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	<title>Geld &#38; Finanzen &#187; Geldanlage</title>
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	<description>Finanznews und mehr</description>
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		<title>Starkes Europa dr&#252;ckt den Goldpreis nach unten</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 18:16:28 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl Gold schon seit mehreren Jahren in Folge stark an Wert zugelegt hat und man zunehmend mehr mit einem &#252;berkauften Markt rechnen musste, zog der Preis daf&#252;r weiter an. Selbst wer zu Jahresbeginn bei einem relativ hohen Goldpreis eingestiegen ist, konnte in den letzten Monaten einen satten Wertzuwachs verzeichnen.
Doch nun haben Gold und Anlageprodukte, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl Gold schon seit mehreren Jahren in Folge stark an Wert zugelegt hat und man zunehmend mehr mit einem &#252;berkauften Markt rechnen musste, zog der Preis daf&#252;r weiter an. Selbst wer zu Jahresbeginn bei einem relativ hohen Goldpreis eingestiegen ist, konnte in den letzten Monaten einen satten Wertzuwachs verzeichnen.</p>
<p>Doch nun haben Gold und Anlageprodukte, die rund um das Edelmetall ausgegeben wurden, einen ersten gr&#246;&#223;eren R&#252;ckschlag erlitten. Hierf&#252;r zeigt sich Europa verantwortlich: Die erst vor wenigen Monaten begonnene Europa-Krise scheint langsam aber sicher auf ihr Ende zuzusteuern. Viele Investoren trauen dem europ&#228;ischen Markt eine Menge zu, was sich auch positiv auf den Euro auswirkt. Zwar sind die Finanzprobleme von L&#228;ndern wie Griechenland, Spanien oder Ungarn noch lange nicht ausgesessen, jedoch steht Europa in der Gunst der Anleger weit oben, was sich auch auf den Wert des Euro auswirkt.</p>
<p>Der Euro hat sich zuletzt gegen&#252;ber dem US-Dollar wieder deutlich erholt, was f&#252;r Goldanleger weniger erfreulich ist. Der Goldpreis ist n&#228;mlich an den US-Dollar gekoppelt, sodass ein st&#228;rker werdender Euro automatisch zur Abwertung des Goldpreises f&#252;hrt – zumindest f&#252;r europ&#228;ische Anleger.</p>
<p>Dies ist jedoch nicht das einzige Problem, mit dem Goldanleger zu k&#228;mpfen haben. Ein weiteres Thema ist die Inflationsangst. Die gro&#223;e Inflation ist ausgeblieben und die derzeit stark anziehende Wirtschaft vertreibt die Inflations&#228;ngste zusehends. Dementsprechend verliert Gold (das vielen Anlegern vorrangig als Inflationsschutz dient) zus&#228;tzlich an Bedeutung. Ob man Goldanlagen deshalb verkaufen sollte, muss nat&#252;rlich jeder Anleger f&#252;r sich selbst wissen. Wer mit dem Gedanken gespielt hat, jetzt Gold zu kaufen, sollte nat&#252;rlich noch vorsichtiger sein.</p>
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		<title>Mit Index-Zertifikaten g&#252;nstig und gezielt investieren</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 12:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktienm&#228;rkte ziehen derzeit wieder viel Aufmerksamkeit auf sich. Besonders der deutsche Aktienmarkt gilt f&#252;r Anleger als sehr interessant – nicht zuletzt weil das IFO Institut ein immens starkes Wirtschaftswachstum feststellen konnte. Analysten sind positiv gestimmt und teilweise trauen sie dem DAX noch eine signifikant positive Entwicklung zu. Kein Wunder, dass so mancher Privatanleger &#252;ber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktienm&#228;rkte ziehen derzeit wieder viel Aufmerksamkeit auf sich. Besonders der deutsche Aktienmarkt gilt f&#252;r Anleger als sehr interessant – nicht zuletzt weil das IFO Institut ein immens starkes Wirtschaftswachstum feststellen konnte. Analysten sind positiv gestimmt und teilweise trauen sie dem DAX noch eine signifikant positive Entwicklung zu. Kein Wunder, dass so mancher Privatanleger &#252;ber einen Einstieg nachdenkt.</p>
<p>Eine der besten M&#246;glichkeiten an der Entwicklung des deutschen Aktienmarktes zu partizipieren besteht darin, sich f&#252;r den Erwerb von Index-Zertifikaten zu entscheiden. Das „Handelsblatt“ hat einen informativen Beitrag zu diesem Thema verfasst und in dessen Rahmen herausgearbeitet, weshalb diese Anlageform gerade f&#252;r den Privatanleger so geeignet ist. Hier die wichtigsten Punkte in K&#252;rze.</p>
<p>Da w&#228;re zun&#228;chst einmal die Tatsache, dass der Einstieg schon mit wenig Geld m&#246;glich ist. Dem sogenannten Bezugsverh&#228;ltnis ist es zu verdanken, dass auch kleine Betr&#228;ge investiert werden k&#246;nnen. Ein Bezugverh&#228;ltnis von 1:100 f&#252;r ein DAX Index-Zertifikat w&#252;rde bedeuten, dass man ein Zertifikat f&#252;r 61,75 Euro erwerben kann – bei einem aktuellen DAX Stand von 6.175 Z&#228;hlern.</p>
<p>Zudem warten Index-Zertifikate mit einer guten Risikostreuung auf. Wer auf einen einzigen Aktienwert setzt, geht ein vergleichsweise hohes Risiko ein. Man denke nur an die einst so starke BP Aktie, die aufgrund der &#214;l-Katastrophe enorm eingebrochen ist. Index-Zertifikate investieren in einen breiten Aktienkorb, wodurch das Anlagerisiko stark minimiert wird.</p>
<p>Auch die Geb&#252;hren, die mit dem Erwerb in Verbindung stehen, sprechen f&#252;r Zertifikate. Viele Emittenten und Onlinebroker erm&#246;glichen einen kosteng&#252;nstigen Handel, welcher die Entstehung hoher Nebenkosten verhindert. Gegen&#252;ber dem Erwerb mehrerer Aktientitel l&#228;sst sich im Regelfall ein deutlicher Kostenvorteil erzielen.</p>
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		<title>Tagesgeld-Renditen nehmen weiterhin ab</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 11:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Anleger, die sich auf der Suche nach gut verzinsten Anlagen befinden, haben es derzeit nicht leicht – vor allem wenn eine dauerhafte Verf&#252;gbarkeit des angelegten Geldes gew&#252;nscht ist. Denn was die Zinss&#228;tze im Bereich der Tagesgeldanlagen betrifft, so sehen diese nicht gerade attraktiv aus. Der seit Monaten anhaltende R&#252;ckgang der Zinss&#228;tze hat auch im Juni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anleger, die sich auf der Suche nach gut verzinsten Anlagen befinden, haben es derzeit nicht leicht – vor allem wenn eine dauerhafte Verf&#252;gbarkeit des angelegten Geldes gew&#252;nscht ist. Denn was die Zinss&#228;tze im Bereich der Tagesgeldanlagen betrifft, so sehen diese nicht gerade attraktiv aus. Der seit Monaten anhaltende R&#252;ckgang der Zinss&#228;tze hat auch im Juni keine Pause eingelegt. Zwar sind die Zinss&#228;tze nur noch &#228;u&#223;erst geringf&#252;gig gefallen, jedoch ist dies f&#252;r Anleger noch lange kein Trost.</p>
<p>Beim derzeitigen Zinsumfeld haben es Anleger alles andere als leicht, zumal schwer abzusch&#228;tzen ist, wie sich die Zinsen in den kommenden Monaten und Jahren entwickeln werden. Auf der einen Seite k&#246;nnte der unverhofft starke Konjunkturaufschwung zu einem Anstieg der Zinsen f&#252;hren, auf der anderen Seite hat der IWF vor einer starken Rezession gewarnt. Sollte eine solche Rezession eintreten, w&#252;rde ein Erholen der Zinsm&#228;rkte ausbleiben.</p>
<p>F&#252;r so manchen Anleger k&#246;nnte es deshalb besser sein, sich vorrangig im Bereich der Festgeldanlagen umzusehen. Bei den Festgeldzinsen sieht die Situation ein wenig besser aus. Zum einen bieten die Banken f&#252;r l&#228;ngere Anlagezeitr&#228;ume eine h&#246;here Verzinsung, zum anderen war im Juni ein leichter Anstieg der Durchschnittszinsen festzustellen.</p>
<p>Bei der T&#228;tigung von Festgeldanlagen gilt es derzeit besonders vorsichtig zu sein. L&#228;ngere Anlagezeitr&#228;ume wirken attraktiv, weil sie eine h&#246;here Verzinsung bieten. Allerdings binden sie das Kapital entsprechend lange, wodurch verhindert werden k&#246;nnte, dass man von einem Zinsanstieg unmittelbar profitiert. Au&#223;erdem geht die Flexibilit&#228;t verloren: Die Anlagebetr&#228;ge stehen erst nach dem Ablauf der vereinbarten Zinsbindung wieder zur Verf&#252;gung.</p>
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		<title>Festgeldanlagen derzeit wenig attraktiv</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 18:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[W&#228;hrend sich Kreditnehmer &#252;ber die niedrigen Zinsm&#228;rkte freuen, stehen Anleger vor einem gro&#223;en Problem: Sobald sie auf sichere Zinsanlagen setzen m&#246;chten, drohen &#228;u&#223;erst magere Renditen. Dies betrifft insbesondere den Tagesgeldmarkt. Im Bereich der Tagesgeldanlagen sind die Zinss&#228;tze so niedrig bemessen, dass sich die Anlage fast nicht lohnt.
Um h&#246;here Renditen zu erzielen, denken mittlerweile viele Anleger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#228;hrend sich Kreditnehmer &#252;ber die niedrigen Zinsm&#228;rkte freuen, stehen Anleger vor einem gro&#223;en Problem: Sobald sie auf sichere Zinsanlagen setzen m&#246;chten, drohen &#228;u&#223;erst magere Renditen. Dies betrifft insbesondere den Tagesgeldmarkt. Im Bereich der Tagesgeldanlagen sind die Zinss&#228;tze so niedrig bemessen, dass sich die Anlage fast nicht lohnt.</p>
<p>Um h&#246;here Renditen zu erzielen, denken mittlerweile viele Anleger dar&#252;ber nach, Festgeldanlagen zu t&#228;tigen. Die Wahl eines l&#228;ngeren Anlagezeitraums (ab zwei Jahren aufw&#228;rts) beschert eine deutlich h&#246;here Verzinsung. Im Vergleich zu Tagesgeldanlagen kann mit derartigen Festgeldanlagen eine sp&#252;rbar bessere Rendite erzielt werden.</p>
<p>Dennoch gilt es beim Abschluss solcher Anlagen vorsichtig zu sein. Denn genau betrachtet sind auch diese Zinss&#228;tze relativ niedrig bemessen. Au&#223;erdem droht das Risiko, einen kommenden Zinsanstieg nicht nutzen zu k&#246;nnen. Denn Fakt ist, dass die Zinsen kaum noch Spielraum nach unten haben – zunehmend mehr Zinsexperten rechnen mittel- und langfristig mit einem Zinsanstieg. Doch wer sein Geld f&#252;r zwei Jahre oder l&#228;nger bindet, kann von diesem Zinsanstieg nicht unmittelbar profitieren. Daher ist es umso wichtiger, die Anlagezeitr&#228;ume sehr gezielt zu w&#228;hlen: Eine kurzfristige Profitgier (die jetzige Wahl langer Zinsbindungen) kann mittelfristig betrachtet zu einer schlechteren Rendite f&#252;hren.</p>
<p>Dies soll nicht hei&#223;en, dass es derzeit Sinn machen w&#252;rde, auf den Abschluss von Festgeldanlagen zu verzichten. Allerdings besteht durchaus die Chance, dass die Zinsen demn&#228;chst anziehen und Tagesgeld- sowie Festgeldanlagen deutlich h&#246;here Renditen bescheren. Anleger sollten daher genau &#252;berlegen, ob und wie viel Kapital sie derzeit in Festgeldanlagen investieren m&#246;chten. Wom&#246;glich schadet es nicht, einen Teil des Kapitals kurzfristig anzulegen, um einen Zinsanstieg dann besser nutzen zu k&#246;nnen.</p>
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		<title>Spaniens Abstufung k&#246;nnte Zinsen zus&#228;tzlich senken</title>
		<link>http://www.geldpro.de/spaniens-abstufung-koennte-zinsen-zusaetzlich-senken/id/1453/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 21:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Was die Zinssituation in Europa betrifft, so kann diese zweifelsfrei als extrem eingestuft werden. Anleger haben es besonders schwer: Mit Zinsprodukten l&#228;sst sich derzeit so gut wie kein Geld verdienen. Vor allem im Bereich der Tagesgeldkonten lohnt es sich schon fast nicht mehr, sich &#252;berhaupt noch nach Angeboten umzusehen. Ganz anders im Bereich der Finanzierung: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was die Zinssituation in Europa betrifft, so kann diese zweifelsfrei als extrem eingestuft werden. Anleger haben es besonders schwer: Mit Zinsprodukten l&#228;sst sich derzeit so gut wie kein Geld verdienen. Vor allem im Bereich der Tagesgeldkonten lohnt es sich schon fast nicht mehr, sich &#252;berhaupt noch nach Angeboten umzusehen. Ganz anders im Bereich der Finanzierung: Schon lange nicht mehr waren Kredite so g&#252;nstig.</p>
<p>Besonders im Bereich der Baufinanzierung sind die Zinss&#228;tze in den letzten Monaten deutlich gefallen. Die Griechenlandkrise hat zu einem ma&#223;geblich Zinsr&#252;ckgang gef&#252;hrt. Dies wird besonders an den Zinss&#228;tzen f&#252;r Immobiliendarlehen mit 10-j&#228;hriger Zinsbindung sichtbar: Der Zinsr&#252;ckgang bel&#228;uft sich auf satte 0,5 Prozent. So g&#252;nstig wie jetzt waren die Hypothekenzinsen schon seit 50 Jahren nicht mehr.<br />
Ein Ende des Zinsr&#252;ckgangs ist nicht zwangsweise in Sicht. Es ist denkbar, dass sich die Griechenlandkrise wiederholt – denn auch andere EU-Mitgliedstaaten haben mit enormen finanziellen Schwierigkeiten zu k&#228;mpfen. Den Beginn der n&#228;chsten Runde hat Spanien eingel&#228;utet: Die Rating Agentur Fitch setzte das Rating f&#252;r Spanien von AAA auf AA+ herab. Damit hat sich die Kreditw&#252;rdigkeit des Landes verschlechtert – genauso erging es erst vor ein paar Monaten den Griechen.</p>
<p>Anleger d&#252;rften sich &#252;ber diese Entwicklung nicht gerade freuen, insbesondere wenn sie ihren Fokus auf Zinsprodukte gelegt haben – voraussichtlich wird es noch eine ganze Weile dauern, bis die Zinsen f&#252;r Sparprodukte wieder anziehen. Wesentlich besser haben es Darlehensnehmer: Die niedrigen Zinss&#228;tze erlauben es, g&#252;nstige Finanzierungen abzuschlie&#223;en. Baufinanzierungen sind bereits &#228;u&#223;erst g&#252;nstig &#8211; Kfz-Finanzierungen, Ratenkredite sowie die Zinss&#228;tze f&#252;r den Dispo-Kredit k&#246;nnten dem Zinstrend schon bald folgen.</p>
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		<title>Goldpreis weiterhin auf hohem Niveau</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 20:03:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Meinungen &#252;ber Gold als Anlageobjekte f&#252;r den Privatanleger k&#246;nnten unterschiedlicher kaum sein. Auf der einen Seite gibt es Finanzexperten, die f&#252;r die Zukunft mit einer hohen Inflation rechnen und deshalb zum Kauf von Gold raten: Mit dem Gold soll es m&#246;glich sein, einen guten Inflationsschutz zu erhalten. Andere Experten glauben nicht an eine zunehmende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meinungen &#252;ber Gold als Anlageobjekte f&#252;r den Privatanleger k&#246;nnten unterschiedlicher kaum sein. Auf der einen Seite gibt es Finanzexperten, die f&#252;r die Zukunft mit einer hohen Inflation rechnen und deshalb zum Kauf von Gold raten: Mit dem Gold soll es m&#246;glich sein, einen guten Inflationsschutz zu erhalten. Andere Experten glauben nicht an eine zunehmende Inflation und warnen vor dem Goldkauf: Gold k&#246;nnte in Zukunft an Wert verlieren und den Anlegern somit Verluste bescheren.</p>
<p>Eines der gr&#246;&#223;ten Probleme beim Kauf von Gold besteht darin, dass beim Erwerb hohe Kosten entstehen und im Anschluss keine Rendite erzielt wird. Gewinne lassen sich nur erzielen, wenn der Goldpreis steigt und dann ein Verkauf get&#228;tigt wird.</p>
<p>In der vergangenen Woche erreichte der Goldpreis ein neues Allzeithoch – zumindest aus Sicht europ&#228;ischer Anleger. Der Wertverlust des Euro gegen&#252;ber dem US-Dollar hat dazu gef&#252;hrt, dass der Goldpreis in Euro signifikant in die H&#246;he geklettert ist. Wer sich jetzt mit Gold eindecken m&#246;chte, muss deshalb einen &#228;u&#223;erst hohen Preis in Kauf nehmen: Schon seit Jahrzehnten war Gold nicht mehr so teuer.</p>
<p>Eine Anlageentscheidung ist daher nur &#228;u&#223;erst schwer zu treffen – zwar kann das Gold auf der einen Seite einen guten Inflationsschutz bieten, auf der anderen Seite k&#246;nnte es zu Wertverlusten kommen, sollte der Goldpreis in US-Dollar nicht steigen und der Euro an Wert wieder zulegen. Au&#223;erdem gilt es die Preisunterschiede zwischen Kauf- und Verkaufspreis zu ber&#252;cksichtigen: Wer physisches Gold erwirbt, muss mit einem Preisabschlag rechnen: Banken und Goldh&#228;ndler zahlen beim R&#252;ckkauf weniger als beim Verkauf.</p>
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		<title>Deutsche unwissend im Hinblick auf Geldanlagen</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 20:25:17 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts der Dauer der aktuellen Finanzkrise und der durchaus umfangreichen Berichterstattung  sollte man annehmen, dass die Deutschen besser als je zuvor &#252;ber das Thema Geldanlagen Bescheid wissen. Aber weit gefehlt: Je mehr dar&#252;ber berichtet wird, desto verwirrter scheinen wir zu werden und desto h&#228;ufiger r&#228;umen Befragte ein, von Geldanlagen keine Ahnung zu haben. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts der Dauer der aktuellen Finanzkrise und der durchaus umfangreichen Berichterstattung  sollte man annehmen, dass die Deutschen besser als je zuvor &#252;ber das Thema Geldanlagen Bescheid wissen. Aber weit gefehlt: Je mehr dar&#252;ber berichtet wird, desto verwirrter scheinen wir zu werden und desto h&#228;ufiger r&#228;umen Befragte ein, von Geldanlagen keine Ahnung zu haben. Das zumindest ist das zentrale Ergebnis der diesj&#228;hrigen TNS-Infratest-Umfrage unter 1.000 B&#252;rgern ab 18 Jahren im Auftrag der Fondsgesellschaft Axa Investment Managers. </p>
<p>Der tats&#228;chliche Wissensstand der Studien-Teilnehmer wurde anhand von sechs Standardfragen ermittelt: Dabei sollten Aussagen als richtig oder falsch bewertet werden. Das Ergebnis ist zum Teil durchaus &#252;berraschend: So stimmten beispielsweise mehr als 40 Prozent der Befragten der frei erfundenen Aussage zu, dass Rentenfonds so hei&#223;en, weil sie f&#252;r die Absicherung der gesetzlichen Rente sorgen.<br />
Die Fragen nutzten die Forscher, um die Teilnehmer der Studie in eine von vier Gruppen einzuteilen. Erstmals z&#228;hlte mehr als die H&#228;lfte der Befragten zur Gruppe der Anf&#228;nger, w&#228;hrend sich die Gruppe der Profis auf gerade einmal f&#252;nf Prozent verkleinerte.  </p>
<p>Die aktuelle Studie ergab dar&#252;ber hinaus, dass die Deutschen in Sachen Geldanlage grunds&#228;tzlich verunsichert sind: Ganze 71 Prozent gaben beispielsweise an, man ben&#246;tige vertiefte wirtschaftliche Kenntnisse, um in Fonds investieren zu k&#246;nnen. Interessant dabei ist die Kluft zwischen Fondsbesitzern und Nicht-Fondsbesitzern: Von denen, die keine Fonds besitzen, gaben 75 Prozent an, man ben&#246;tige vertiefte Kenntnisse &#8211; bei Fondsbesitzern waren es nur 54 Prozent.</p>
<p>Nicht nur der Grad der Verunsicherung ist der aktuellen Studie zufolge gestiegen, auch das Interesse an Aufkl&#228;rung wuchs deutlich. Neun von zehn Befragten halten eine gute Beratung vor dem Fondskauf f&#252;r notwendig. Fast zwei Drittel w&#252;nschen sich, dass Finanzbildung bereits in Schulen auf dem Lehrplan steht.  </p>
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		<title>Wie Geb&#252;hren und Provisionen die Rendite schm&#228;lern</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 17:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um das Thema Geldanlage geht, verlassen sich viele Privatpersonen voll und ganz auf ihren Bankberater, Verm&#246;gensberater oder sogar Verm&#246;gensverwalter. Allerdings ist dies gar nicht immer so clever. Wie die „Financial Times“ (FTD) schreibt, f&#252;hrt diese Vorgehensweise h&#228;ufig zu einer unn&#246;tigen Schm&#228;lerung der Rendite.
Wer die Geldanlage Anderen &#252;berl&#228;sst, muss stets daf&#252;r bezahlen – auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um das Thema Geldanlage geht, verlassen sich viele Privatpersonen voll und ganz auf ihren Bankberater, Verm&#246;gensberater oder sogar Verm&#246;gensverwalter. Allerdings ist dies gar nicht immer so clever. Wie die „Financial Times“ (FTD) schreibt, f&#252;hrt diese Vorgehensweise h&#228;ufig zu einer unn&#246;tigen Schm&#228;lerung der Rendite.</p>
<p>Wer die Geldanlage Anderen &#252;berl&#228;sst, muss stets daf&#252;r bezahlen – auch wenn dies gar nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen ist. Viele Anleger meinen, dass der Bankberater bestimmte Fonds, Aktien oder Anleihen ausschlie&#223;lich wegen der Renditeerwartungen empfiehlt. Dies trifft allerdings nur bedingt zu, denn auch f&#252;r diese Leistung lassen sich die Berater bezahlen. Die Bezahlung erfolgt indirekt: An Geb&#252;hren und Provisionen verdienen die Berater gutes Geld. Das Problem besteht darin, dass diese Kosten zu Lasten des Anlegers gehen.</p>
<p>Selbst im Bereich der professionellen Verm&#246;gensberatung ist dieses Problem anzutreffen. Laut dem Bericht der FTD wird gerade in diesem Bereich gro&#223;es Schindluder getrieben: Willentlich schichten die Verm&#246;gensverwalter kleinere Aktienpositionen um, um sie sp&#228;ter erneut umschichten zu m&#252;ssen oder nachzukaufen – und an jeder Transaktion wird ordentlich verdient.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise gibt es M&#246;glichkeiten, um sich dagegen zu wehren. Im Bereich der klassischen Anlageberatung (ohne angeschlossene Verm&#246;gensverwaltung) ist dies noch am leichtesten m&#246;glich. Wer Beratung w&#252;nscht, kann auf die sogenannte Honorarberatung setzen. In diesem Fall wird die Beratungsleistung nach Zeit abgerechnet – und gleichzeitig zeigt einem der Berater, auf welchem Weg einzelne Investments get&#228;tigt werden k&#246;nnen, damit m&#246;glichst wenig Geb&#252;hren oder Provisionen anfallen. Allerdings ist klar, dass diese Art der Beratung erst dann interessant ist, wenn es um gr&#246;&#223;ere Verm&#246;gensbetr&#228;ge geht.</p>
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		<title>Besser keine Griechenland-Anleihen kaufen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 16:12:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein beachtenswert gro&#223;er Teil der privaten Kapitalanleger stellt sich derzeit die Frage, ob es ein lohnendes Investment sein k&#246;nnte, griechische Staatsanleihen zu kaufen. Das Interesse an entsprechenden Anleihen hat in den vergangenen Tagen rasant zugenommen, was im Grunde nicht verwundert – so wie das Interesse in die H&#246;he gestiegen ist, sind auch die Renditen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein beachtenswert gro&#223;er Teil der privaten Kapitalanleger stellt sich derzeit die Frage, ob es ein lohnendes Investment sein k&#246;nnte, griechische Staatsanleihen zu kaufen. Das Interesse an entsprechenden Anleihen hat in den vergangenen Tagen rasant zugenommen, was im Grunde nicht verwundert – so wie das Interesse in die H&#246;he gestiegen ist, sind auch die Renditen der Griechenland-Anleihen gestiegen.</p>
<p>Allerdings gilt es dieses Thema mit &#228;u&#223;erster Vorsicht zu behandeln. Viele Anleger wissen noch nicht einmal, wie entsprechende Investments funktionieren. In diesem Zusammenhang soll daher kurz der Renditeanstieg erkl&#228;rt werden: Die gestiegenen Anleiherenditen sind nicht auf die Tatsache zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass Griechenland h&#246;here Zinsen zahlt. Stattdessen sind die Kurse bereits ausgegebener Anleihen deutlich gefallen. F&#252;r den Anleger bedeutet dies, mit weniger Geld einsteigen zu k&#246;nnen und trotzdem dieselbe Verzinsung zu erhalten. Au&#223;erdem notieren die Anleihen unter dem Nominalwert. Am Ende der Laufzeit werden die Anleihen jedoch zum Nominalwert (dem einstigen Ausgabepreis) zur&#252;ckgekauft. F&#252;r den Anleger bedeutet dies, gleich doppelt profitieren zu k&#246;nnen: Es locken satte Zinszahlungen und ein zus&#228;tzlicher Kursgewinn am Ende der Laufzeit.</p>
<p>Doch so verlockend der Einstieg auch sein mag: Anleger sollten sich genau &#252;berlegen, ob er sich tats&#228;chlich lohnt. Die deutlich gefallenen Anleihenkurse zeigen eines auf: Zunehmend mehr institutionelle Anleger zweifeln an der F&#228;higkeit Griechenlands, die Anleihen &#252;berhaupt noch bedienen zu k&#246;nnen. Es droht das Risiko, dass die Zinszahlungen ausbleiben und die Anleihen nicht zur&#252;ckgekauft werden. Dies w&#228;re im &#220;brigen nicht das erste Mal in der Geschichte: L&#228;nder wie Venezuela und Argentinien haben bereits unter Beweis gestellt, dass solche Schreckensszenarien durchaus realistisch sind.</p>
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		<title>Britisches Pfund: An fallenden Kursen verdienen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 09:01:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen zwei Monaten hat der Euro ordentlich abgewertet. Als Hauptgrund ist die Griechenlandkrise zu nennen: Griechenland geht es finanziell alles andere als gut. Das Land steckt in gro&#223;en finanziellen Schwierigkeiten, die unter anderem auf eine hohe Verschuldung zur&#252;ckzuf&#252;hren sind.
Allerdings rechnen zunehmend mehr Markteilnehmer damit, dass schon bald eine Wende eintritt: Die EU-Mitgliedstaaten haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen zwei Monaten hat der Euro ordentlich abgewertet. Als Hauptgrund ist die Griechenlandkrise zu nennen: Griechenland geht es finanziell alles andere als gut. Das Land steckt in gro&#223;en finanziellen Schwierigkeiten, die unter anderem auf eine hohe Verschuldung zur&#252;ckzuf&#252;hren sind.</p>
<p>Allerdings rechnen zunehmend mehr Markteilnehmer damit, dass schon bald eine Wende eintritt: Die EU-Mitgliedstaaten haben Griechenland eine Unterst&#252;tzung zugesichert. Dementsprechend d&#252;rfte der Euro erst einmal stabilisiert sein. Gleichzeitig ziehen dunkle Wolken &#252;ber anderen Staaten auf. Die Wertpapierspezialisten der Royal Bank of Scotland (RBS) sehen eine solche Gefahr besonders f&#252;r Gro&#223;britannien. Im RBS Finanznewsletter „M&#228;rkte &#038; Zertifikate weekly“ malen die Wertpaperexperten ein interessantes Bild aus: Die Briten haben mit einem starken Haushaltsdefizit bzw. mit einer hohen Neuverschuldung zu k&#228;mpfen. Hinzu kommen generell hohe Schulden. Die Folge k&#246;nnte eine baldige Abwertung des britischen Pfund gegen&#252;ber dem Euro sein.</p>
<p>Anleger, die sich ein solches Szenario vorstellen k&#246;nnen und zudem &#252;ber ein hohes Ma&#223; an Risikobereitschaft verf&#252;gen, haben gleich mehrere M&#246;glichkeiten, eine solche Spekulation anzugehen. Es gibt mehrere Wege, um auf die Entwicklung von W&#228;hrungskursen zu spekulieren. Besonders das Forextrading erfreut sich einer steigenden Beliebtheit: Es erm&#246;glicht Realtimetrading – auf Wunsch sogar in Verbindung mit starken Hebeln.<br />
Wer mit dem Forex Trading nicht vertraut ist, jedoch &#252;ber ein Depot bei einem Onlinebroker verf&#252;gt, kann auch anderweitig auf die Entwicklung des britischen Pfunds spekulieren. Die RBS bietet sogenannte Mini Zertifikate an, die einen schnellen und unkomplizierten Einsteig erm&#246;glichen. Mit einer sicheren Geldanlage hat solch eine Anti-Pfund Wette allerdings nichts gemeinsam: Das Anlagerisiko ist hoch bemessen.</p>
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