<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Geld &#38; Finanzen &#187; Banken</title>
	<atom:link href="http://www.geldpro.de/thema/banken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.geldpro.de</link>
	<description>Finanznews und mehr</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 18:16:28 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Banken schneiden bei Privatkundenberatung schlecht ab</title>
		<link>http://www.geldpro.de/banken-schneiden-bei-privatkundenberatung-schlecht-ab/id/1483/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/banken-schneiden-bei-privatkundenberatung-schlecht-ab/id/1483/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 22:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1483</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich sollte man meinen, gut beraten zu werden, wenn sich bei seiner Hausbank &#252;ber Finanzprodukte informiert. Doch leider scheint es in der Praxis ganz anders auszusehen. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest „Finanztest“, der Finanzableger der Stiftung Warentest.
Die Finanzexperten haben 21 gro&#223;e Geldinstitute unter die Lupe genommen und deren Anlageberatung getestet. Die Ergebnisse des Tests sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte man meinen, gut beraten zu werden, wenn sich bei seiner Hausbank &#252;ber Finanzprodukte informiert. Doch leider scheint es in der Praxis ganz anders auszusehen. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest „Finanztest“, der Finanzableger der Stiftung Warentest.</p>
<p>Die Finanzexperten haben 21 gro&#223;e Geldinstitute unter die Lupe genommen und deren Anlageberatung getestet. Die Ergebnisse des Tests sind frappierend: Der Gro&#223;teil der Banken hat &#228;u&#223;erst schlecht abgeschnitten: &#220;berwiegend wurden die Noten „befriedigend“ und „ausreichend“ vergeben, sechs Mal sogar die Note „mangelhaft“. Was die Noten „sehr gut“ und „gut“ betrifft, so wurden diese nicht ein einziges Mal vergeben.</p>
<p>Es ist vor allem die Qualit&#228;t der Beratung, die zu den schlechten Noten gef&#252;hrt hat. Bereits im Vorjahr hatten viele Banken im selben Test schlecht abgeschnitten – allerdings scheinen es die Institute nicht f&#252;r notwendig gehalten haben, an ihrer Beratungsqualit&#228;t zu arbeiten bzw. diese zu verbessern. Gegen&#252;ber dem Vorjahr hat die Beratungsqualit&#228;t sogar noch weiter nachgelassen.</p>
<p>Von den Testern wird vor allem die schlechte bzw. oftmals sogar fehlende Dokumentation bem&#228;ngelt. Schon seit l&#228;ngerer Zeit sind Anlageberater dazu angehalten, ihre Beratungsgespr&#228;che schriftlich zu protokollieren. Dies erfolgt zu ihrem eigenen Schutz, um sp&#228;ter nachweisen zu k&#246;nnen, dass keine Fehlberatung stattfand. Doch bei rund der H&#228;lfte aller Beratungsgespr&#228;che, bei denen es um Wertpapiere ging, haben die Bankberater &#252;berhaupt keine Protokolle angefertigt.</p>
<p>Wer Geld anlegen m&#246;chte und Beratung w&#252;nscht, sollte sich daher genau &#252;berlegen, wo diese Beratung in Anspruch genommen wird. Sollte man sich zu sehr auf seinen Bankberater verlassen, kann dies unter Umst&#228;nden schlimme Folgen haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/banken-schneiden-bei-privatkundenberatung-schlecht-ab/id/1483/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kostenfalle Geldautomat: Im Ausland drohen teure Bargeldabhebungen</title>
		<link>http://www.geldpro.de/kostenfalle-geldautomat-im-ausland-drohen-teure-bargeldabhebungen/id/1481/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/kostenfalle-geldautomat-im-ausland-drohen-teure-bargeldabhebungen/id/1481/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 22:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1481</guid>
		<description><![CDATA[Nicht nur in Deutschland, auch in den meisten anderen L&#228;ndern ist Bargeld immer noch das wichtigste Zahlungsmittel. Weil neben dem Euro auch noch andere W&#228;hrungen existieren und das vorhandene Bargeld im Lauf der Zeit zwangsl&#228;ufig zu Ende geht, bleibt einem bei Auslandsaufenthalten meist keine andere Wahl, als Geld am Automaten abzuheben.
Inzwischen ist es so, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur in Deutschland, auch in den meisten anderen L&#228;ndern ist Bargeld immer noch das wichtigste Zahlungsmittel. Weil neben dem Euro auch noch andere W&#228;hrungen existieren und das vorhandene Bargeld im Lauf der Zeit zwangsl&#228;ufig zu Ende geht, bleibt einem bei Auslandsaufenthalten meist keine andere Wahl, als Geld am Automaten abzuheben.</p>
<p>Inzwischen ist es so, dass die Banken ihren Kunden sogar explizit dazu raten, im Ausland auf Geldautomaten zu setzen. Hierbei wird gezielte auf die EC-Karte verwiesen, mit der es spielend einfach sein soll, Geld abzuheben. Was die Einfachheit betrifft, so haben die Banken zweifelsfrei Recht: Die Bargeldbeschaffung ist kein Problem. Allerdings ist sie nicht immer g&#252;nstig – auch wenn dies von den Banken behauptet wird.</p>
<p>Fakt ist, dass oftmals beachtenswerte Geb&#252;hren berechnet werden – Geb&#252;hren, an denen die Banken gutes Geld verdienen. Wie die „Financial Times Deutschland“ berichtet, ist ein bankinternes Papier aufgetaucht, aus dem hervorgeht, zu welchen Geb&#252;hren britische und deutsche Banken entsprechende Transaktionen untereinander verrechnen. Ein Abkommen stellt sicher, dass die internationalen Geldabhebungen bankintern mit Kosten von lediglich 75 Cent je Abhebung zuschlagen. Die Kunden zahlen jedoch wesentlich h&#246;here Geb&#252;hren: Schnell werden 5 bis 10 Euro pro Auszahlung f&#228;llig.</p>
<p>Diese &#252;berh&#246;hten Kosten m&#252;ssen nicht sein. Um sie zu verhindern empfiehlt es sich, die Preise f&#252;r Abhebungen an den einzelnen Banken zu vergleichen. Einige Banken arbeiten beispielsweise im Ausland mit Partnerbanken zusammen, wodurch es g&#252;nstiger wird, Bargeld abzuheben. Ebenso bietet es sich an, auf die Kreditkarte zu setzen. So k&#246;nnen beispielsweise mit der DKB-Visa Card Bargeldabhebungen weltweit kostenlos (an entsprechenden Automaten) get&#228;tigt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/kostenfalle-geldautomat-im-ausland-drohen-teure-bargeldabhebungen/id/1481/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bankkunden droht enormer Anstieg der Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hr</title>
		<link>http://www.geldpro.de/bankkunden-droht-enormer-anstieg-der-kontofuehrungsgebuehr/id/1467/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/bankkunden-droht-enormer-anstieg-der-kontofuehrungsgebuehr/id/1467/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 14:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1467</guid>
		<description><![CDATA[In den letzten Wochen haben etliche Bankkunden Post von ihren Banken erhalten. Den Inhabern von Girokonten wurde mitgeteilt, dass sie k&#252;nftig einen deutlich h&#246;heren Grundbetrag entrichten m&#252;ssen. Viele Geldinstitute haben die Entsch&#228;digung gef&#228;llt, die Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hren bei einigen Kunden deutlich zu erh&#246;hen.
Betroffen sind Kontoinhaber, die schon einmal mit einer Kontopf&#228;ndung zu tun hatten oder die angesichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen haben etliche Bankkunden Post von ihren Banken erhalten. Den Inhabern von Girokonten wurde mitgeteilt, dass sie k&#252;nftig einen deutlich h&#246;heren Grundbetrag entrichten m&#252;ssen. Viele Geldinstitute haben die Entsch&#228;digung gef&#228;llt, die Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hren bei einigen Kunden deutlich zu erh&#246;hen.</p>
<p>Betroffen sind Kontoinhaber, die schon einmal mit einer Kontopf&#228;ndung zu tun hatten oder die angesichts dieser Thematik als gef&#228;hrdet gelten. Ab dem 1. Juli wird n&#228;mlich ein Gesetz in Kraft treten, welches die Banken dazu zwingt, all ihren vollj&#228;hrigen Kunden ein Girokonto zur Verf&#252;gung zu stellen, das einen Pf&#228;ndungsfreibetrag von mindestens 990 Euro aufweist. F&#252;r die Banken bedeutet dies in erster Linie, dass ein h&#246;herer Aufwand und somit auch h&#246;here Kosten entstehen. Um diese Kosten abzufangen, werden kurzerhand die Geb&#252;hren erh&#246;ht.</p>
<p>Wie schon erw&#228;hnt fallen die Erh&#246;hungen zum Teil sehr deutlich aus. In einem Beitrag von „Focus Online“ berichtet ein Kontoinhaber dar&#252;ber, dass seine monatliche Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hr von 2,50 Euro auf 12 Euro erh&#246;ht wurde – statt 30 Euro werden fortan 144 Euro an Kontogeb&#252;hren pro Jahr f&#228;llig.</p>
<p>Ob sich die betroffenen Kunden dagegen wehren k&#246;nnen, ist derzeit noch schwer zu sagen. Verbrauchersch&#252;tzer haben sich der Thematik bereits angenommen und beraten &#252;ber M&#246;glichkeiten. Es w&#228;re denkbar, dass Gerichtsverfahren gegen einzelne Banken angestrebt werden. Um die Aussichten, die Kostenerh&#246;hung zu kippen, ist es laut Meinung einiger Experten relativ gut bestellt.</p>
<p>Allerdings k&#246;nnen derartige Ma&#223;nahmen viel Zeit in Anspruch nehmen, weshalb die Kunden vorerst trotzdem h&#246;here Geb&#252;hren zahlen m&#252;ssen. Da ist es h&#228;ufig besser, sich gleich nach einer g&#252;nstigeren Bank umzusehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/bankkunden-droht-enormer-anstieg-der-kontofuehrungsgebuehr/id/1467/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie Geb&#252;hren und Provisionen die Rendite schm&#228;lern</title>
		<link>http://www.geldpro.de/wie-gebuehren-und-provisionen-die-rendite-schmaelern/id/1433/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/wie-gebuehren-und-provisionen-die-rendite-schmaelern/id/1433/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 17:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1433</guid>
		<description><![CDATA[Wenn es um das Thema Geldanlage geht, verlassen sich viele Privatpersonen voll und ganz auf ihren Bankberater, Verm&#246;gensberater oder sogar Verm&#246;gensverwalter. Allerdings ist dies gar nicht immer so clever. Wie die „Financial Times“ (FTD) schreibt, f&#252;hrt diese Vorgehensweise h&#228;ufig zu einer unn&#246;tigen Schm&#228;lerung der Rendite.
Wer die Geldanlage Anderen &#252;berl&#228;sst, muss stets daf&#252;r bezahlen – auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um das Thema Geldanlage geht, verlassen sich viele Privatpersonen voll und ganz auf ihren Bankberater, Verm&#246;gensberater oder sogar Verm&#246;gensverwalter. Allerdings ist dies gar nicht immer so clever. Wie die „Financial Times“ (FTD) schreibt, f&#252;hrt diese Vorgehensweise h&#228;ufig zu einer unn&#246;tigen Schm&#228;lerung der Rendite.</p>
<p>Wer die Geldanlage Anderen &#252;berl&#228;sst, muss stets daf&#252;r bezahlen – auch wenn dies gar nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen ist. Viele Anleger meinen, dass der Bankberater bestimmte Fonds, Aktien oder Anleihen ausschlie&#223;lich wegen der Renditeerwartungen empfiehlt. Dies trifft allerdings nur bedingt zu, denn auch f&#252;r diese Leistung lassen sich die Berater bezahlen. Die Bezahlung erfolgt indirekt: An Geb&#252;hren und Provisionen verdienen die Berater gutes Geld. Das Problem besteht darin, dass diese Kosten zu Lasten des Anlegers gehen.</p>
<p>Selbst im Bereich der professionellen Verm&#246;gensberatung ist dieses Problem anzutreffen. Laut dem Bericht der FTD wird gerade in diesem Bereich gro&#223;es Schindluder getrieben: Willentlich schichten die Verm&#246;gensverwalter kleinere Aktienpositionen um, um sie sp&#228;ter erneut umschichten zu m&#252;ssen oder nachzukaufen – und an jeder Transaktion wird ordentlich verdient.</p>
<p>Gl&#252;cklicherweise gibt es M&#246;glichkeiten, um sich dagegen zu wehren. Im Bereich der klassischen Anlageberatung (ohne angeschlossene Verm&#246;gensverwaltung) ist dies noch am leichtesten m&#246;glich. Wer Beratung w&#252;nscht, kann auf die sogenannte Honorarberatung setzen. In diesem Fall wird die Beratungsleistung nach Zeit abgerechnet – und gleichzeitig zeigt einem der Berater, auf welchem Weg einzelne Investments get&#228;tigt werden k&#246;nnen, damit m&#246;glichst wenig Geb&#252;hren oder Provisionen anfallen. Allerdings ist klar, dass diese Art der Beratung erst dann interessant ist, wenn es um gr&#246;&#223;ere Verm&#246;gensbetr&#228;ge geht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/wie-gebuehren-und-provisionen-die-rendite-schmaelern/id/1433/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Banken sammeln mehr als 100.000 Kreditkarten ein</title>
		<link>http://www.geldpro.de/banken-sammeln-mehr-als-100-000-kreditkarten-ein/id/1334/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/banken-sammeln-mehr-als-100-000-kreditkarten-ein/id/1334/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1334</guid>
		<description><![CDATA[Angst vor Datenmissbrauch treibt die deutschen Banken um: Unterschiedlichen Medienberichten zufolge haben sich mehrere deutsche Banken dazu entschlossen, eine riesige Umtauschaktion f&#252;r Kreditkarten anzuschieben. Der Financial Times Deutschland zufolge k&#246;nnte es sich dabei um die gr&#246;&#223;te umtauschaktion von Kreditkarten in Deutschland handeln, die je stattgefunden hat. 
Allein die Volks- und Raiffeisenbanken ziehen etwa 60.000 der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angst vor Datenmissbrauch treibt die deutschen Banken um: Unterschiedlichen Medienberichten zufolge haben sich mehrere deutsche Banken dazu entschlossen, eine riesige Umtauschaktion f&#252;r Kreditkarten anzuschieben. Der Financial Times Deutschland zufolge k&#246;nnte es sich dabei um die gr&#246;&#223;te umtauschaktion von Kreditkarten in Deutschland handeln, die je stattgefunden hat. </p>
<p>Allein die Volks- und Raiffeisenbanken ziehen etwa 60.000 der von ihnen ausgegebenen, beliebten Plastikk&#228;rtchen aus dem Verkehr. Grund daf&#252;r ist der Verdacht auf Datenklau bei einem Dienstleister in Spanien. Die Zahl der vorsorglich eingezogenen Kreditkarten steigt damit auf mehr als 100.000. Zuvor hatte bereits die Karstadt-Quelle Bank etwa 15.000 Karten aus dem Verkehr gezogen. Auch Barclyas Deutschland hatte angek&#252;ndigt, die ausgegebenen Kreditkarten vorsorglich austauschen zu wollen. Lufthansa verk&#252;ndete am letzten Wochenende, Tausende der Miles-and-More-Karten mit Bezahlfunktion zur&#252;ckzunehmen und auch die Deutsche Bank schlie&#223;t sich der Umtauschaktion an.</p>
<p>Betroffen vom Austausch sind Karten von Visa und Mastercard. Beide Unternehmen registrierten potenziell verd&#228;chtige Kontodaten und meldeten dies den beteiligten Banken, die ihre Karten ausgeben. Ein konkreter Betrugsfall ist bisher nicht bekannt geworden. Alle betroffenen Unternehmen betonen, dass der Austausch rein vorsorglich erfolgt und die Zahlen deshalb so hoch seien.</p>
<p>Viele Kunden zeigen sich jedoch beunruhigt. Ob die eigene Karte ausgetauscht werden soll, erfahren sie derzeit per Post. Ihre neue Karte k&#246;nnen sie in der n&#228;chsten Filiale ihrer Bank abholen. Die alte Kreditkarte soll bis dahin in den meisten F&#228;llen g&#252;ltig bleiben. Der Umtausch erfolgt nach bisherigem Stand der Dinge f&#252;r alle Kunden kostenlos.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/banken-sammeln-mehr-als-100-000-kreditkarten-ein/id/1334/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aus f&#252;r niederl&#228;ndische DSB Bank</title>
		<link>http://www.geldpro.de/aus-fuer-niederlaendische-dsb-bank/id/1301/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/aus-fuer-niederlaendische-dsb-bank/id/1301/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1301</guid>
		<description><![CDATA[Wie die Tagesschau auf ihrem Internetauftritt berichtet, ist die niederl&#228;ndische Privatbank DSB pleite. Ein Gericht in Amsterdam best&#228;tigte heute deren Zusammenbruch. Der letzte Versuch, das Unternehmen doch noch durch eine &#220;bernahme zu retten, scheiterte gestern Abend. DSB-Eigent&#252;mer Dirk Scheringa blieb nur, seinen besch&#228;ftigten und Kunden zu erkl&#228;ren, dass er die Pleite sehr bedaure. 
Der Insolvenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die Tagesschau auf ihrem Internetauftritt berichtet, ist die niederl&#228;ndische Privatbank DSB pleite. Ein Gericht in Amsterdam best&#228;tigte heute deren Zusammenbruch. Der letzte Versuch, das Unternehmen doch noch durch eine &#220;bernahme zu retten, scheiterte gestern Abend. DSB-Eigent&#252;mer Dirk Scheringa blieb nur, seinen besch&#228;ftigten und Kunden zu erkl&#228;ren, dass er die Pleite sehr bedaure. </p>
<p>Der Insolvenz ging voraus, dass Kunden des Geldinstituts massenhaft ihr Geld abzogen. Innerhalb von nur zw&#246;lf Tagen gingen der Bank Einlagen in H&#246;he von 600 Millionen Euro verloren. In der vergangenen Woche wurde die DSB Bank in der Folge unter staatliche Kontrolle gebracht. Seitdem erfolgte die fieberhafte Suche nach einem Retter in der Not, der die DSB Bank kaufen k&#246;nnte &#8211; ohne Erfolg, wie sich nun herausstellte. Zwar zeigte sich eine US-amerikanische Investorengruppe durchaus interessiert, die Regierung verweigerte jedoch eine Finanzspritze im Wert von runf 100 Millionen Euro. Als grund f&#252;r die Weigerung f&#252;hrte Finanzminister Wouter Bos an, dass die DSB nicht aufgrund der Finanzkrise in diese Schwierigkeiten geraten sei. Vielmehr h&#228;tten eigene Fehler in die aktuelle missliche Lage gef&#252;hrt. </p>
<p>Betroffen von der DSB-Pleite sind neben 1.700 Mitarbeitern auch etwa 400.000 Kunden. Da die DSB Bank auch in Deutschland, genauer gesagt in D&#252;sseldorf, aktiv war, trifft deren Pleite auch deutsche Bankkunden. In Deutschland konzentrierte sich das unternehmen auf die Vergabe von Privat- und Immobilienkrediten. Auch Sparanlagen geh&#246;rten ins Portfolio der DSB. Die Einlagen aller Kunden unterliegen der niederl&#228;ndischen Einlagensicherung: Die R&#252;ckerstattung von bis zu 100.000 Euro pro Kunde sind garantiert. Darlehensnehmern bleibt lediglich abzuwarten, wie sich die Lage entwickelt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/aus-fuer-niederlaendische-dsb-bank/id/1301/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zinsen auf Talfahrt</title>
		<link>http://www.geldpro.de/zinsen-auf-talfahrt/id/1157/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/zinsen-auf-talfahrt/id/1157/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 19:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1157</guid>
		<description><![CDATA[Kapital gewinnbringend anzulegen wird derzeit immer schwieriger: Die Zinss&#228;tze fallen immer schneller, die Renditen schrumpfen zusehends. Insbesondere Anlagen in Tages- und Festgeld werfen immer weniger ab.
Seit der letzten Senkung der europ&#228;ischen Leitzinsen verschlechtern sich die Konditionene f&#252;r Tages- und Festgeld zusehends: F&#252;r Festgeld mit einer Laufzeit von 12 Monaten gibt es im Durchschnitt nur noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kapital gewinnbringend anzulegen wird derzeit immer schwieriger: Die Zinss&#228;tze fallen immer schneller, die Renditen schrumpfen zusehends. Insbesondere Anlagen in Tages- und Festgeld werfen immer weniger ab.</strong></p>
<p>Seit der letzten Senkung der europ&#228;ischen Leitzinsen verschlechtern sich die Konditionene f&#252;r Tages- und Festgeld zusehends: F&#252;r Festgeld mit einer Laufzeit von 12 Monaten gibt es im Durchschnitt nur noch lediglich 1,76 Prozent Zinsen. Der Satz fiel damit von 1,81 Prozent um 0,05 Prozentpunkte. Beim Tagesgeld sieht es nicht besser aus: Hier sanken die Zinsen von schon zuvor nicht gerade &#252;ppigen 1,73 Prozent auf j&#228;mmerliche 1,65 Prozent im Schnitt. </p>
<p>Etwas besser sehen die Konditionen f&#252;r mittelfristige Anlgen aus: Wer bereit ist, sein Kapital f&#252;r 24 Monate in Festgeld anzulegen, kann derzeit mit bis zu 4,1 Prozent rechnen. Allerdings sind es eher ausl&#228;ndische Banken, die diese Zinss&#228;tze &#8211; &#252;brigens auch bei Anlagen bis zu zw&#246;lf Monaten &#8211; bieten: 4,1 Prozent gibt es bei der niederl&#228;ndischen NIBC Direct, 3,9 Prozent bei der ebenfalls niederl&#228;ndischen GarantiBank. Ebenfalls unter den besten drei Offerten: Das Angebot der ebenfalls niederl&#228;ndischen Akbank. Der Haken: Die Banken unterliegen nicht der deutschen Einlagensicherung, sondern sind &#252;ber die Niederlande bis zu einer H&#246;he von 100.000 Euro bis zum 31. Dezember 2010 besichert. Das beste Angebot mit deutscher Einlagensicherung liegt bei mageren 2,65 Prozent und stammt von der Ziraat Bank.</p>
<p>Lediglich im Tagesgeld-Bereich kann eine deutsche Bank vor ihrer niederl&#228;ndischen Konkurrenz punkten: Bis zum 31. August bietet die Comdirect Bank vier Prozent Zinsen f&#252;r maximal 10.000 Euro Einlage. Die niederl&#228;ndischen Banken folgen mit 3,8 bis 3,3 Prozent.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/zinsen-auf-talfahrt/id/1157/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Zinssenkungen beim Festgeld</title>
		<link>http://www.geldpro.de/aktuelle-zinssenkungen-beim-festgeld/id/1104/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/aktuelle-zinssenkungen-beim-festgeld/id/1104/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 17:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1104</guid>
		<description><![CDATA[Die Zeiten hoher Zinsen beim Festgeld sind nun endg&#252;ltig vorbei: Die Anbieter zeigen sich immer knausriger, viele von ihnen senken derzeit ihre Zinss&#228;tze. Wer noch eine halbwegs akzeptable Rendite erwirtschaften will, muss den Markt aktiv und intensiv durchleuchten.
Bereits seit einigen Monaten sind die besten Zinss&#228;tze beim Festgeld unter den Autobanken und den ausl&#228;ndischen Geldinstituten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zeiten hoher Zinsen beim Festgeld sind nun endg&#252;ltig vorbei: Die Anbieter zeigen sich immer knausriger, viele von ihnen senken derzeit ihre Zinss&#228;tze. Wer noch eine halbwegs akzeptable Rendite erwirtschaften will, muss den Markt aktiv und intensiv durchleuchten.</strong></p>
<p>Bereits seit einigen Monaten sind die besten Zinss&#228;tze beim Festgeld unter den Autobanken und den ausl&#228;ndischen Geldinstituten zu finden. Aber selbst hier fallen die Zinsen: Der bisherige Top-Anbieter NIBC Direct zahlt beispielsweise seit dem 15. April nur noch 4,75 statt 5,05 Prozent Zinsen f&#252;r zw&#246;lfmonatige Einlagen in H&#246;he von mindestens 1000 Euro. Trotzdem ist die niederl&#228;ndische Bank, die der niederl&#228;ndischen Einlagensicherung untersteht, noch immer auf Platz eins unter den Festgeld-Anbieter: F&#252;r mindestens 1.000 Euro, die f&#252;r 24 Monate angelegt werden, zahlt die Bank noch 5 Prozent – ein Minus um 0,15 Prozentpunkte zwar, aber immer noch ein &#252;berdurchschnittlich attraktives Angebot.</p>
<p>Auch die n&#228;chsten beiden Top-Anbieter im Bereich Festgeld kommen aus den Niederlanden: Bei der Akbank gibt es 4,5 Prozent f&#252;r zw&#246;lf Monate und 4,75 Prozent f&#252;r bis zu f&#252;nf Jahre Anlagezeitraum bei mindestens 2.000 Euro Einlagesumme. Bei der Garanti-Bank gibt es immerhin noch vier Prozent bei 2.600 Euro Mindestanlagesumme.</p>
<p>Im Vergleich dazu nehmen sich die deutschen Angebote mickrig aus: Im Durchschnitt wird f&#252;r Festgelder 2,06 Prozent gezahlt, f&#252;r Tagesgeld sogar nur 2,0 Prozent Zinsen. Ausnahmen bilden hier die Autobanken: Bei der Mercedes-Benz-Bank gibt es derzeit beispielsweise 3,25 Prozent Zinsen f&#252;r zw&#246;lfmonatige Einlagen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/aktuelle-zinssenkungen-beim-festgeld/id/1104/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leitzinssenkungen und ihre Konsequenzen</title>
		<link>http://www.geldpro.de/leitzinssenkungen-und-ihre-konsequenzen/id/1102/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/leitzinssenkungen-und-ihre-konsequenzen/id/1102/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 14:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1102</guid>
		<description><![CDATA[Vor wenigen Wochen hat die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) den Leitzins aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage erneut gesenkt. Anders als in den Vereinten Staaten mit einem Leitzins von 0,0- 0,25 Prozent liegt der Leitzins der EZB seit 02. April bei 1,25 Prozent. Der niedrigere Leitzins erfreut auch Immobilienk&#228;ufer: Bereits im M&#228;rz waren die Zinsen f&#252;r Immobilienkredite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Wochen hat die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) den Leitzins aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage erneut gesenkt. Anders als in den Vereinten Staaten mit einem Leitzins von 0,0- 0,25 Prozent liegt der Leitzins der EZB seit 02. April bei 1,25 Prozent. Der niedrigere Leitzins erfreut auch Immobilienk&#228;ufer: Bereits im M&#228;rz waren die Zinsen f&#252;r Immobilienkredite um 0,1 Prozentpunkte zur&#252;ckgegangen. Nach der neuesten Senkung vom 02. April rechnen Experten mit einer weiteren positiven Auswirkung auf den Kreditmarkt. Ein 200.000 Euro- Immobilienkredit mit zehnj&#228;hriger Zinsbindung war bereits im M&#228;rz um 2.710 Euro preiswerter geworden. Aber nicht alle Kreditinstitute geben Zinssenkungen zeitnah an den Kunden weiter. Aus diesem Grunde ist auch empfehlenswert f&#252;r den Kreditnehmer, unbedingt verschiedene Angebote einzuholen, bevor er sich f&#252;r eines entscheidet. </p>
<p>Durch die andauernde Weltwirtschaftskrise kam es Anfang M&#228;rz in der Eurozone zu einer Senkung des Leitzinses um 0,5 Prozentpunkte, das entspricht 50 Basispunkten, auf 1,5 Prozent. Dieser Wert ist zuvor unerreicht geblieben. Im April kam es dann zur weiteren Senkung auf den historischen Tiefstand von 1,25 Prozent. </p>
<p>Leitzinsen geben an, unter welchen Bedingungen sich Kreditinstitute bei Noten- und Zentralbanken Geld leihen k&#246;nnen. Dadurch k&#246;nnen die W&#228;hrungsh&#252;ter auf wirtschaftliche Gegebenheiten reagieren, um die Inflation einzud&#228;mmen und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Mit der Verg&#252;nstigung des Geldes sollen Investitionen und Konsum gef&#246;rdert werden, damit der Verlauf der gegenw&#228;rtigen Rezession abgefedert wird. </p>
<p>F&#252;r die Eigenheimbauer ist die Krise eher vorteilig, schlie&#223;lich ist der deutsche Immobilienmarkt im Gegensatz beispielweise zu dem Amerikanischen stabil und eine konservative Finanzierung bei selbstgenutzten Immobilien kann aktuell sehr lohnenswert sein. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/leitzinssenkungen-und-ihre-konsequenzen/id/1102/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erneute EZB-Leitzinssenkung</title>
		<link>http://www.geldpro.de/erneute-ezb-leitzinssenkung/id/1085/</link>
		<comments>http://www.geldpro.de/erneute-ezb-leitzinssenkung/id/1085/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 16:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.geldpro.de/?p=1085</guid>
		<description><![CDATA[Auf seiner turnusm&#228;&#223;igen Sitzung entschied der Rat der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) gestern, den Leitzins erneut zu senken: Dieses Mal fiel er um 25 Basispunkte auf nunmehr nur noch 1,25 Prozent. Diese Leitzinssenkung ist bereits die sechste innerhalb von sechs Monaten. Seit letztem Herbst fiel der Leitzins, der aktuell einen neuen historischen Tiefstand nach Einf&#252;hrung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf seiner turnusm&#228;&#223;igen Sitzung entschied der Rat der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB) gestern, den Leitzins erneut zu senken: Dieses Mal fiel er um 25 Basispunkte auf nunmehr nur noch 1,25 Prozent. Diese Leitzinssenkung ist bereits die sechste innerhalb von sechs Monaten. Seit letztem Herbst fiel der Leitzins, der aktuell einen neuen historischen Tiefstand nach Einf&#252;hrung des Euro erreicht hat, um ganze 3,0 Prozent.</p>
<p>Die Senkung hat f&#252;r Anleger und Sparer einerseits und Kreditnehmer andererseits ganz unterschiedliche Auswirkungen. Am schnellsten werden es wohl die Anleger und Sparer sein, die die Leitzinssenkung zu sp&#252;ren bekommen: In der Regel sind es kurzfristige Anlagen, deren Konditionen zeitnah an den Leitzins angepasst werden. Anleger und Sparer sollten also versuchen, die aktuell noch geltenden Konditionen wenn m&#246;glich so schnell wie m&#246;glich f&#252;r sich zu sichern.</p>
<p>Anders sieht es aus bei Kreditnehmern: Die Konditionen hier folgen nur z&#246;gernd dem anhaltenden Abw&#228;rtstrend des Leitzinssatzes. W&#228;hrend die Geldinstitute f&#252;r Spareinlagen also immer weniger zahlen, verdienen sie weiterhin sehr gut mit hohen Zinsen bei der Kreditvergabe. Zwar sind die Zinsen f&#252;r Kredite und  Baugeld heute auch nicht mehr so hoch wie noch vor einem Jahr, sie liegen aber deutlich &#252;ber dem Leitzinssatz, zu dem sich die Banken Geld bei der EZB leihen k&#246;nnen. Extrem ist dieses Ph&#228;nomen bei den Dispositionszinsen zu beobachten: Noch immer findet man hier Zinss&#228;tze von mehr als zehn Prozent, obwohl der Leitzinssatz auf die 1 Prozent-Marke zusteuert. Verbrauchersch&#252;tzer fordern daher niedrigere Zinsen und ein verbraucherfreundlicheres Verhalten von Seiten der Banken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.geldpro.de/erneute-ezb-leitzinssenkung/id/1085/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
