehen der KfW (Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau) zur&#252;ckzugreifen. Die staatliche Bank f&#246;rdert schon seit langem den Erwerb von Wohneigentum sowie die Errichtung von Geb&#228;uden, die mit einer guten Energieeffizienz punkten k&#246;nnen. Zum 01. Juli hat die KfW ihre F&#246;rderbedingungen &#252;berarbeitet. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit vielen Jahren haben Bauherren die M&#246;glichkeit, bei der Finanzierung ihrer Vorhaben auf g&#252;nstige F&#246;rderdarlehen der KfW (Kreditanstalt f&#252;r Wiederaufbau) zur&#252;ckzugreifen. Die staatliche Bank f&#246;rdert schon seit langem den Erwerb von Wohneigentum sowie die Errichtung von Geb&#228;uden, die mit einer guten Energieeffizienz punkten k&#246;nnen.</p>
<p>Zum 01. Juli hat die KfW ihre F&#246;rderbedingungen &#252;berarbeitet. Im Wesentlichen wurde festgelegt, dass einige der bestehenden F&#246;rderprogramme auslaufen und im Gegenzug neue Programme aufgelegt werden sollen. Wie „Focus Online“ berichtet, l&#228;uft die F&#246;rderstufe 130 f&#252;r Sanierungsobjekte aus. Dasselbe gilt f&#252;r die F&#246;rderung von Neubauten der F&#246;rderstufe 85. Daf&#252;r wurden zwei neue F&#246;rderstufen eingef&#252;hrt, n&#228;mlich die KfW Effizienzh&#228;user 70 und 55.</p>
<p>Die Zahlenwerte geben an, wie hoch der prozentuale Energieverbrauch eines Geb&#228;udes im Bezug auf das sogenannte Referenzhaus bemessen sein darf. Die Werte, die f&#252;r das Referenzhaus hinterlegt sind, wurden im Rahmen der Energieeinsparverordnung 2009 festgelegt. Ein KfW Effizienzhaus 55 darf demnach maximal 55 Prozent des Energieverbrauchs vorweisen, der als Wert f&#252;r das Referenzhaus vorgeschrieben wurde.<br />
Es ist ganz klar, dass eine solche Einsparung nicht ohne weiteres erzielt werden kann. Nur mit einem sogenannten Passivhaus l&#228;sst sich eine solch immense Einsparung erzielen. Deshalb wurde die F&#246;rderstufe KfW 70 eingef&#252;hrt, damit auch au&#223;erhalb des Bereichs der Passivh&#228;user eine F&#246;rderung erlangt werden kann.</p>
<p>Wie es um den Energieverbrauch von Ein- und Mehrfamilienh&#228;usern bestellt ist, k&#246;nnen angehende Bauherren im Vorfeld von Architekten und Energieberaten ermitteln lassen. Auf jeden Fall lohnt es sich, die neuen Grenzwerte n&#228;her unter die Lupe zu nehmen: Eine Unterschreitung kann die Aufnahme g&#252;nstiger F&#246;rderdarlehen erm&#246;glichen.</p>
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		<title>Mit Selfstorage die Mietkosten gering halten</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 15:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beruf zwingt immer mehr B&#252;rger dazu, in die Gro&#223;stadt zu ziehen. Das Leben in der Gro&#223;stadt mag gewisse Vorz&#252;ge mit sich bringen – allerdings ist es auch kostspielig. In den wirtschaftlich starken Regionen haben die Mieten in den vergangenen Jahren &#252;berdurchschnittlich stark angezogen. Gro&#223;e Wohnfl&#228;chen sind daher nicht f&#252;r jedermann erschwinglich. Nat&#252;rlich gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beruf zwingt immer mehr B&#252;rger dazu, in die Gro&#223;stadt zu ziehen. Das Leben in der Gro&#223;stadt mag gewisse Vorz&#252;ge mit sich bringen – allerdings ist es auch kostspielig. In den wirtschaftlich starken Regionen haben die Mieten in den vergangenen Jahren &#252;berdurchschnittlich stark angezogen. Gro&#223;e Wohnfl&#228;chen sind daher nicht f&#252;r jedermann erschwinglich.</p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es ein Mindestma&#223; an Raum, das man schlichtweg ben&#246;tigt – und das nicht nur zum eigentlichen Wohnen, sondern auch um sein Eigentum unterstellen zu k&#246;nnen. Gerade wegen der Habseligkeiten kann das Wohnen schnell zum teuren Vergn&#252;gen werden: Wer beispielsweise die M&#246;belst&#252;cke der Oma geerbt hat und die eigenen M&#246;belst&#252;cke behalten m&#246;chte, ben&#246;tigt Platz.</p>
<p>Um dieses Problem zu l&#246;sen, setzen zunehmend mehr Privathaushalte auf das sogenannte Selfstorage. Hierbei handelt es sich um eine L&#246;sung, die urspr&#252;nglich aus den USA stammt und sich mittlerweile auch in Deutschland einer gro&#223;en Beliebtheit erfreut. Der Ansatz ist simpel: Man mietet sich eine preiswerte Lagerfl&#228;che, um dort seine Habseligkeiten sicher unterstellen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Der Selfstorage Markt boomt wie nie zuvor. Wie die „Financial Times Deutschland“ schreibt, gab es vor 10 Jahren auf dem deutschen Markt gerade einmal 4 Anbieter. Mittlerweile gibt es 59 Anbieter und das Wachstum h&#228;lt an. Dies ist nicht verwunderlich: In Zeiten steigender Mietpreise bietet es sich geradezu an, ben&#246;tigten Stauraum per Selfstorage zu erlangen. Dies ist meistens deutlich g&#252;nstiger, als in eine gr&#246;&#223;ere Wohnung zu ziehen. Au&#223;erdem &#252;berzeugt Selfstorage mit kurzen Mietzeiten: Wer beispielsweise seine M&#246;bel ein paar Tage lang wegen Renovierungsarbeiten unterstellen m&#246;chte, kann dies problemlos tun.</p>
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