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	<title>Geld &#38; Finanzen - Geldpro &#187; Börse</title>
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	<description>Finanznews und mehr</description>
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		<title>Aktien: Der n&#228;chste Kurssturz kommt schneller als man denkt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 21:39:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am letzten Handelstag an der B&#246;rse gab es eine gro&#223;e &#220;berraschung. Am Freitag zogen die Aktienkurse zahlreicher Unternehmen ungemein an, sodass teilweise schon von einer kleinen B&#246;rsenrallye gesprochen wurde. F&#252;r viele Marktteilnehmer kam diese Entwicklung vollkommen &#252;berraschend, zumal es in den vergangenen Wochen fast durchweg nur bergab ging. Die Kursanstiege von Donnerstag und Freitag k&#246;nnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Handelstag an der B&#246;rse gab es eine gro&#223;e &#220;berraschung. Am Freitag zogen die Aktienkurse zahlreicher Unternehmen ungemein an, sodass teilweise schon von einer kleinen B&#246;rsenrallye gesprochen wurde. F&#252;r viele Marktteilnehmer kam diese Entwicklung vollkommen &#252;berraschend, zumal es in den vergangenen Wochen fast durchweg nur bergab ging.</p>
<p>Die Kursanstiege von Donnerstag und Freitag k&#246;nnen in der Tat als au&#223;erordentlich bezeichnet werden. Ungef&#228;hr eine Woche zuvor waren die Aktienm&#228;rkte noch dabei, neue Tiefst&#228;nde auszuloten: Die Grenze von 5.000 Z&#228;hlern im DAX wurde mehrfach angetastet. Doch am Freitag schloss der DAX mit mehr als 5.500 Z&#228;hlern, zeitweise wurden sogar mehr als 5.600 Z&#228;hler gemessen.<br />
Vielen Privatanlegern stellt sich nun die Frage, ob es eine neue Rallye gibt und ob sie einsteigen sollten. Allerdings ist diese Frage nur &#228;u&#223;erst schwer zu beantworten. Das Problem besteht darin, dass der Markt keine klare Richtung vorgibt. Es w&#228;re durchaus denkbar, dass die Kursst&#252;rze der vergangenen Wochen nichts anderes als Wertkorrekturen waren und sich die B&#246;rsen nun wieder normal entwickeln k&#246;nnen. Auf der anderen Seite kann es ebenso passieren, dass die M&#228;rkte wieder deutlich ins Minus drehen und sich die Kursr&#252;ckg&#228;nge noch einige Wochen oder sogar Monate fortsetzen.</p>
<p>Alles in allem ist gro&#223;e Vorsicht angesagt &#8211; immerhin haben die letzten Wochen gezeigt, dass nicht nur gro&#223;e Gewinne sondern auch stattliche Verluste m&#246;glich sind. Anleger, die nicht abwarten m&#246;chten, sollten zumindest vorsichtig sein. Es empfiehlt sich, auf eine breite Streuung zu setzen, indem beispielsweise Indexfonds gekauft werden. Au&#223;erdem sollte nicht das gesamte Kapital eingesetzt werden, um notfalls nachkaufen zu k&#246;nnen.</p>
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		<title>Mutige Privatanleger decken sich mit Aktien ein</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 19:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Innerhalb weniger Tage sind die gro&#223;en Aktienindizes stark eingebrochen. Vor allem der DAX ist deutlich abgesackt: Vor weniger als zweieinhalb Wochen stand er noch bei mehr als 7.300 Z&#228;hlern, nun wurde zwischenzeitlich die Grenze von 5.400 Z&#228;hlern unterschritten. Experten sprechen bereits jetzt von einer der st&#228;rksten Marktkorrekturen aller Zeiten. Anders als bei vielen anderen Kurseinbr&#252;chen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb weniger Tage sind die gro&#223;en Aktienindizes stark eingebrochen. Vor allem der DAX ist deutlich abgesackt: Vor weniger als zweieinhalb Wochen stand er noch bei mehr als 7.300 Z&#228;hlern, nun wurde zwischenzeitlich die Grenze von 5.400 Z&#228;hlern unterschritten. Experten sprechen bereits jetzt von einer der st&#228;rksten Marktkorrekturen aller Zeiten.</p>
<p>Anders als bei vielen anderen Kurseinbr&#252;chen gab es kaum schlechte Nachrichten. Vielmehr scheint sich der Markt selbst zu bereinigen – und deshalb gibt es viele Anleger, die gro&#223;e Chancen f&#252;r einen Wiedereinstieg sehen. Dies trifft besonders f&#252;r die privaten Anleger zu, von denen sich die ersten nun an die B&#246;rse wagen.<br />
Beim letzten gro&#223;en Wertzuwachs am deutschen Aktienmarkt waren viele Aktienanleger nicht an Bord. Sie waren in der Finanzkrise oder teilweise sogar schon davor ausgestiegen und hatten den rechtzeitigen Anstieg regelrecht verpasst. In dieser Zeit haben vor allem die institutionellen Anleger den gro&#223;en Reibach gemacht und von Quartal zu Quartal hohe Milliardengewinne eingefahren. Wie das Wirtschaftsmagazin „Capital“ schreibt, wurden die Kursr&#252;ckg&#228;nge der vergangenen Tage von zahlreichen mutigen Privatanlegern genutzt, um sich g&#252;nstig mit Aktien einzudecken. Das Magazin st&#252;tzt sich auf Aussagen eines Onlinebrokers, der eine deutliche Zunahme entsprechender Transaktionen festgestellt hat.</p>
<p>Ob es sich beim Einstieg in die Aktienm&#228;rkte um eine clevere Entscheidung handelt, vermag niemand zu sagen. Es w&#228;re denkbar, dass DAX und Co in den kommenden Monaten tats&#228;chlich wieder stark anziehen. Allerdings k&#246;nnte die Talfahrt auch noch eine ganze Weile anhalten. Privatanleger, die ihre Ersparnisse bereits f&#252;r bestimmte Anschaffungen eingeplant haben, sollten deshalb besser abwarten.</p>
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		<title>Mit Indexfonds am B&#246;rsenaufschwung profitieren</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 21:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Wochen haben sich die Aktienm&#228;rkte pr&#228;chtig entwickelt. Besonders DAX-Anleger d&#252;rften allen Grund zur Freude haben: Obwohl die Wirtschaftskrise noch gar nicht lange zur&#252;ckliegt, steuert der Deutsche Aktien Index wieder auf alte Rekordmarken zu. Die Kurse ziehen so sehr an, dass bereits viele Anlageexperten von einer neuen B&#246;rsenrallye sprechen. Diese Entwicklung ist vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen haben sich die Aktienm&#228;rkte pr&#228;chtig entwickelt. Besonders DAX-Anleger d&#252;rften allen Grund zur Freude haben: Obwohl die Wirtschaftskrise noch gar nicht lange zur&#252;ckliegt, steuert der Deutsche Aktien Index wieder auf alte Rekordmarken zu. Die Kurse ziehen so sehr an, dass bereits viele Anlageexperten von einer neuen B&#246;rsenrallye sprechen.</p>
<p>Diese Entwicklung ist vielen Privatanlegern nicht entgangen. Sie stellen sich zunehmend h&#228;ufiger die Frage, welche Aktien momentan als besonders aussichtsreich gelten. Allerdings ist diese Frage nur schwer zu beantworten: Wer am DAX einsteigen m&#246;chte, hat die Qual der Wahl. Was die Bewertungen einzelner Wertpapiere angeht, liegen die Meinungen der Analysten zum Teil weit auseinander.</p>
<p>Private Anleger sollten deshalb sehr vorsichtig sein, wenn es um den Kauf einzelner Aktientitel geht. Auf der einen Seite bietet es sich an, auf Einzelwerte zu setzen, da hohe Renditen locken. Auf der anderen Seite darf das Verlustrisiko nicht untersch&#228;tzt werden. Wer Sicherheit sucht, k&#246;nnte deshalb gut damit beraten sein, vom klassischen Einzelinvestment abzusehen und stattdessen in Indexfonds zu investieren.<br />
Es w&#228;re zum Beispiel m&#246;glich, einen ETF auf den DAX zu erwerben. Ein solcher Indexfonds bildet den Wert bzw. die Wertentwicklung des DAX nach. Dem Anleger bietet sich dadurch die Chance, eins zu eins an der Entwicklung des DAX zu partizipieren. Der Vorteil eines solchen Investments besteht darin, keine Einzelwerte erwerben zu m&#252;ssen. Generell werden die Renditem&#246;glichkeiten hierdurch zwar geschm&#228;lert, doch im Gegenzug verringert sich auch das Risiko: Kursverluste einzelner Aktie k&#246;nnen besser kompensiert werden. </p>
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		<title>Facebook-B&#246;rsengang l&#246;st Hype aus</title>
		<link>http://www.geldpro.de/facebook-boersengang-loest-hype-aus/id/1581/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 19:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den meisten Internetnutzern d&#252;rfte der Begriff Facebook l&#228;ngst vertraut sein – oftmals weil sie sogar selbst ein Nutzerkonto beim weltgr&#246;&#223;ten Social Network besitzen. Aber auch au&#223;erhalb der Internetgemeinde ist Facebook sehr bekannt, was nicht zuletzt an den Schlagzeilen liegt, die das Unternehmen in den letzten Tagen gemacht hat. Vor kurzem ist n&#228;mlich die Investmentbank Goldman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den meisten Internetnutzern d&#252;rfte der Begriff Facebook l&#228;ngst vertraut sein – oftmals weil sie sogar selbst ein Nutzerkonto beim weltgr&#246;&#223;ten Social Network besitzen. Aber auch au&#223;erhalb der Internetgemeinde ist Facebook sehr bekannt, was nicht zuletzt an den Schlagzeilen liegt, die das Unternehmen in den letzten Tagen gemacht hat.</p>
<p>Vor kurzem ist n&#228;mlich die Investmentbank Goldman Sachs bei Facebook eingestiegen. Die Bank hat Unternehmensanteile im Wert von 450 Mio. US-Dollar gekauft. Der Einstieg erfolgte auf Basis eines angenommenen Unternehmenswertes von 50 Mrd. US-Dollar. Dabei staunte die Fachwelt schon nicht schlecht, als Microsoft vor drei Jahren bei Facebook einstieg und eine Bewertung von 5 Mrd. Euro festsetze. Dieser enorme Anstieg des Unternehmenswertes sch&#252;rt Anlegerphantasien, denn Facebook wird an die B&#246;rse gehen.</p>
<p>Experten gehen davon aus, dass der B&#246;rsengang des Social Networks im n&#228;chsten Jahr erfolgt. So mancher Kleinanleger kann diesen Moment kaum erwarten, weil er von Anfang an dabei sein m&#246;chte und auf eine fulminante Fortsetzung der Wertentwicklung hofft. Allerdings sollte man sich hier keine falschen Hoffnungen machen &#8211;  denn ob es soweit kommt, gilt als &#228;u&#223;erst fraglich.</p>
<p>Mehrere Finanzexperten haben sich mit einem m&#246;glichen Facebook B&#246;rsengang auseinandergesetzt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass die Geschichte im Grunde schon gelaufen ist. Den gr&#246;&#223;ten Reibach d&#252;rfte Goldman Sachs machen: Die Bank wird das Unternehmen an die B&#246;rse bringen und daran gut verdienen. Damit der Facebook-Aktienkurs sp&#228;ter zulegt, m&#252;ssten weitere Steigerungen des Unternehmenswerts in Aussicht stehen. Doch wom&#246;glich ist die 50 Mrd. US-Dollar Bewertung schon eine gro&#223;e Luftblase.</p>
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		<title>General Motors mit gr&#246;&#223;tem B&#246;rsengang aller Zeiten</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 22:15:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Verlauf der globalen Finanzkrise sind die Aktienm&#228;rkte weltweit eingebrochen. Doch dieser Einbruch scheint schon l&#228;ngst wieder vergessen zu sein: Auf der ganzen Welt befinden sich die Aktien-Indizes im H&#246;henflug. Mehrere Unternehmen sehen dies als Chance, um an die B&#246;rse gehen und ihre Aktien erfolgreich zu platzieren. Diese Chance wollte sich der US-amerikanische Autohersteller General [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Verlauf der globalen Finanzkrise sind die Aktienm&#228;rkte weltweit eingebrochen. Doch dieser Einbruch scheint schon l&#228;ngst wieder vergessen zu sein: Auf der ganzen Welt befinden sich die Aktien-Indizes im H&#246;henflug. Mehrere Unternehmen sehen dies als Chance, um an die B&#246;rse gehen und ihre Aktien erfolgreich zu platzieren.</p>
<p>Diese Chance wollte sich der US-amerikanische Autohersteller General Motors nicht entgehen lassen. Am Donnerstag erfolgte der B&#246;rsengang in New York, der &#228;u&#223;erst erfolgreich verlief. Schon im Vorfeld zeichnete sich ab, dass die Aktien des Autoherstellers eine gute Notierung erzielen wird. So kam es dann auch: Die Aktien gingen mit einem Kurs von 33 US-Dollar in den Handel. Im Verlauf des Handelstags stieg der Aktienkurs auf &#252;ber 35 US-Dollar an. Noch viel beeindruckender als dieser beachtenswerte Kursanstieg ist jedoch die Kapitalmenge, die GM einsammeln konnte.</p>
<p>Insgesamt hat der Autohersteller knapp eine Milliarde Aktien (inklusive der vom Stimmrecht befreiten Vorzugsaktien) ausgegeben. So konnte das Unternehmen insgesamt 23 Mrd. US-Dollar einsammeln, was dem erfolgreichsten bzw. dem gr&#246;&#223;ten B&#246;rsengang aller Zeiten entspricht. Erst Mitte des Jahres stellte die Kreditkartengesellschaft VISA einen neuen Rekord auf, indem mehr als 20 Mrd. US-Dollar platziert wurden – dieser Rekord wurde von GM deutlich &#252;bertroffen.</p>
<p>Ob General Motors eine Erfolgsstory bleibt, muss jedoch abgewartet werden. Besonders deutsche Anleger sollten vorsichtig sein, weil die Aktie auf US-Dollar lautet. Sollte der Dollar gegen&#252;ber dem Euro weiterhin abwerten, k&#246;nnte ein solches Aktieninvestment trotz steigenden Kurses wom&#246;glich zum Verlustbringer werden. Au&#223;erdem geh&#246;ren rund 50 Prozent der ausgegebenen Aktien der US-Regierung, die langfristig einen vollst&#228;ndigen Verkauf der Wertpapiere anstrebt.</p>
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		<title>Deutsche Solaraktien verlieren deutlich an Wert</title>
		<link>http://www.geldpro.de/deutsche-solaraktien-verlieren-deutlich-an-wert/id/1550/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 18:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als die Finanzkrise in vollem Gange war und die Aktienm&#228;rkte enorme Mittelabfl&#252;sse verzeichnen mussten, stellten sich viele Investoren die Frage, welches Segment sich am ehesten erholen wird. F&#252;r viele Wirtschaftsexperten stand fest, dass vor allem die Solarbranche gro&#223;es Potential bietet. Denn trotz Finanzkrise soll die gr&#252;ne Technologie in den kommenden Jahren boomen. Ganz Unrecht hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Finanzkrise in vollem Gange war und die Aktienm&#228;rkte enorme Mittelabfl&#252;sse verzeichnen mussten, stellten sich viele Investoren die Frage, welches Segment sich am ehesten erholen wird. F&#252;r viele Wirtschaftsexperten stand fest, dass vor allem die Solarbranche gro&#223;es Potential bietet. Denn trotz Finanzkrise soll die gr&#252;ne Technologie in den kommenden Jahren boomen.</p>
<p>Ganz Unrecht hatten die Finanz- und Wirtschaftsexperten nicht: Die Aktien von Solarunternehmen haben sich in der Tat sehr schnell erholt und teilweise sogar zu neuen H&#246;henfl&#252;gen angesetzt. Wer fr&#252;h eingestiegen ist, durfte sich &#252;ber satte Renditen erfreuen. Doch nun scheint es, als ob der H&#246;henflug erst einmal beendet ist. In den vergangenen Wochen und Tagen sind zahlreiche Solarwerte ordentlich eingeknickt.</p>
<p>Dies gilt besonders f&#252;r die Aktienkurse der deutschen Solarunternehmen. Gleich mehrere Gr&#252;nde werden f&#252;r diese Entwicklung genannt. Da w&#228;re zun&#228;chst einmal die K&#252;rzung der Subventionen: Weniger F&#246;rderung bedeutet auch weniger Absatz. Zumal es beim Kauf von Solaranlagen auch Vorzieheffekte gegeben haben d&#252;rfte. Etliche Grundst&#252;cksbesitzer haben die Gelegenheit genutzt, Photovoltaikanlagen noch vor der gro&#223;en K&#252;rzung der Einspeiseverg&#252;tung zu erwerben – nun werden erst einmal weniger Anlagen verkauft.<br />
Auch der Konkurrenzdruck ist nicht au&#223;er Acht zu lassen. Die asiatischen Unternehmen schlie&#223;en immer st&#228;rker auf. Technologisch m&#246;gen viele der Solarzellen nicht ganz die Leistung einiger deutscher Fabrikate erzielen k&#246;nnen &#8211; aber daf&#252;r sind viele dieser Solarzellen deutlich g&#252;nstiger und bieten oftmals das bessere Preis-Leistungs-Verh&#228;ltnis.</p>
<p>Den deutschen Solarunternehmen stehen daher schwere Zeiten bevor. Anleger sollten sich also gut &#252;berlegen, ob sie ihre Aktien halten oder gar einsteigen m&#246;chten.</p>
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		<title>Besser keine Griechenland-Anleihen kaufen</title>
		<link>http://www.geldpro.de/besser-keine-griechenland-anleihen-kaufen/id/1429/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 16:12:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein beachtenswert gro&#223;er Teil der privaten Kapitalanleger stellt sich derzeit die Frage, ob es ein lohnendes Investment sein k&#246;nnte, griechische Staatsanleihen zu kaufen. Das Interesse an entsprechenden Anleihen hat in den vergangenen Tagen rasant zugenommen, was im Grunde nicht verwundert – so wie das Interesse in die H&#246;he gestiegen ist, sind auch die Renditen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein beachtenswert gro&#223;er Teil der privaten Kapitalanleger stellt sich derzeit die Frage, ob es ein lohnendes Investment sein k&#246;nnte, griechische Staatsanleihen zu kaufen. Das Interesse an entsprechenden Anleihen hat in den vergangenen Tagen rasant zugenommen, was im Grunde nicht verwundert – so wie das Interesse in die H&#246;he gestiegen ist, sind auch die Renditen der Griechenland-Anleihen gestiegen.</p>
<p>Allerdings gilt es dieses Thema mit &#228;u&#223;erster Vorsicht zu behandeln. Viele Anleger wissen noch nicht einmal, wie entsprechende Investments funktionieren. In diesem Zusammenhang soll daher kurz der Renditeanstieg erkl&#228;rt werden: Die gestiegenen Anleiherenditen sind nicht auf die Tatsache zur&#252;ckzuf&#252;hren, dass Griechenland h&#246;here Zinsen zahlt. Stattdessen sind die Kurse bereits ausgegebener Anleihen deutlich gefallen. F&#252;r den Anleger bedeutet dies, mit weniger Geld einsteigen zu k&#246;nnen und trotzdem dieselbe Verzinsung zu erhalten. Au&#223;erdem notieren die Anleihen unter dem Nominalwert. Am Ende der Laufzeit werden die Anleihen jedoch zum Nominalwert (dem einstigen Ausgabepreis) zur&#252;ckgekauft. F&#252;r den Anleger bedeutet dies, gleich doppelt profitieren zu k&#246;nnen: Es locken satte Zinszahlungen und ein zus&#228;tzlicher Kursgewinn am Ende der Laufzeit.</p>
<p>Doch so verlockend der Einstieg auch sein mag: Anleger sollten sich genau &#252;berlegen, ob er sich tats&#228;chlich lohnt. Die deutlich gefallenen Anleihenkurse zeigen eines auf: Zunehmend mehr institutionelle Anleger zweifeln an der F&#228;higkeit Griechenlands, die Anleihen &#252;berhaupt noch bedienen zu k&#246;nnen. Es droht das Risiko, dass die Zinszahlungen ausbleiben und die Anleihen nicht zur&#252;ckgekauft werden. Dies w&#228;re im &#220;brigen nicht das erste Mal in der Geschichte: L&#228;nder wie Venezuela und Argentinien haben bereits unter Beweis gestellt, dass solche Schreckensszenarien durchaus realistisch sind.</p>
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		<title>Britisches Pfund: An fallenden Kursen verdienen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 09:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen zwei Monaten hat der Euro ordentlich abgewertet. Als Hauptgrund ist die Griechenlandkrise zu nennen: Griechenland geht es finanziell alles andere als gut. Das Land steckt in gro&#223;en finanziellen Schwierigkeiten, die unter anderem auf eine hohe Verschuldung zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Allerdings rechnen zunehmend mehr Markteilnehmer damit, dass schon bald eine Wende eintritt: Die EU-Mitgliedstaaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen zwei Monaten hat der Euro ordentlich abgewertet. Als Hauptgrund ist die Griechenlandkrise zu nennen: Griechenland geht es finanziell alles andere als gut. Das Land steckt in gro&#223;en finanziellen Schwierigkeiten, die unter anderem auf eine hohe Verschuldung zur&#252;ckzuf&#252;hren sind.</p>
<p>Allerdings rechnen zunehmend mehr Markteilnehmer damit, dass schon bald eine Wende eintritt: Die EU-Mitgliedstaaten haben Griechenland eine Unterst&#252;tzung zugesichert. Dementsprechend d&#252;rfte der Euro erst einmal stabilisiert sein. Gleichzeitig ziehen dunkle Wolken &#252;ber anderen Staaten auf. Die Wertpapierspezialisten der Royal Bank of Scotland (RBS) sehen eine solche Gefahr besonders f&#252;r Gro&#223;britannien. Im RBS Finanznewsletter „M&#228;rkte &#038; Zertifikate weekly“ malen die Wertpaperexperten ein interessantes Bild aus: Die Briten haben mit einem starken Haushaltsdefizit bzw. mit einer hohen Neuverschuldung zu k&#228;mpfen. Hinzu kommen generell hohe Schulden. Die Folge k&#246;nnte eine baldige Abwertung des britischen Pfund gegen&#252;ber dem Euro sein.</p>
<p>Anleger, die sich ein solches Szenario vorstellen k&#246;nnen und zudem &#252;ber ein hohes Ma&#223; an Risikobereitschaft verf&#252;gen, haben gleich mehrere M&#246;glichkeiten, eine solche Spekulation anzugehen. Es gibt mehrere Wege, um auf die Entwicklung von W&#228;hrungskursen zu spekulieren. Besonders das Forextrading erfreut sich einer steigenden Beliebtheit: Es erm&#246;glicht Realtimetrading – auf Wunsch sogar in Verbindung mit starken Hebeln.<br />
Wer mit dem Forex Trading nicht vertraut ist, jedoch &#252;ber ein Depot bei einem Onlinebroker verf&#252;gt, kann auch anderweitig auf die Entwicklung des britischen Pfunds spekulieren. Die RBS bietet sogenannte Mini Zertifikate an, die einen schnellen und unkomplizierten Einsteig erm&#246;glichen. Mit einer sicheren Geldanlage hat solch eine Anti-Pfund Wette allerdings nichts gemeinsam: Das Anlagerisiko ist hoch bemessen.</p>
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		<title>Value-Aktien als Konjunktur-Indikator</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 10:08:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aktienm&#228;rkte k&#246;nnen Konjunkturentwicklungen vorwegnehmen. Das wissen Viele, was eher unbekannt ist: Value-Aktien k&#246;nnen die Wertentwicklung anderer Aktien &#252;bersteigen und zwar dann, wenn sich das Ende einer Rezession beginnt zu zeigen. Zu diesem Resultat kam Dr. Henrik Amilon, Senior Research Analyst bei der d&#228;nischen Sparinvest in einer langj&#228;hrigen Studie. Als nur logische Folge der Analyse kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktienm&#228;rkte k&#246;nnen Konjunkturentwicklungen vorwegnehmen. Das wissen Viele, was eher unbekannt ist: Value-Aktien k&#246;nnen die Wertentwicklung anderer Aktien &#252;bersteigen und zwar dann, wenn sich das Ende einer Rezession beginnt zu zeigen. Zu diesem Resultat kam Dr. Henrik Amilon, Senior Research Analyst bei der d&#228;nischen Sparinvest in einer langj&#228;hrigen Studie.<br />
Als nur logische Folge der Analyse kann gesagt werden, dass diejenigen, die fr&#252;hzeitig wissen wollen, ob es zu einem Wirtschaftsaufschwung kommt, die Entwicklung von Value-Aktien verfolgen sollten. Value-Aktien erholen sich am schnellsten und deutlichsten, wenn sich das Ende einer Rezession abzeichnet. </p>
<p>F&#252;r die Gesellschaft ist es entscheidend, die „Essenz“ hinter preisgekr&#246;nten Anlagestrategien zu verstehen. So ist zum Beispiel das Verhalten von Value- und Growth-Werten in den vergangenen 80 Jahren in der Studie untersucht worden. Auch kamen die Analysten zu dem Ergebnis, dass am Ende der Zeitreihe das Value-Portfolio zehnmal mehr wert als das Growth-Portfolio. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem man Rezessionen treffsicherer als der Markt vorhersagen kann, sollte regelm&#228;&#223;ig in Value-Werte investiert werden. Auch vor dem Hintergrund der Rezessionen zeigt die Entwicklung von US-amerikanischen Value- und Growth- ktien von Dezember 1926 bis Januar 2009 deutlich, dass sich Value- Werte w&#228;hrend der Gro&#223;en Depression und w&#228;hrend der Depression von 1937 schlechter als Growth-Werte entwickelten.</p>
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		<title>B&#246;rse f&#252;r Discounter Policen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 07:45:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gegen Ende des letzten Jahres war die Debatte um Discounter Policen beinahe eskaliert, dann wurde nie wieder davon gesprochen. Seit nun fast sechs Monaten offerieren die B&#246;rsen AG Hamburg und Hannover eine neue Handelsplattform im Internet. Auf dem Portal ist es m&#246;glich, dass gebrauchte Lebensversicherungen nach den allgemeinen Grunds&#228;tzen einer B&#246;rse gehandelt werden k&#246;nnen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen Ende des letzten Jahres war die Debatte um Discounter Policen beinahe eskaliert, dann wurde nie wieder davon gesprochen. Seit nun fast sechs Monaten offerieren die B&#246;rsen AG Hamburg und Hannover eine neue Handelsplattform im Internet. Auf dem Portal ist es m&#246;glich, dass gebrauchte Lebensversicherungen nach den allgemeinen Grunds&#228;tzen einer B&#246;rse gehandelt werden k&#246;nnen. Der Vorstand, Thomas Ledermann sagte diesbez&#252;glich, dass sich die Handelsplattform als eine Art Marktplatz verstehe, wo Inhaber von Lebensversicherungspolicen diese vielen K&#228;ufern anbieten k&#246;nnen. Dort wird die Versicherung dann von dem Meistbietenden in einem Auktionsverfahren ersteigert, das Mindestgebot liegt in der H&#246;he des R&#252;ckkaufswerts. Besonders interessant ist das Portal aus dem Grunde, weil dort neben den Kapitalbildenden Lebens- und Rentenversicherungen, die es ab einem R&#252;ckkaufswert von 10.000 Euro gibt, auch Fondspolicen, die ab einem R&#252;ckkaufswert von 25.000 Euro erh&#228;ltlich sind, angeboten werden. Alle diejenigen, die ihre Versicherung verkaufen m&#246;chten, haben die Gelegenheit diese eigenst&#228;ndig einzustellen. &#220;berpr&#252;ft werden die angegebenen Daten dann bei der jeweiligen zust&#228;ndigen Versicherungsgesellschaft. Das Auktionsverfahren spielt sich in einem Zeitraum von f&#252;nf Tagen ab, in denen sowohl die Verk&#228;ufer als auch die Bieter anonym bleiben. Entspricht das letzte Gebot nicht den Erwartungen des Verk&#228;ufers, wird der Kaufvertrag nicht zu Stande kommen und der Handel ebenfalls nicht. Kommt es hingegen zu einem erfolgreichen Verkauf der Versicherung, tr&#228;gt der K&#228;ufer die entstandenen Geb&#252;hren.<br />
H&#228;ufig kommt es dazu, dass Versicherte ihre Lebensversicherung vor Ende der Laufzeit k&#252;ndigen und die dabei teilweise sehr hohen Verluste nehmen sie billigend in Kauf. Es ist nicht selten, dass die Kosten f&#252;r Vermittler und Verwaltung in den ersten Jahren der Laufzeit so hoch sind, dass nach einem Verkauf der selbst eingezahlte Sparanteil meist nicht wieder ausgezahlt werden kann. Verbrauchersch&#252;tzer bem&#228;ngeln stets, dass manche R&#252;ckkaufwerte erst nach der H&#228;lfte der Laufzeit tats&#228;chlich den eingezahlten Pr&#228;mien entsprechen.<br />
Bei einem privaten Verkauf einer Lebensversicherung ist der Verlust f&#252;r den Versicherten regelm&#228;&#223;ig wesentlich niedriger. Dabei geht die Police weiter und die K&#228;ufer profitieren nach der Laufzeit von den Schlussrenditen. Die Versicherten k&#246;nnen auch ihren Todesfallschutz behalten.<br />
Die 1999 gegr&#252;ndete B&#214;AG B&#246;rsen AG, auch B&#246;rsen AG genannt, ist die Tr&#228;gergesellschaft und der Betreiber der Wertpapierb&#246;rsen in Hamburg und Hannover.<br />
Beide B&#246;rsen zusammen z&#228;hlen momentan &#252;ber 170 Kreditinstitute und Wertpapiermakler zu ihren Handelsteilnehmern, darunter auch ausl&#228;ndische Institute. Nach der offiziellen Orderbuchstatistik belegen die B&#246;rsen Hamburg und Hannover den dritten Platz unter den deutschen B&#246;rsen. Ein besonderer Schwerpunkt ist der b&#246;rsen- orientierte Fondshandel.<br />
Durch ihre gesch&#228;ftspolitische Ausrichtung, das hei&#223;t nicht nur auf den privaten, sondern auch auf den institutionellen Anleger, kann die B&#246;rsen AG ihren Partnern und Handelsteilnehmern bestm&#246;gliche Angebote machen, die sich neben dem klassischen Aktien- und Rentenhandel durch innovative Investmentportale und Indizes von der Konkurrenz unterscheiden. Vor nun bereits sieben Jahren begann die B&#246;rse Hamburg mit dem b&#246;rslichen Investmentfondshandel in Deutschland und &#252;bernahm dadurch die Rolle des Pioniers. Die Idee von 2002 hat sich bis heute manifestiert und am Markt etabliert. Die Zahl der Anleger und der Orders ist seitdem konstant angestiegen. Heutzutage ist es den Anlegern m&#246;glich, &#252;ber die B&#246;rse Hamburg mehr als 3500 offene Fonds zu handeln.</p>
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