Wassersporthaftpflicht


Wer Wassersport betreibt, steht auch immer wieder in der Gefahr, andere Menschen zu gefährden oder gar zu verletzen. Auch Sachschäden sind beim Betreiben von Wassersport nicht die Seltenheit. Aus diesem Grunde gibt es die Wassersporthaftpflicht. Bei dieser Art der Haftpflicht ist immer ganz genau darauf zu achten, was dabei versichert wird. Manche Versicherungen gewähren den Versicherungsschutz nur im eigenen Land oder im Innereuropäischen Ausland, andere gewähren hingegen einen weltweiten Schutz bei Schäden. Versichert sind auf jeden Fall all jene Schäden, die bei der Fahrt mit einem Boot oder dem Surfen mit einem Surfboot entstehen können. Gerade hier ist es wichtig, dass die Deckung hoch ist, denn ein teures Schiff, das beschädigt wird, kann einen nicht Versicherten finanziell komplett ruinieren. Die Wassersporthaftpflicht tritt ein für die Schäden, die mit Motorbooten und Motoryachten verursacht werden, aber auch für jene, die beim Surfen auf dem Brett oder mit dem Windsurfer entstehen können. Außerdem abgesichert ist das Fahren mit Wasserski. Je nach Versicherung ist sogar das Führen von anderen Personen beim Wasserskifahren abgesichert, dies ist im jeweiligen Versicherungsvertrag dann noch einmal gesondert aufgeführt. Gerade für Menschen, die gerne mit anderen gemeinsam Wassersport betreiben möchten, macht eine diesbezügliche Ausweitung der Haftpflicht im Wassersportbereich sehr viel Sinn.

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