Offene Immobilienfonds könnten dauerhaft unflexibel werden
März 7, 2010
Bis zu Beginn des vergangenen Jahres standen offene Immobilienfonds besonders bei privaten Anlegern hoch im Kurs. Schließlich erzielten die Fonds seit Jahren sehr konstante Gewinne. Das letzte Jahr wurde für etliche Anleger jedoch zu einem Desaster: Einige Investmentgesellschaften sahen sich dazu gezwungen, ihre offenen Immobilienfonds vorübergehend zu schließen bzw. die Anteilsrücknahme zu verweigern. Im Verlauf der Finanzkrise wollten zu viele Anleger ihre Anteile verkaufen – so schnell konnten die Fondsmanager gar nicht für Liquidität sorgen. Selbst heute sind einige der Fonds immer noch geschlossen, sodass die Anleger nicht an ihr Geld kommen.
Damit sich dieses Desaster kein weiteres Mal wiederholt, hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble den Vorschlag gemacht, offene Immobiliefonds generell mit einer Haltefrist zu belegen. Dies hätte für den Anleger gravierende Auswirkungen. Der Vorschlag sieht nämlich vor, dass Auszahlungen bzw. die Rückgabe erworbener Fondsanteile frühestens zwei Jahre nach deren Erwerb möglich ist. Hinzu kommt eine Kündigungsfrist von einem halben Jahr: Es reicht nicht aus, zwei Jahre zu warten – um Anteile an die Investmentgesellschaften zu verkaufen, muss dies ein halbes Jahr vorher angekündigt werden.
Die Meinungen der Experten zu diesem Vorschlag reichen weit auseinander. Auf der einen Seite ist zu festzustellen, dass Fondsanlagen dadurch sehr stark an Attraktivität einbußen könnten und offene Immobilienfonds daher für so manchen Anleger nicht mehr interessant sind. Auf der anderen Seite könnten die Investmentgesellschaften wesentlich besser kalkulieren und somit das Risiko einer vorübergehenden Zahlungsunfähigkeit verhindern.
Ob diese Regelung so umgesetzt wird, bleibt vorerst abzuwarten. Der entsprechende Gesetzentwurf soll im April vorgestellt werden.
Waldfonds bei der Nordcapital
Dezember 7, 2009
Wälder sind Sachwerte, die in der Vergangenheit privilegierten Schichten und öffentlichen Körperschaften vorbehalten waren. In der letzten Zeit wurden sich institutionelle Anleger der Wald- und Grundflächen als ein zunehmend knappes, nicht reproduzierbares Gut mehr und mehr bewusst und entschieden sich dafür, sie als festen Bestandteil in ihr professionell gemanagtes Vermögen zu überführen. Wegen ihres hohen Wertsteigerungspotentials, ihrer geringen Volatilität und ihrer von den Finanzmärkten unabhängigen Preisentwicklung sind Waldinvestments derzeitig als stabile Bestandteile einer auf Diversifikation ausgerichteten Vermögensstruktur angesehen.
Das haben auch die Versicherer erkannt. So setzt Nordcapital, das Hamburger Emissionshaus für geschlossene Fonds, sein Engagement bei nachhaltigen Investments fort und beginnt den Vertrieb eines zweiten Waldfonds. Angelegt wird beim reinen Eigenkapitalfonds „Nordcapital Waldfonds 2“ in überwiegend unerschlossene rumänische Wälder mit hohem, werthaltigem Baumbestand. Dem Fonds gehören aktuell schon ein Initialportfolio von drei Flächen mit insgesamt 2.750 Hektar für 3.500 Euro im Durchschnitt pro Hektar. Beteiligen kann man sich ab 15.000 Euro zuzüglich 5% Agio. Aufgrund des diversifizierten Holzbestands ist es der Nordcapital möglich, mit dem Mischwaldfonds diverse Holzmärkte zu bedienen. Die Kunden sind nicht nur international tätige Holzgroßhändler, sondern auch rumänische Sägewerksbetreiber und Energieholzlieferanten. Sehr interessant ist momentan der Markt für Energieholz: Infolge ansteigender Nachfrage von Holzheizkraftwerken und der Pellet-Industrie sind die Preise in den letzten Jahren rasant angestiegen. Da Holz eine der wichtigsten Ressourcen weltweit ist, werden zukünftig wohl noch mehr Waldfonds entstehen.
Schiffsfonds: Vorsicht bei Darlehensrückforderungen
November 21, 2009
Anleger von geschlossenen Schiffsfonds haben in den zurückliegenden Wochen Post von ihren Geschäftsführungen bekommen. In den Anschreiben werden die Anleger dazu aufgefordert, mögliche Darlehen zurückzuzahlen, schließlich werde das Kapital derzeitig zur Abwendung der Krise dringend benötigt. Es handle sich bei den gewinnunabhängigen Ausschüttungen des Fonds um Auszahlungen auf das Kommanditkapital. Eine Frist von drei Monaten ab Zugang des Schreibens wird zur Fälligkeit des behaupteten Anspruchs eingeräumt. Sollte es dazu kommen, dass der Anleger nicht zahlen kann, werden ihm gerichtliche Schritte in Aussicht gestellt.
Jan-Henning Ahrens von der Kanzlei für Wirtschaft und Anlagerecht Ahrens und Gieschen (KWAG) ist der Auffassung, dass die verlangten Darlehensrückzahlungsansprüche auf keiner Grundlage basieren. Notwendig für ein Bestehen dieser wäre, dass der Darlehensvertrag auch wirksam geschlossen wurde. Dieser Vertrag ist dann entsprechend des § 488 BGB zu interpretieren. Dieser wiederum setzt zwei auf den Vertragsinhalt gerichtete, übereinstimmende Willenserklärungen voraus: Die des Darlehensgebers, in diesem Fall die Fondsgesellschaft, und des Darlehensnehmers, hier des Anlegers. Die KWAG rät aus diesem Grunde Anlegern, die ein solches Schreiben erhalten, es auf jeden Fall zu vermeiden, widerspruchslos den ihnen abverlangten Betrag an die Fondsgesellschaft zu überweisen. Zuerst sollte eine Prüfung der einzelnen vertraglichen Bestimmungen erfolgen, danach kann davon ausgegangen werden, dass diese Darlehensverpflichtung besteht oder eben nicht.
Renditestarke SEB Fondspolice
November 16, 2009
Die SEB Bank hat zusammen mit der AXA die ideale Altersvorsorge in Form einer fondsgebundenen Rentenversicherung als Produkt geschaffen: Die SEB Fondspolice, die rentabel und flexibel ist. Grundsätzlich sind Investitionen in Fonds als attraktive Renditechancen anzusehen. Im Vordergrund stehen Flexibilität und der Sicherheitsaspekt. Investmentfonds bringen die Gelder verschiedener Anleger zusammen und so hat jeder Investierende schon mit einem kleinen Beitrag die Möglichkeit an der Entwicklung der Märkte teilzuhaben.
Besonders wichtig für die Auswahl der Fondsanlage sind die persönlichen Anlageziele und das persönliche Chance-Risiko-Profil. Bei der SEB Bank stehen dem Kunden fünf unterschiedliche Dachfonds zur Auswahl, beginnend mit der defensiven bis zur chancenorientierten Ausrichtung, wobei die Dachfonds jederzeit gewechselt werden können. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit in Einzelfonds zu investieren. Dabei stehen zehn Fonds renommierter Investmentpartner zur Verfügung, welche regelmäßig durch zwei Ratingagenturen überprüft werden.
Prinzipiell gilt auch für Fondsinvestments, dass eine höhere Renditechance auch mit einem erhöhten Risiko verbunden ist. Um Kunden aber davor zu bewahren bei ihrer Altersvorsorge durch fallende Börsenkurse negativ beeinflusst zu werden, wurde das Produkt in ein Sicherheitsnetz eingebaut, das sogenannte GarantModul. Durch den Einschluss des Garantiebausteins kann fast die gesamte Beitragssumme abgesichert werden. Für weitere Informationen sollte die Homepage der SEB Bank besucht und ein Beratungsgespräch vereinbart werden.
Neuer Garantiefonds von Clerical Medical
August 20, 2009
Der britische Traditionsversicherer Clerical Medical hat speziell für seine Basisrenten-Produkte in der Performancemaster-Familie ab sofort einen neuen Fonds im Programm. Mit dem CMIG Guaranteed Access 80% Flexible (GA80F) erhalten Vorsorgesparer ein Produkt, dass perfekt an immens schwankende Aktienmärkte angepasst ist und auf längere Sicht eine ausgewogene Ausgleich zwischen Ertragspotential und Sicherheit schafft. Mithilfe des neuen Garantiefonds kann schneller und flexibler auf die wachsende Dynamik des Marktumfeldes reagiert werden. Obwohl am Aktien- und Geldmarkt investiert wird, wird die Höhe des Aktienanteils kontinuierlich in Abhängigkeit von der Entwicklung an den Börsen und der Volatilität bestimmt.
Clerical Medical Investment-Direktor Simon Friend meint dazu, dass in negativen oder schwankungsreichen Marktphasen das Vermögen durch sichere Anlagen am Geldmarkt geschützt wird, in Aufschwung- oder Boomphasen sind hingegen Aktienquoten von mehr als 80 Prozent möglich. Dies gewährleistet eine effektive Vermögensentwicklung, wie Friend sagt. Auch Aspekten der Sicherheit werden in dieser Konstruktion Beachtung geschenkt. So beinhaltet der GA80F eine 80-prozentige Höchststandsgarantie. Der Preis der Fondsanteile fällt demzufolge nie unter 80 Prozent des jemals erreichten Höchststandes.
Die Basisrentenprodukte von Clerical Medical entsprechen auch den gesetzlichen Vorgaben der sogenannten Rürup-Rente. So haben die Kunden die Möglichkeit, ihre persönliche Altersvorsorge steuerlich geltend zu machen. Schon in diesem Jahr sind bis zu 68 Prozent der eingezahlten Prämien als Vorsorgeaufwendungen absetzbar. Dieser Betrag wird in den folgenden Jahren noch weiter ansteigen und für Sparer damit neben der Performance des Fonds einen weiteren Investitionsanreiz darstellen.
Die Performancemaster-Basisrente in Verbindung mit dem innovativen Fonds GA80F vereint Werte wie Flexibilität, Renditechancen und Sicherheit mit den Vorteilen der steuerlichen Förderung. Aussagen Friends zufolge gewährleistet dies eine effektive Vermögensentwicklung und sichert so den Lebensstandard im Alter.
Clerical Medical ist einer der traditionsreichsten Anbieter von Vorsorgeprodukten. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Versicherungen und Kapitalanlagen. Clerical Medical beschäftigt an mehreren europäischen Standorten rund 700 Mitarbeiter und ist in Deutschland seit 1995 aktiv.
Tchibo stoppt Investmentfond-Vertrieb
August 12, 2009
Der Vertrieb von Investmentfonds durch die Tchibo direct GmbH ist eingestellt worden. In einer gemeinsamen Aktion hatten AfW Bundesverband Finanzdienstleistung, der Wettbewerbsverein WiW und der Branchendienst „Versicherungstip“ dagegen geklagt. Die Stellungsnahme Tchibos thematisiert den krisenbedingten Rückgang der Nachfrage. Der AfW geht allerdings davon aus, dass dieser Entschluss mit der momentan rechtshängigen Klage vor dem Landgericht Hamburg im Zusammenhang gebracht werden kann.
Nach verstrichener Abmahnung war vor mehreren Wochen Klage durch den WiW, unterstützt von AfW und „Versicherungstip“, gegen Tchibo mit der Begründung der unzulässigen Investment- und Versicherungsvermittlung eingereicht worden. Problematisch für Tchibo ist unter anderem, dass das Unternehmen über eine zum Vertrieb von Investmentfonds notwendige Erlaubnis nach § 34 c Gewerbeordnung nicht verfügt. Auch die Berufung auf den umstrittenen Tippgeberstatus für die Versicherungsvermittlung sei nicht im Sinne der gesetzlichen Vorgaben. Aus diesem Grunde ist die Investmentvermittlung jetzt beendet worden.
Davon abgesehen werden weiterhin unter Berufung auf den umstrittenen Tippgeberstatus über Tchibo Versicherungen vermittelt, ohne dass dabei die gesetzlichen Vorgaben für die Versicherungsvermittlung befolgt werden. In einem Statement teilt eine Tchibo-Sprecherin auf Anfrage von DAS INVESTMENT.com mit, dass der Vertrieb der Comdirect-Investmentfonds schon im März 2009 eingestellt worden sei. Eine Wiederaufnahme des Vertriebs von Investmentfonds, sofern sich die Situation des Umfelds wieder verbessert hat, wird von Tchibo nicht ausgeschlossen. Der Vertrieb der Comdirect-Fonds hatte im Herbst 2007 über die Tchibo-Website begonnen.
Schon vor zwei Jahren hatte der AfW nach einer Klage gegen den Handelskonzern Rewe im Urteil erreicht, den Verkauf von Versicherungspolicen über einen Discounter zu unterlassen. Das Landgericht Wiesbaden hatte in dem damaligen Urteil eindeutig festgestellt, dass Rewe nicht nur Tippgeber war. Im derzeitigen Verfahren gegen Tchibo wird vom AfW eine ähnliche Entscheidung erwartet.
HRE: Klage abgeblockt, Vergleich empfohlen
August 7, 2009
Die Hypo Real Estate (HRE) kommt nicht zur Ruhe: Nicht nur dass in diesen Tagen immer mehr Details über den tatsächlichen Zustand des inzwischen verstaatlichten Konzerns ans Tageslicht kommen, auch der Prozess gegen den früheren Bankvorstand sorgt für – wahrscheinlich eher ungeliebte – Aufmerksamkeit.
Am gestrigen Donnerstag sollte die Klage von immerhin 56 Fonds gegen die HRE vor dem Münchner Landgericht verhandelt werden. Im Rahmen einer Sammelklage werfen die Fonds der HRE vor, Risiken bewusst verschwiegen zu haben. Es geht um Forderungen in Höhe von 320 Mio. Euro. Allerdings wurden die Forderungen der Kläger zunächst als nicht ausreichend begründet und nicht übersichtlich abgelehnt. Das Gericht forderte den Klägeranwalt zur Nachbesserung der Klageschrift auf. Zugleich wies es darauf hin, dass einige Kläger mit ihrer Klage kaum Aussicht auf Erfolg haben werden, da einige Ansprüche möglicher Weise bereits verjährt sein könnten. Stattdessen regte das Gericht an, dass jeder Fonds seine Ansprüche separat geltend machen solle. Auch ein außergerichtlicher Vergleich empfehle sich: Je nach Zeitpunkt der Aktienkäufe könnte man sich mit der HRE in diesem Rahmen auf einen Ersatz des entstandenen Schadens in Höhe von zehn bis 100 Prozent einigen.
Europäisches Transparenzlogo für LBBW
Juni 15, 2009
In Zeiten der Wirtschaftkrise wird von vielen Unternehmen in Projekte investiert, die ein gewisses Maß an Sicherheit bieten und dabei noch Zukunftscharakter haben. Der Begriff Nachhaltigkeit rückt immer mehr in den Vordergrund.
Der Landesbank Baden-Württemberg NachhaltigkeitsStrategie BWI hat nun das „Europäische Transparenzlogo für nachhaltige Publikums-fonds“ bekommen. Der Fonds wird von der LBBW Asset Management (LBBW AM), einer 100%igen Tochter der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) emittiert. Der LBBW NachhaltigkeitsStrategie BWI unterstützt Unternehmen auf der ganzen Welt, die ein überdurchschnittliches Nachhaltigkeitsrating vorweisen können. Um einen Titel zu erhalten, muss ein mehrstufiges Verfahren durchlaufen werden. Dabei werden ungefähr 200 Kriterien kontrolliert, die alle im engen Zusammenhang mit der sozialen und ökologischen Verantwortung von Unternehmen stehen.
Das Logo des Europäischen Dachverbands für nachhaltige Investments, Eurosif, ist eine Art Gütesiegel für nach ethischen und ökologischen Kriterien gemanagte Fonds, die umfangreich über ihre Anlagestrategie Aufschluss geben. Bislang haben lediglich zwölf Finanzdienstleister, vor allem aus der Schweiz, Nachhaltigkeitsfonds in ihrer Angebotspalette, die durch das Europäische Transparenzlogo ausgezeichnet worden sind. Eurosif vergibt diese Auszeichnung lediglich unter der Bedingung, dass der Anbieter die „Europäischen Transparenzleitlinien für Nachhaltigkeitsfonds“ vollkommen befolgt. Diese sollen bei Fondsmanagern, Anbietern von Research-Leistungen und anderen Stakeholdern für mehr Klarheit sorgen. Eurosif hat es sich zum Ziel gemacht, als europaweiter Zusammenschluss mit Mitgliedern aus den nationalen „Social Investment Forums“ Investments zu unterstützen, die die Nachhaltigkeit fördern. Die LBBW als Universalbank und internationale Geschäftsbank konnte sich in diesem Punkt bewähren.
Studie: Deutsche geben lieber Geld aus statt zu sparen
September 11, 2008
Nach der aktuellen Studie der Axa Investment Managers zum Wissen der Deutschen über Fonds, würden die Bürger ihr Geld lieber ausgeben statt es in Fonds zu investieren. Auf die Frage “Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten 50.000 Euro zur freien Verfügung, zum Beispiel durch einen Lottogewinn oder eine Erbschaft. Was würden Sie wohl am ehesten mit diesem Geld tun?” antworteten 14 Prozent dass sie die 50.000 Euro in einem Investmentfonds anlegen würden. Im vergangenen Jahr waren es noch 19 Prozent gewesen. Das Geld würden 33 Prozent der Deutschen auf ein Sparbuch einzahlen und sind 2 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Aktien sind als Geldanlage aktuell beliebt wie ein Freibadbesuch bei klirrender Kälte. Ein Haus kaufen oder renovieren würden 30 Prozent und sich einen größeren Wunsch erfüllen täten 38 Prozent.
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Private Geldanlage: Honorarberatung wird immer häufiger angeboten
Juli 28, 2008
Im Bereich der privaten Geldanlage ist es in den vergangenen Jahren zu zahlreichen Änderungen gekommen. Es ist vor allem auf die Direktbanken und Onlinebroker zurückzuführen, dass Anleger von höheren Zinsen sowie Rabatten beim Erwerb bestimmter Anlageprodukte profitieren können. Diese Entwicklung bekommen insbesondere die Anlageberater der Banken sowie auch Vermögensberater zu spüren: Immer weniger Kunden sind noch dazu bereit, deren Produkte zu Standardkonditionen abzuschließen. Etliche Privatanleger wissen inzwischen sehr genau, wo sie dieselben Produkte erheblich günstiger erwerben können.
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