Intel profitiert vom Notebook-Boom
Juli 16, 2008
Der amerikanische Technologiekonzern Intel konnte im zweiten Quartal diesen Jahres seinen Umsatz im Vergleich zum gleichen Vorjahreszeitraum auf 9,47 Milliarden US-Dollar gegenüber 8,48 Milliarden US-Dollar deutlich steigern. Die Analysten hatten mit 9,32 Milliarden US-Dollar Quartalsumsatz gerechnet. Der Nettogewinn des Unternehmens belief sich auf 1,60 Milliarden US-Dollar während es ein Jahr zuvor noch 1,27 Milliarden US-Dollar gewesen waren. Die Bruttogewinnspanne kletterte um 8,5 Prozent auf 55,4 Prozent.
Im dritten Quartal rechnet der Chiphersteller mit einem Umsatz von 10 bis 10,6 Milliarden US-Dollar. Der starke Boom mobiler Geräte wie Notebooks und Handy wirkte sich positiv auf die Umsätze mit Prozessoren aus. Der Umsatz mit mobilen Prozessoren verzeichnete einen Anstieg von 2,39 Milliarden US-Dollar auf 2,74 Milliarden US-Dollar gegenüber dem vergangenen Jahr. Die Chipsätze und andere Bauteile für mobile Geräte erzielten einen Quartalsumsatz von 1,05 Milliarden US-Dollar während es zwölf Monate zuvor noch 898 Millionen US-Dollar gewesen waren. Der Gesamtumsatz des Geschäftsbereichs Mobility Group belief sich auf 3,79 Milliarden US-Dollar. Der operative Gewinn blieb mit 1,25 Milliarden US-Dollar nahezu auf dem Niveau des Vorjahres.
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