Neue Vertriebschancen für Berater dank Entgeltumwandlung für Klinikärzte
März 6, 2010
Für Berater, die sich mit dem Bereich der Unterstützungskassen-Versorgung beschäftigen, werden sich neue Vertriebschancen in der Zielgruppe der Klinikärzte ergeben. Schließlich können diese durch einen rückwirkend zum 01. Mai 2009 vereinbarten Tarifvertrag eine Entgeltumwandlung in Anspruch nehmen. Ärzte haben seit Neuestem dank des Tarifvertrags die Möglichkeit, eine Entgeltumwandlung über die Durchführungswege Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds und Unterstützungskasse durchzuführen. Christian Willms, Vorstand der Deutschen Unterstützungskasse, erläutert, dass bei der Unterstützungskasse Beiträge in unbegrenzter Höhe steuerfrei angelegt werden können und das unabhängig von den Beiträgen, die in Versorgungswerke des Bundes und der Länder (VBL) eingezahlt werden. Bei anderen Durchführungswegen ist die Beitragszahlung auf maximal 4 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der gesetzlichen Rentenversicherung begrenzt. Die Beitragsbemessungsgrenze ist die Grundlage für die maximale Höhe der zu leistenden Krankenversicherungsbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung. Ab dieser Grenze werden die Beiträge gedeckelt und bleiben gleich, auch wenn das faktische Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze liegt. In diesem Jahr liegt die Grenze bei 45.000 Euro, was monatlich 3.750 Euro entspricht. Die Deutsche Unterstützungskasse hat für die Berater unterschiedliche Vertriebshilfen zur Verfügung gestellt. Zu diesen Optionen gehört zum Beispiel ein Online- Formulargenerator. Diese Versicherungsofferte ist ein persönliches Versichererportfolio aus klassischen und chancenorientierten Lebensversicherungen.
Citibank wird Targobank
Februar 27, 2010
Wenn in dieser Woche ein Thema die Finanzwelt dominiert hat, dann war es die Targobank, ehemals Citibank, die am Montag mit neuen Angeboten an den Start ging. Im Fokus der Berichterstattung: Die angestrebte hohe Kundenorientierung der Bank und die beachtenswerten Willkommens-Angebote. Am meisten Beachtung fand sicherlich das Willkommens-Festgeld: Ganze 3 Prozent Zinsen gewährt die Bank für 6-monatiges Festgeld bis zu einer Einlagenhöhe von 25.000 Euro.Wer von diesem derzeit konkurrenzlos guten Angebot profitieren möchte, sollte sich jedoch beeilen: Ab dem 03. März gelten für das Targobank Festgeld neue Konditionen, die bspw. mit 1 Prozent für 1-jähriges Festgeld und 1,45 Prozent für 2-jähriges Festgeld unterdurchschnittlich ausfallen.
Fast ebenso viel Beachtung wie das Festgeld-Angebot fand auch der “Willkommens-Kredit mit 4-fach-Schutz”. Bei diesem Angebot handelt es sich um einen Festzins-Kredit, der mit einer Verzinsung von 5,99 Prozent effektiv bis Antragstellung zum 30. April aufwartet. Das Angebot gilt für Darlehenssummen von 1.500 bis 5.000 Euro und sofern die erste Rate nach 30 Tagen getilgt wird. Maximal ist die erste Ratenzahlung nach 89 Tagen möglich, was den Darlehenszins auf 5,79 Prozent effektiv sinken lässt. Unter dem “4-fach-Schutz” versteht die Targobank eine nicht näher ausgeführte “Bestpreis-Garantie”, eine “zertifizierte Beratung”, die Möglichkeit, das Darlehen flexibel zu gestalten und ein Sicherheits-Paket, das eine Absicherung gegen Krankheit, Berufsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit ermöglichen soll.
Eher unbeachtet von der Öffentlichkeit blieb beispielsweise das aktuelle Tagesgeld-Angebot des Geldinstituts. Kein Wunder, die zuvor schon unterdurchschnittlichen 1,25 Prozent Zinsen sinken zu Beginn des neuen Monats auf noch unattraktivere 1 Prozent.
Ebenfalls tendenziell unzufrieden zeigen sich Tausende ehemalige Citibank-Kunden: Noch immer warten viele von ihnen auf eine Entschädigung, die ihnen aus der Lehman-Pleite dem Grunde nach zustehen.
Provinzial Unfallversicherung ausgeweitet
Februar 6, 2010
Die Provinzial hat ihre Produktpalette im Hinblick auf die klassische private Unfallversicherung ab sofort um die Unfallversicherung mit garantierter Beitragsrückzahlung gegen Einmalbeitrag erweitert. Mit diesem Schritt übernimmt die Provinzial zum ersten Mal eine Versicherung aus dem Portfolio der Lippischen Landes-Brandversicherungsanstalt, einer Tochter der Provinzial Rheinland Holding. Die Provinzial Rheinland offeriert dadurch ein Produkt, das bei der Kapitalanlage für einen gesicherten Ruhestand nützlich sein kann. Die Unfallversicherung mit Beitragsrückgewähr gegen Einmalbeitrag gewährt so eine doppelte Absicherung, also Unfallschutz inklusive Kapitalvorsorge. Diese Versicherung verbindet die Unfallversicherung mit einem Sparprozess, der sicherstellt, dass dem Versicherten zum Zeitpunkt des Ablaufs der vereinbarten Vertragslaufzeit der eingezahlte Einmalbeitrag zuzüglich einer attraktiven Überschussbeteiligung zur Verfügung steht. Mit Zahlung des einmaligen Beitrags fängt der Versicherungsschutz an und selbst wenn die Unfallversicherung in Anspruch genommen wird, so wird der eingezahlte Beitrag erst nach Ablauf der Versicherung ausbezahlt. Im Klartext bedeutet dies, dass zum einen der Unfallversicherungsschutz zu jeder Zeit und auf der ganzen Welt gilt, wobei dies unabhängig von Leistungen aus der gesetzlichen Unfall- und Rentenversicherung ist. Zum anderen heißt das aber auch, dass am Ende der Vertragslaufzeit eine garantierte Beitragsrückzahlung erfolgen wird. Für nähere Informationen kann die Internetseite der Provinzial unter http://www.provinzial.com/web/html/privat/versicherungen/unfall/private_unfall/detail/ besucht werden.
prime select mit neuem Segment auf dem Versicherungsmarkt
Januar 16, 2010
Die prime select AG aus München hat ein neues Segment auf den Lebensversicherungs-Zweitmarkt gebracht. Für alle Lebensversicherer, Rentenversicherungen, Fondspolicen und Bausparerverträge mit einem Rückkaufswert von mindestens 2.000 Euro kann dieses Angebot der prima select AG genutzt werden. Der Verkäufer bekommt je nach Zeitwert beziehungsweise dem derzeitigen Rückkaufswert des Vertrags ein individuell berechnetes Ankaufsangebot erstellt. Dazu zählt zum einen ein fest zugesagter Auszahlverkauf von zehn Jahren. Nach dem Ankauf werden die aufgekauften Verträge unmittelbar von prime select gekündigt. Durch diese Arbeitsweise erzeugt das Unternehmen Gewinne nicht aus den Schlusszahlungen der Versicherer.
Die Initiatoren der prime select AG legen seit über zehn Jahren in den Ankauf, die Sanierung und den Verkauf von Immobilien an. Dabei wird vor allem in Objekte aus Bankverwertungen, Zwangsversteigerungen und anderen Sondersituationen investiert, schließlich können diese ein gewisses Maß an Ertragspotenzial aufweisen. Aus den Gewinnen der Verkäufe erhalten die Kunden die Vertragsanteile ausbezahlt. Kernaufgabe des im Mai 2008 gegründeten Unternehmens ist der Aufbau und die Betreuung von Vertriebspartnern, der Vertrieb der gruppeneigenen Produkte und die Verwaltung aller Kundenverträge. Darüber hinaus wird schon seit einem Jahr sehr erfolgreich das Produkt „Policenkauf“ angeboten. Interessierte Kunden können über die Internetseite unter www.prime-select.de genaue Informationen abrufen.
Aus für niederländische DSB Bank
Oktober 19, 2009
Wie die Tagesschau auf ihrem Internetauftritt berichtet, ist die niederländische Privatbank DSB pleite. Ein Gericht in Amsterdam bestätigte heute deren Zusammenbruch. Der letzte Versuch, das Unternehmen doch noch durch eine Übernahme zu retten, scheiterte gestern Abend. DSB-Eigentümer Dirk Scheringa blieb nur, seinen beschäftigten und Kunden zu erklären, dass er die Pleite sehr bedaure.
Der Insolvenz ging voraus, dass Kunden des Geldinstituts massenhaft ihr Geld abzogen. Innerhalb von nur zwölf Tagen gingen der Bank Einlagen in Höhe von 600 Millionen Euro verloren. In der vergangenen Woche wurde die DSB Bank in der Folge unter staatliche Kontrolle gebracht. Seitdem erfolgte die fieberhafte Suche nach einem Retter in der Not, der die DSB Bank kaufen könnte – ohne Erfolg, wie sich nun herausstellte. Zwar zeigte sich eine US-amerikanische Investorengruppe durchaus interessiert, die Regierung verweigerte jedoch eine Finanzspritze im Wert von runf 100 Millionen Euro. Als grund für die Weigerung führte Finanzminister Wouter Bos an, dass die DSB nicht aufgrund der Finanzkrise in diese Schwierigkeiten geraten sei. Vielmehr hätten eigene Fehler in die aktuelle missliche Lage geführt.
Betroffen von der DSB-Pleite sind neben 1.700 Mitarbeitern auch etwa 400.000 Kunden. Da die DSB Bank auch in Deutschland, genauer gesagt in Düsseldorf, aktiv war, trifft deren Pleite auch deutsche Bankkunden. In Deutschland konzentrierte sich das unternehmen auf die Vergabe von Privat- und Immobilienkrediten. Auch Sparanlagen gehörten ins Portfolio der DSB. Die Einlagen aller Kunden unterliegen der niederländischen Einlagensicherung: Die Rückerstattung von bis zu 100.000 Euro pro Kunde sind garantiert. Darlehensnehmern bleibt lediglich abzuwarten, wie sich die Lage entwickelt.
WWK Leben: Neuartige fondsgebundene Rentenversicherung
September 21, 2009
Die WWK Lebensversicherung a.G. hat für ihre Kunden mit der WWK Premium Fonds-Rente protect seit September 2009 ihre Produktpalette um ein neues Altersvorsorgeprodukt erweitert. Inhalt des neuen Tarifs ist eine kundenindividuell gemanagte fondsgebundene Rentenversicherung mit Bruttobeitragsgarantie. Dabei werden alle laufenden Beiträge beziehungsweise der Einmalbeitrag und auch die möglichen Zuzahlungen ab einem zuvor bestimmten Termin durch das Versicherungsunternehmen garantiert. Im Rahmen einer individuellen Wertsicherungsstrategie wird die Garantie geschaffen. Für jeden Kunden wird das Risikobudget mit aktuellen Börsendaten berechnet. Zusätzlich dazu wird jede Vertragssituation individuell begutachtet.
Der Tarif hat viele Gestaltungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Einmalzahlung oder eine laufende bzw. abgekürzte Beitragszahlungsdauer. Auf einer Höhe von lediglich 50 Euro ist der Mindestbeitrag angelegt. Ein Wechsel der Fonds ist zu jeder Zeit kostenlos möglich und auch so oft wie erwünscht durchführbar. Bei der Fondsauswahl jedes Vertrags gibt es keine Begrenzung. Jeder Kunde kann zum Ersten des Monats Zuzahlungen wie auch Teilkapitalauszahlungen ab 500 Euro leisten. Zur Verfügung stellt die WWK auf der vom Kunden frei wählbaren Anlageseite des Produktes im Rahmen einer Open Architecture eine Vielzahl von top gerateten Fonds. So hat der Kunde die Möglichkeit, unter 23 Fonds verschiedener Assetklassen zu wählen. Damit das Kapitalanlagerisiko möglichst gering gehalten wird, gibt es neben einem periodischen auch ein performanceorientiertes Ablaufmanagementsystem. Der Kunde kann sich jederzeit für ein Ablaufmanagement entschließen, normalerweise wird es zum Ende der Grundphase beendet.
Weniger Lebensversicherungen in Deutschland
August 14, 2009
Im letzten Jahr kam es in Deutschland zur Kündigung von Lebensversicherungen im Wert von knapp 14 Milliarden Euro gekündigt. Diesen Wert ermittelte eine Studie des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zur „Geschäftsentwicklung 2008“. Das Stornovolumen hat damit ein neues Rekordniveau erlangt. 2007 lag es mit 12,1 Milliarden Euro noch 17 Prozent niedriger. Gemäß Einschätzungen des Frankfurter Versicherungshändlers „Policen Direkt” können diese Zahlen als Hinweis dafür verstanden werden, dass das Wissen der Kunden über Alternativen zur Versicherungskündigung eher mangelhaft ist. Es ist überhaupt nur einzelnen Betroffenen klar, dass eine Kündigung einer Lebensversicherung beinahe immer mit finanziellen Nachteilen verbunden ist, schließlich sind diese Kapitalanlagen langfristig ausgelegt. Die Renditeziele werden mehrheitlich auch erst am Ende der Laufzeit erreicht.
Versicherungsexperten und Verbraucherschützer raten aus diesem Grund regelmäßig dazu, Policen nicht zu kündigen, sondern sie zu beleihen oder auch über den Zweitmarkt zu verkaufen. Dadurch könnten sich Mehrerlöse von bis zu 15 Prozent gegenüber einer Kündigung ergeben. Außerdem bleibt in Fall eines Verkaufs der eingeschränkte Todesfallschutz bestehen. Alternativ ist auch die Aufnahme eines Policendarlehens möglich. Der Zinssatz für Policendarlehen liegt derzeitig bei
Versicherungsgesellschaften bei durchschnittlich knapp 7 Prozent. Bei dem Anbieter Policen Direkt gibt es für Kunden aller deutschen Versicherungsgesellschaften schon ab einem Zinssatz von 4,49 Prozent Alternativ-Lösungen. Die Policen Direkt Gruppe ist Marktführer im Handel und der Verwaltung deutscher Zweitmarkt-Kapitalversicherungen.
HRE: Klage abgeblockt, Vergleich empfohlen
August 7, 2009
Die Hypo Real Estate (HRE) kommt nicht zur Ruhe: Nicht nur dass in diesen Tagen immer mehr Details über den tatsächlichen Zustand des inzwischen verstaatlichten Konzerns ans Tageslicht kommen, auch der Prozess gegen den früheren Bankvorstand sorgt für – wahrscheinlich eher ungeliebte – Aufmerksamkeit.
Am gestrigen Donnerstag sollte die Klage von immerhin 56 Fonds gegen die HRE vor dem Münchner Landgericht verhandelt werden. Im Rahmen einer Sammelklage werfen die Fonds der HRE vor, Risiken bewusst verschwiegen zu haben. Es geht um Forderungen in Höhe von 320 Mio. Euro. Allerdings wurden die Forderungen der Kläger zunächst als nicht ausreichend begründet und nicht übersichtlich abgelehnt. Das Gericht forderte den Klägeranwalt zur Nachbesserung der Klageschrift auf. Zugleich wies es darauf hin, dass einige Kläger mit ihrer Klage kaum Aussicht auf Erfolg haben werden, da einige Ansprüche möglicher Weise bereits verjährt sein könnten. Stattdessen regte das Gericht an, dass jeder Fonds seine Ansprüche separat geltend machen solle. Auch ein außergerichtlicher Vergleich empfehle sich: Je nach Zeitpunkt der Aktienkäufe könnte man sich mit der HRE in diesem Rahmen auf einen Ersatz des entstandenen Schadens in Höhe von zehn bis 100 Prozent einigen.
BGH-Urteil: Banken müssen über Insolvenzrisiko aufklären
Juli 15, 2009
Weiterer Punktsieg für die Verbraucher: Mit der Entscheidung, die der Bundesgerichtshof gestern zum Thema Aufklärung über das Insolvenzrisiko traf, stärkten die Karlsruher Richter die Rechte der Bankkunden.
Laut BGH-Urteil sind Geldinstitute verpflichtet, ihre Kunden auf den Umfang der Einlagensicherung hinzuweisen, ohne dass der Kunde danach fragen muss. Auch ein Hinweis in den AGBs der Banken reicht nicht aus: Bankberater müssen im Beratungsgespräch ausdrücklich auf die Sicherheit einer Einlage hinweisen. Entscheidet sich ein Kunde für ein Bankprodukt, das in jedem Fall sicher sein soll, muss die Bank sogar darauf verzichten, eigene Produkte zu empfehlen, wenn diese nicht den Kundenwünschen entsprechen.
Geklagt hatten zwei Kundinnen der Dresdner BFI Bank, einem Geldinstitut, das im Jahr 2003 Insolvenz anmelden musste. Die Kundinnen hatten insgesamt 250.000 Euro in Festgeld und Sparbriefen angelegt. Allerdings wussten sie laut eigener Aussage nicht, dass die BFI Bank keinem Einlagensicherungsfonds angeschlossen war. Dementsprechend groß war die Verwunderung und Sorge, als die Einlagen im Rahmen der Insolvenz lediglich in Höhe der gesetzlichen Mindestsicherung ausgezahlt wurden.
Das Urteil war von anderen Anlegern mit Spannung erwartet worden. Weitere 80 Geschädigte strengen zurzeit ein Verfahren gegen die BFI an und erhoffen sich aufgrund des positiven Urteils auch in ihrem Fall eine vollständige Rückzahlung ihrer Einlagen.
BBV hält an BBV-Strategie-Rente XXL fest
Juni 17, 2009
Die Bayerische Beamten Versicherungen (BBV) München behalten trotz der finanziellen Lage vorerst ihre Strategie-Rente XXL mit einer Mindestverzinsung von 2,75 Prozent bei. Mit der BBV-Strategie-Rente XXL entscheidet sich der Kunde für eine sichere Verzinsung, aber auch für Zukunftsvorsorge und hohen Renditechancen an der Börse.
Die Kunden können durch den Einsatz von Zertifikaten, die durch die Deutsche Bank AG emittiert werden, von dem großen Renditepotenzial der europäischen Aktienmärkte profitieren. Die Renditechancen sind durch die Aktieninvestments sehr groß. Alle Beträge, die von den Kunden in Zertifikaten angelegt werden, sind bis zum Ende der Laufzeit zu 100 Prozent geschützt. Auf individuellen Wunsch wird in risikoarme Geldmarkt-Anlagen umgewandelt. Unabhängig von der Börsensituation erhalten die Kunden die sehr hohe Mindestverzinsung von 2,75 Prozent. Dieser Zinssatz besteht bei allen Sparbeiträge am Ende der Laufzeit, auch wenn die Börse einmal schwächere Tendenzen zeigt.
Darüber hinaus kann der Kunde mit der BBV-Strategie-Rente XXL auch noch die Abgeltungsteuer einsparen. Seit Beginn dieses Jahres greift diese neue Steuer unter anderem bei Direktanlagen in Fonds, Aktien und Zertifikate – für die BBV-Strategie-Rente XXL gilt jedoch die preiswertere Besteuerung von Rentenversicherungen. Sollte sich also ein Kunde für diese Versicherung entscheiden, erhält er neben der lebenslangen Rentenzahlung auch eine günstigere Besteuerung des Ertragsanteils. Die Steuerlast ist im Regelfall viel geringer als durch die Abgeltungsteuer.
So würde im Alter von 65 Jahren der Ertragsanteil zum Beispiel 18 Prozent betragen. Auf diesen Teil wird dann der persönliche Steuersatz angewendet. Sollte dieser beispielweise bei 30 Prozent liegen, so erhält das Finanzamt nur noch 5,4 Prozent der Rente.
Entscheidet sich der Kunde für eine Kapitalauszahlung, sind die Erträge, das heißt Auszahlung abzüglich der Einzahlungen, lediglich zu 50 Prozent steuerpflichtig. Voraussetzung dafür ist aber, dass der Vertrag eine Laufzeit von 12 Jahren hatte und die Auszahlung frühestens ab dem 60. Lebensjahr erfolgt.
