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	<title>Geld &#38; Finanzen - Geldpro</title>
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	<description>Finanznews und mehr</description>
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		<title>ascent AG &#8211; Spezialist f&#252;r offene Investmentfonds</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 19:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ascent AG ist Spezialist f&#252;r offene Investmentfonds und seit 20 Jahren im Markt t&#228;tig. Im Bereich Investment Research arbeiten Experten, die vom T&#220;V-S&#252;d als Fondsspezialisten zertifiziert sind. Leiter des Bereiches Investment Research ist Thomas H&#246;fer, diplomierter Kaufmann und Absolvent der Universit&#228;t Bayreuth in den Bereichen Organisation, Management, Banken und Finanzen. Heute leitet er die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.lokarl.de/ascent-ag/">ascent AG</a> ist Spezialist f&#252;r offene Investmentfonds und seit 20 Jahren im Markt t&#228;tig. Im Bereich Investment Research arbeiten Experten, die vom T&#220;V-S&#252;d als Fondsspezialisten zertifiziert sind. Leiter des Bereiches Investment Research ist Thomas H&#246;fer, diplomierter Kaufmann und Absolvent der Universit&#228;t Bayreuth in den Bereichen Organisation, Management, Banken und Finanzen. Heute leitet er die Prozesse der Fondsauswahl bei der ascent AG. Bei der Auswahl der Fonds wird sowhl eine quantitative als auch eine qualitative Analyse durchgef&#252;hrt. Im quantitativen Analyseteil werden alle Daten wie Volumen, Performance, Volatibilt&#228;t und Verhalten detailreich untersucht. Das Angebot der rund 14000 in Deutschland erh&#228;ltlichen Fonds wird so auf die aussichtsreichsten  Fonds reduziert. Im Anschluss erfolgt die qualitative Analyse, hierbei werden die Kapitalanlage-Gesellschaften und die Fondsmanager mit einem umfangreichen Fragenkatalog konfrontiert. Erst nach Studium und Analyse der Antworten wird in einem Expertengremium &#252;ber die Aufnahme des Fonds auf die sogenannte Watchlist entschieden. </p>
<p>Desweiteren erhalten die Berater der <a href="http://ascent.depotplattform.de/index.php">ascent AG</a> Zugriff auf eine professionelle Analysesoftware, dem Morningstar Fondsanalyst. hierbei werden viele Daten aufbereitet und an den weltweit gr&#246;&#223;ten Anbieter von Fondsinformationen &#252;bermittelt. Morningstar &#252;bernimmt diese Daten, wie z.B. das ascent Ranking und die ascent Kommentare, und spielt diese in das System ein. Die Vermittler der ascent AG haben so eine umfangreichen Datenbank, mit der die besten Fonds verglichen werden k&#246;nnen, inklusive der wertvollen Informationen des Investment Research der ascent AG. Die guten <a href="http://www.whofinance.de/institut/ascent-ag/">Bewertungen f&#252;r die ascent ag</a> sprechen f&#252;r sich. </p>
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		<title>Geld und Finanzen: Das &#228;ndert sich 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 22:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Jahr treten wie &#252;blich auch in 2012 zahlreiche Neuerungen in Kraft. Verbraucher im Allgemeinen, insbesondere aber Sparer, Anleger und Vorsorgetreibende sollten sich genau dar&#252;ber informieren, wo welche &#196;nderungen eintreten &#8211; und wie sie in diesem Jahr am besten davon profitieren k&#246;nnen. &#196;nderungen bei der Altersvorsorge Im Bereich der Altersvorsorge gelten ab sofort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem neuen Jahr treten wie &#252;blich auch in 2012 zahlreiche Neuerungen in Kraft. Verbraucher im Allgemeinen, insbesondere aber  Sparer, Anleger und Vorsorgetreibende sollten sich genau dar&#252;ber informieren, wo welche &#196;nderungen eintreten &#8211; und wie sie in diesem Jahr am besten davon profitieren k&#246;nnen.</p>
<p><strong>&#196;nderungen bei der Altersvorsorge</strong></p>
<p>Im Bereich der Altersvorsorge gelten ab sofort gleich mehrere Neuregelungen. So liegt der Garantiezins (z.B. bei Lebensversicherungen) ab sofort bei 1,75 statt 2,25 Prozent. Dennoch kann sich auch in 2012 noch ein Abschluss lohnen: Dank &#220;bersch&#252;ssen f&#228;llt die Rente, die im Schadensfall bzw. beim Auslaufen des Vertrages ausgezahlt wird, meist deutlich h&#246;her als die Garantierente aus.<br />
In Sachen Rente sollten Verbraucher nun wissen, dass sich ab sofort das Mindestrentenalter erh&#246;ht &#8211; sowohl bei Lebensversicherungen als auch bei Riester Rente, R&#252;rup Rente und betrieblicher Altersvorsorge. R&#252;rup-Sparer k&#246;nnen ab sofort mehr Beitr&#228;ge von der Steuer absetzen, R&#252;rup-Rentner m&#252;ssen aber auch h&#246;here Steuern (64 statt 62 Prozent) zahlen. F&#252;r Riester-Sparer gilt, dass s&#228;mtliche Sparer einen einheitlichen Sockelbetrag von vier Prozent des Vorjahresgehalts, mindestens aber 60 Euro pro Jahr entrichten m&#252;ssen. Wer zu wenig Eigenanteil eingezahlt hat, kann nicht gezahlte Beitr&#228;ge auch nachtr&#228;glich entrichten und muss dann nicht die F&#246;rderung zur&#252;ckzahlen. </p>
<p><strong>&#196;nderungen beim Girokonto</strong></p>
<p>Die meisten Verbraucher haben bereits im Dezember mitbekommen, dass Girokonten ab sofort nicht mehr vor Pf&#228;ndung gesch&#252;tzt sind. Wer ein Kandidat f&#252;r Pf&#228;ndungen ist, sollte ein sogenanntes Pf&#228;ndungsschutzkonto (P-Konto) in Erw&#228;gung ziehen. Hier fallen zumindest derzeit zwar noch h&#246;here Kontof&#252;hrungsgeb&#252;hren an &#8211; daf&#252;r ist auf einem solchen Girokonto das Existenzminimum von 1028,89 Euro sicher.<br />
Bislang weniger bekannt ist, dass Bank&#252;berweisungen ab sofort schneller erfolgen. Ein online erteilter Auftrag darf nur noch einen Tag dauern. Bei &#220;berweisung per &#220;berweisungstr&#228;ger muss die Gutschrift sp&#228;testens nach zwei Tagen erfolgen.</p>
<p><strong>&#196;nderungen bei Steuern</strong></p>
<p>Im Hinblick auf Steuern sehen die neuen Regeln Vereinfachungen  und Verbesserungen vor. So erh&#246;ht sich die Pauschale f&#252;r Werbungskosten von 920 auf 1.000 Euro. Kinderbetreuungskosten k&#246;nnen ab dem kommenden Jahr zu zwei Dritteln steuerlich geltend gemacht werden. Vereinfacht wird zudem die Berechnung der Entfernungskostenpauschale. In Sachen Kindergeld profitieren all die Familien, in denen der Spr&#246;ssling einem Nebenjob nachgeht. Die Summe der Eink&#252;nfte spielt nun keine Rolle mehr &#8211; die bisherige Bewilligungsgrenze von 8004 Euro pro Jahr entf&#228;llt.   </p>
<p><strong>&#196;nderungen bei Versicherungen</strong></p>
<p>Neben der Altersvorsorge gelten ab sofort auch zahlreiche &#196;nderungen bei anderen Versicherungen. So liegt z.B. die Beitragsbemessungsgrenze, bis zu der Arbeiter und Angestellte in der gesetzlichen Krankenversicherung verbleiben m&#252;ssen, mit 3.825,00 Euro/Monat ab sofort mehr als 100 Euro h&#246;her als im vergangenen Jahr. Zudem erfolgten &#196;nderungen an der Geb&#252;hrenordnung f&#252;r privatzahn&#228;rztliche Leistungen (GOZ): Vor allem Kronen, Br&#252;cken und Prothesen werden damit zum Teil deutlich teurer &#8211; sowohl f&#252;r privat als auch f&#252;r gesetzlich Versicherte.</p>
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		<title>Interesse an Publikumsfonds l&#228;sst sp&#252;rbar nach</title>
		<link>http://www.geldpro.de/interesse-an-publikumsfonds-lasst-spurbar-nach/id/1699/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 02:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Glaubt man den Umfragen zum Anlageverhalten der Deutschen, sind Investmentfonds und generell Wertpapiere den meisten Sparern v&#246;llig schnuppe. Sie rangieren seit der Finanzkrise 2008 unter „ferner liefen“, rappelten sich zwischenzeitlich kurz auf, ehe ihnen die Eurokrise jetzt erneut einen Strich durch die Rechnung machte. Das Gef&#252;hl der Unsicherheit verleitet Verbraucher dazu, sich neue Ufer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man den Umfragen zum Anlageverhalten der Deutschen, sind Investmentfonds und generell Wertpapiere den meisten Sparern v&#246;llig schnuppe. Sie rangieren seit der Finanzkrise 2008 unter „ferner liefen“, rappelten sich zwischenzeitlich kurz auf, ehe ihnen die Eurokrise jetzt erneut einen Strich durch die Rechnung machte. Das Gef&#252;hl der Unsicherheit verleitet Verbraucher dazu, sich neue Ufer zu suchen, die da hei&#223;en Tagesgeld und Gold – Hauptsache irgendwie sicher. Nach einer Aussage der Ascent AG sind in Deutschland schon mehr als 11.000 Investmentfonds zugelassen.</p>
<p>Zumindest eine erfreuliche Nachricht gibt es f&#252;r die Fondsbranche: Panikverk&#228;ufe, wie sie vor ein paar Jahren noch &#252;blich waren, sind bis jetzt nicht zu beobachten. Gleichwohl d&#252;nnen viele Anleger ihre Depots aus oder &#252;berarbeiten ihr Portfolio.</p>
<p>Konkrete Zahlen dazu nennt der Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI). Bei Spezialfonds hielten sich Ab- und Zufl&#252;sse weitgehend die Waage. Klassische Publikumsfonds hingegen verzeichneten ein Minus von satten 2,8 Milliarden Euro. Unter dem Strich steht aber nach wie vor ein kleines Plus. Das dritte Quartal schnitt mit einem Nettozufluss von 0,2 Milliarden Euro ab. Der Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des BVI, Thomas Richter, erkl&#228;rt dazu in einer Pressemitteilung: „Trotz der Spannungen im Euroraum und der Turbulenzen an den Kapitalm&#228;rkten agierten die Fondsanleger im dritten Quartal erstaunlich ruhig und gelassen.“</p>
<p>Gewinner waren Geldmarktfonds. Sie legten im September um 0,4 Milliarden Euro zu. In offene Immobilienfonds – obwohl aktuell wieder Fonds abgewickelt werden – wurden netto 0,1 Milliarden Euro mehr investiert. Auf dem absteigenden Ast befinden sich Aktienfonds. Sie kommen auf ein Minus von 1,9 Milliarden Euro. Differenziert man die breite Angebotspalette an Aktienfonds, sind f&#252;r die Mittelabfl&#252;sse in erster Linie Fonds verantwortlich, die weltweit investieren. Ebenfalls schlechter abgeschnitten haben Mischfonds und Rentenfonds mit jeweils minus 0,3 Milliarden Euro. </p>
<ul>Ascent AG &#8211; <a href="http://www.ascent.de">http://www.ascent.de</a></p>
<li>Kontakt via Xing: <a href="https://www.xing.com/companies/ascentag">ascent</a></li>
<li>Facebook <a href="http://de-de.facebook.com/pages/ascent-AG/117177431693462">ascent</a></li>
</ul>
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		<title>10 Jahre Riester Rente: Finanztest zieht Bilanz</title>
		<link>http://www.geldpro.de/10-jahre-riester-rente-finanztest-zieht-bilanz/id/1711/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 13:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Riester Rente wird in diesem Jahr zehn Jahre alt und musste w&#228;hrend dieser Zeit jede Menge Kritik einstecken. Zu den wenigen Verfechtern der staatlich gef&#246;rderten Altersvorsorge z&#228;hlte u.a. auch immer die Stiftung Warentest bzw. deren Finanzableger Finanztest. Die gab zum 10-j&#228;hrigen Jubil&#228;um der Riester Rente nun eine Presseerkl&#228;rung heraus – und distanziert sich erstmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Riester Rente wird in diesem Jahr zehn  Jahre alt und musste w&#228;hrend dieser Zeit jede Menge Kritik einstecken. Zu den wenigen Verfechtern der staatlich gef&#246;rderten Altersvorsorge z&#228;hlte u.a. auch immer die Stiftung Warentest bzw. deren Finanzableger Finanztest. Die gab zum 10-j&#228;hrigen Jubil&#228;um der Riester Rente nun eine Presseerkl&#228;rung heraus – und distanziert sich erstmals ein wenig davon.</p>
<p>Grunds&#228;tzlich ist die Riester Rente bei den Verbrauchern nach anf&#228;nglichen Startschwierigkeiten durchaus beliebt: Knapp 37 Milliarden Euro stecken und fast 15 Millionen Vertr&#228;gen. Das Problem dabei ist jedoch, dass nicht jeder Kunde einen Riester Vertrag besitzt, der zu ihm passt. Und nicht jeder Kunde nutzt auch s&#228;mtliche F&#246;rderm&#246;glichkeiten optimal aus. Die Folge: Verschenkte F&#246;rderung und eine u.U. zu teure Vorsorge. </p>
<p>Die Stiftung Warentest weist darauf hin, dass die Riester Rente 10 Jahre nach ihrer Einf&#252;hrung noch immer an „Kinderkrankheiten“ leide. So gibt es durchaus Vermittler, die Interessenten unpassende Riester Produkte verkaufen. Ein falsches Riester Produkt k&#246;nnte die Rendite der Anlage jedoch deutlich mindern. Die Sparer ihrerseits sind bereit, praktisch alles zu glauben und zu kaufen, was der Vermittler ihnen pr&#228;sentiert – f&#252;r sie ist das „Pr&#228;dikat Riester“ oftmals ein Garant f&#252;r staatlich gepr&#252;fte und somit gute Produkte. Dabei ist die Riester-Zertifizierung keineswegs ein G&#252;tesiegel. Welche Riester-Angebote und Offerten der Assekuranzen sich wirklich lohnen, hat die Stiftung Warentest genauer untersucht. Die Ergebnisse sind in der November-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest nachzulesen. </p>
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		<title>Neue Steuers&#252;nder-CD bringt Betroffene in Bedr&#228;ngnis</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 21:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es um das Thema Steuerhinterziehung geht, kennt man in der BRD keine Gnade. Steuers&#252;nder m&#252;ssen mit immens hohen Strafen rechnen – zumal die Finanzbeh&#246;rden auch nicht davor zur&#252;ckscheuen, fragw&#252;rdige Wege einzuschlagen, wenn es um das Aufsp&#252;ren der &#220;belt&#228;ter geht. Das beste Beispiel ist der Erwerb von Datentr&#228;gern, die sensible Kundendaten von Banken enthalten. Erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um das Thema Steuerhinterziehung geht, kennt man in der BRD keine Gnade. Steuers&#252;nder m&#252;ssen mit immens hohen Strafen rechnen – zumal die Finanzbeh&#246;rden auch nicht davor zur&#252;ckscheuen, fragw&#252;rdige Wege einzuschlagen, wenn es um das Aufsp&#252;ren der &#220;belt&#228;ter geht. Das beste Beispiel ist der Erwerb von Datentr&#228;gern, die sensible Kundendaten von Banken enthalten. Erst im vergangenen Jahr sorgten die Finanzbeh&#246;rden kr&#228;ftig f&#252;r Schlagzeilen, als sie bekannt gaben, rund 2,5 Mio. Euro f&#252;r eine CD mit entsprechenden Datens&#228;tze bezahlt zu haben.</p>
<p>Wie das Finanzmagazin „Capital“ mitteilt, haben die Steuerbeh&#246;rden in NRW erneut die Chance ergriffen, als ihnen eine entsprechende Daten-CD angeboten wurde. Dieses Mal sollen die Daten von der HSBC Bank in Luxemburg stammen. Die CD soll insgesamt 3.000 Datens&#228;tze von deutschen Steuers&#252;ndern enthalten.</p>
<p>Wie Informanten berichten, soll es sich bei den Daten um erstklassiges Material handeln. Die Daten-CD wurde angeblich schon vor mehreren Monaten erworben, sodass die Steuerfahnder schon gezielte Auswertungen treffen konnten. Die Auswertung soll unter gr&#246;&#223;ter Geheimhaltung erfolgt sein, weshalb die Inhaber entsprechender Schwarzkonten umso mehr zittern m&#252;ssen. Das Problem f&#252;r die Steuers&#252;nder besteht vor allem darin, dass die Ermittlungen l&#228;ngst am Laufen sind. F&#252;r die Steuers&#252;nder bedeutet dies, den Schaden nicht mehr per Selbstanzeige begrenzen zu k&#246;nnen – sollten sie erwischt werden, wird es richtig schmerzhaft.</p>
<p>Falls jeder Datensatz f&#252;r einen Steuers&#252;nder steht, d&#252;rfen sich die Finanzkassen schon einmal freuen. Beim vergangenen Daten-CD Fall, der letztlich rund 1.100 Steuers&#252;nder enttarnte, wurden Einnahmen von rund 400 Mio. Euro erzielt. Dementsprechend k&#246;nnte jetzt noch wesentlich mehr Geld flie&#223;en.</p>
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		<title>EZB l&#228;sst den Leitzins unver&#228;ndert bei 1,5 Prozent</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 09:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag wartete die Finanzwelt gespannt auf die Zinsentscheidung der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB). Im Vorfeld wurde sehr viel &#252;ber m&#246;gliche Szenarien spekuliert, weil die Situation an den Zinsm&#228;rkten als sehr schwierig gilt. Zum einen befindet sich der Leitzins immer noch auf sehr niedrigem Niveau – und die Stimmen der Niedrigzinskritiker mehren sich. Die niedrigen Zinsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag wartete die Finanzwelt gespannt auf die Zinsentscheidung der Europ&#228;ischen Zentralbank (EZB). Im Vorfeld wurde sehr viel &#252;ber m&#246;gliche Szenarien spekuliert, weil die Situation an den Zinsm&#228;rkten als sehr schwierig gilt. Zum einen befindet sich der Leitzins immer noch auf sehr niedrigem Niveau – und die Stimmen der Niedrigzinskritiker mehren sich. Die niedrigen Zinsen k&#246;nnten die Inflation verst&#228;rken. Zum anderen m&#246;chte die EZB keinen unn&#246;tigen Druck auf die Wirtschaft aus&#252;ben. Die Angst, damit das Wirtschaftswachstum abzuw&#252;rgen, ist zu gro&#223;.</p>
<p>So kam es dann wie es kommen musste: Die EZB Banker k&#252;ndigten an, den Leitzins voerst unver&#228;ndert lassen zu wollen. Damit steht der Leitzins unver&#228;ndert bei 1,5 Prozent. Bei den letzten beiden Leitzinsentscheidungen wurde der Zinssatz noch erh&#246;ht. Nun scheint es so, als sollten weitere Erh&#246;hungen erst einmal ausbleiben.</p>
<p>Ob man die Entscheidung der EZB positiv oder negativ wertet, h&#228;ngt vor allem davon ab, welche pers&#246;nlichen Interessen verfolgt werden. Bauherren d&#252;rften allen Grund zur Freude haben. Das Baugeld ist derzeit sehr g&#252;nstig – und letztlich signalisiert das Ausbleiben einer weiteren EZB Leitzinserh&#246;hung einen stabilen Zinsmarkt. Dass Baugeld in den n&#228;chsten Wochen oder Monaten signifikant teurer wird, gilt daher als unwahrscheinlich.</p>
<p>Weniger Grund zur Freude d&#252;rften die Sparer haben. Die letzte Leitzinserh&#246;hung f&#252;hrte dazu, dass etliche Banken ihre Konditionen f&#252;r Tagesgeld- und Festgeldanlagen verbesserten. Weitere Zinserh&#246;hungen gelten nun eher als unwahrscheinlich – die Hoffnungen auf weitere Zinserh&#246;hungen wurden von der EZB erst einmal zerst&#246;rt. Erste Banken (wie zum Beispiel die Mercedes-Benz Bank) haben sogar Zinssenkungen angek&#252;ndigt. Dort sollten Anleger handeln, um sich noch die alten Zinskonditionen zu sichern.</p>
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		<title>Finanztransaktionssteuer k&#246;nnte vor allem Sparern schaden</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 13:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon seit mehr als einem guten Jahr wird von den EU-Politikern &#252;ber das F&#252;r und Wider einer europaweiten Finanztransaktionssteuer diskutiert. Bis vor wenigen Wochen sah es noch danach aus, als ob sich Deutschland gegen diese Steuer ausspricht. Doch nun hat sich die Situation grundlegend ge&#228;ndert: Die Staatsoberh&#228;upter von Frankreich und Deutschland machen sich relativ &#252;berraschend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit mehr als einem guten Jahr wird von den EU-Politikern &#252;ber das F&#252;r und Wider einer europaweiten Finanztransaktionssteuer diskutiert. Bis vor wenigen Wochen sah es noch danach aus, als ob sich Deutschland gegen diese Steuer ausspricht. Doch nun hat sich die Situation grundlegend ge&#228;ndert: Die Staatsoberh&#228;upter von Frankreich und Deutschland machen sich relativ &#252;berraschend f&#252;r die Finanztransaktionssteuer stark – und einige Politiker verhalten sich so, als ob die Steuer so gut wie beschlossen sei.</p>
<p>Das Konzept der Finanztransaktionssteuer sieht vor, ausgew&#228;hlte Finanztransaktionen zu besteuern. Ob alle oder lediglich grenz&#252;berschreitende Transaktionen der Besteuerung unterliegen sollen, ist bislang noch nicht gekl&#228;rt. Allerdings w&#228;re es denkbar, dass in der Tat s&#228;mtliche Transaktionen besteuert werden, weil dies f&#252;r die einzelnen L&#228;nder bedeuten w&#252;rde, dass sie stattliche Steuereinnahmen erzielen. Ersten Berechnungen zufolge k&#246;nnte sich die deutsche Staatskasse dank der Steuer &#252;ber einen j&#228;hrlichen Mittelzufluss in H&#246;he von 20 Milliarden Euro freuen.</p>
<p>Allerdings wird das Vorhaben von zahlreichen Seiten &#228;u&#223;erst kritisch betrachtet. Vor allem die Finanzunternehmen machen sich gegen die Steuerpl&#228;ne stark. Dabei haben es die institutionellen Investoren noch vergleichsweise gut: Sie k&#246;nnen Schlupfl&#246;cher nutzen, sodass l&#228;ngst nicht alle Transaktionen besteuert werden m&#252;ssen. Gro&#223;britannien spricht sich beispielsweise gegen die Steuer aus – sollte die Steuer in Deutschland eingef&#252;hrt werden, w&#252;rde der Handelsplatz London stark profitieren.</p>
<p>Kritiker der Steuer rechnen damit, dass die Handelsorte einfach verlegt werden und die Finanzunternehmen daher nur geringf&#252;gig zur Kasse gebeten werden. Die gr&#246;&#223;ten Verlierer k&#246;nnten die Sparer sein. Sie m&#252;ssten die Steuer ggfs. entrichten, was die ohnehin schon niedrigen Renditen noch st&#228;rker reduzieren w&#252;rden.</p>
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		<title>Einlagensicherung: Garantien f&#252;r Sparer werden herabgesetzt</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 22:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele deutsche Sparer standen im Jahr 2008 regelrecht unter Schock, als die gro&#223;e isl&#228;ndische Kaupthing Bank in die Pleite rutschte und pl&#246;tzlich die Angst aufkam, man k&#246;nnte seine Spareinlagen nicht zur&#252;ck erhalten. Zahlreiche Sparer aus Deutschland hatten ihre Ersparnisse bei dem isl&#228;ndischen Geldinstitut angelegt, weil zuvor mit einer hohen Verzinsung gelockt wurde. Seit diesem Vorfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele deutsche Sparer standen im Jahr 2008 regelrecht unter Schock, als die gro&#223;e isl&#228;ndische Kaupthing Bank in die Pleite rutschte und pl&#246;tzlich die Angst aufkam, man k&#246;nnte seine Spareinlagen nicht zur&#252;ck erhalten. Zahlreiche Sparer aus Deutschland hatten ihre Ersparnisse bei dem isl&#228;ndischen Geldinstitut angelegt, weil zuvor mit einer hohen Verzinsung gelockt wurde.</strong></p>
<p>Seit diesem Vorfall ist nahezu jedem Sparer bewusst, dass deutsche Geldh&#228;user eine bessere Absicherung versprechen. Die Regierung hatte n&#228;mlich ordentlich Druck gemacht: Bei deutschen Banken sind Bankguthaben per Gesetz bis in H&#246;he von 100.000 Euro zu 100 Prozent abgesichert. Zahlreiche Banken bieten sogar eine noch wesentlich h&#246;here Absicherung an. Dies trifft insbesondere f&#252;r die Privatbanken zu, die in Sachen Einlagensicherung auf den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) setzen. Geldinstitute, die sich der Einlagensicherung des Verbandes angeschlossen haben, bieten pro Kunde eine Guthabensicherung in Millionenh&#246;he. Am Donnerstag teilte der Verband jedoch mit, dass man die Absicherungssumme senken m&#246;chte. Die Absenkung soll allerdings nicht von heute auf morgen sondern stattdessen mittelfristig in zwei Stufen erfolgen. F&#252;r Anfang 2015 ist die erste Abstufung angedacht, die zu einer Einlagensicherung von 750.000 Euro f&#252;hrt. Im Jahr 2025 soll die Absicherung bei maximal 437.500 Euro pro Kunde liegen.</p>
<p>Prozentual betrachtet handelt es sich hierbei um einen immens starken Einschnitt. Allerdings brauchen Sparer deswegen nicht besorgt sein – die meisten Zinsanleger d&#252;rften mit der Absicherungsgrenze von 437.500 Euro immer noch bestens bedient sein, weil sich ihre Bankguthaben ohnehin nicht auf derart hohe Werte belaufen. Verm&#246;gende Sparer, die von dieser &#196;nderung tats&#228;chlich betroffen sind, k&#246;nnen ihre Spareinlagen auf mehrere Banken verteilen (was ohnehin als sinnvoll gilt), um f&#252;r eine weiterhin 100-prozentige Absicherung zu sorgen.</p>
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		<title>Aktien: Der n&#228;chste Kurssturz kommt schneller als man denkt</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 21:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
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		<description><![CDATA[Am letzten Handelstag an der B&#246;rse gab es eine gro&#223;e &#220;berraschung. Am Freitag zogen die Aktienkurse zahlreicher Unternehmen ungemein an, sodass teilweise schon von einer kleinen B&#246;rsenrallye gesprochen wurde. F&#252;r viele Marktteilnehmer kam diese Entwicklung vollkommen &#252;berraschend, zumal es in den vergangenen Wochen fast durchweg nur bergab ging. Die Kursanstiege von Donnerstag und Freitag k&#246;nnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Handelstag an der B&#246;rse gab es eine gro&#223;e &#220;berraschung. Am Freitag zogen die Aktienkurse zahlreicher Unternehmen ungemein an, sodass teilweise schon von einer kleinen B&#246;rsenrallye gesprochen wurde. F&#252;r viele Marktteilnehmer kam diese Entwicklung vollkommen &#252;berraschend, zumal es in den vergangenen Wochen fast durchweg nur bergab ging.</p>
<p>Die Kursanstiege von Donnerstag und Freitag k&#246;nnen in der Tat als au&#223;erordentlich bezeichnet werden. Ungef&#228;hr eine Woche zuvor waren die Aktienm&#228;rkte noch dabei, neue Tiefst&#228;nde auszuloten: Die Grenze von 5.000 Z&#228;hlern im DAX wurde mehrfach angetastet. Doch am Freitag schloss der DAX mit mehr als 5.500 Z&#228;hlern, zeitweise wurden sogar mehr als 5.600 Z&#228;hler gemessen.<br />
Vielen Privatanlegern stellt sich nun die Frage, ob es eine neue Rallye gibt und ob sie einsteigen sollten. Allerdings ist diese Frage nur &#228;u&#223;erst schwer zu beantworten. Das Problem besteht darin, dass der Markt keine klare Richtung vorgibt. Es w&#228;re durchaus denkbar, dass die Kursst&#252;rze der vergangenen Wochen nichts anderes als Wertkorrekturen waren und sich die B&#246;rsen nun wieder normal entwickeln k&#246;nnen. Auf der anderen Seite kann es ebenso passieren, dass die M&#228;rkte wieder deutlich ins Minus drehen und sich die Kursr&#252;ckg&#228;nge noch einige Wochen oder sogar Monate fortsetzen.</p>
<p>Alles in allem ist gro&#223;e Vorsicht angesagt &#8211; immerhin haben die letzten Wochen gezeigt, dass nicht nur gro&#223;e Gewinne sondern auch stattliche Verluste m&#246;glich sind. Anleger, die nicht abwarten m&#246;chten, sollten zumindest vorsichtig sein. Es empfiehlt sich, auf eine breite Streuung zu setzen, indem beispielsweise Indexfonds gekauft werden. Au&#223;erdem sollte nicht das gesamte Kapital eingesetzt werden, um notfalls nachkaufen zu k&#246;nnen.</p>
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		<title>RWB AG &#8211; Dreifacher Inflationsschutz mit Private Equity Dachfonds</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 03:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die deutschen Kapitalanleger rechnen in den n&#228;chsten Monaten mit steigenden Preisen. Diese Sorgen sind berechtigt. Nicht nur die auf politischen Druck gestiegene Geldmenge gibt Anlass zur Sorge. Die steigenden Rohstoff- und Importpreise wirken sich unmittelbar preistreibend aus. Die Inflation steht vor T&#252;r. Und nicht nur im Euro-Raum. Was passiert mit dem Wert meiner Private Equity [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Kapitalanleger rechnen in den n&#228;chsten Monaten mit steigenden Preisen. Diese Sorgen sind berechtigt. Nicht nur die auf politischen Druck gestiegene Geldmenge gibt Anlass zur Sorge. Die steigenden Rohstoff- und Importpreise wirken sich unmittelbar preistreibend aus. Die Inflation steht vor T&#252;r. Und nicht nur im Euro-Raum.</p>
<p>Was passiert mit dem Wert meiner Private Equity Beteiligung, wenn die Inflation kommt, fragen sich viele <a href="http://www.rwb-ag.de/">RWB</a> Investoren?</p>
<p>Grunds&#228;tzlich beschreibt Inflation (Geldentwertung) immer ein relatives Verh&#228;ltnis vom Geldwert zum Wert von Sachwerten (bzw. Produkten und Dienstleistungen). Beides muss im Gleichgewicht sein. Ver&#228;ndert sich das Verh&#228;ltnis, entweder durch zu schnelles Wachstum der Geldmenge (z.B. ungedecktes Geld wird gedruckt)  oder durch pl&#246;tzliche Reduzierung der vorhandenen Sachwerte (wie bspw. durch Naturkatastrophe, Krieg, Rohstoffmangel) kommt es zu einer Geldentwertung.<br />
Welche Ursache die Inflation auch immer hat, sie ist per Definition eine Wertminderung des Geldes, so dass der Geldinhaber f&#252;r seinen Geldbestand im Zeitverlauf immer weniger Sachwerte erwerben kann. Der Verlust an Verm&#246;genssubstanz des Einzelnen durch eine Inflation kann also denklogisch vor allem dann eintreten, wenn vorrangig Geldverm&#246;gen (wie Bargeld, Giroguthaben etc.) oder geldmarktnahe Anlagen (wie Sparbuch, festverzinsliche Forderungen mit Zinsen unter der Inflationsrate) vorhanden sind. </p>
<p>Unternehmen repr&#228;sentieren in erster Linie Sachwerte in vielf&#228;ltigster Form wie Maschinen, Betriebsgeb&#228;ude und -grundst&#252;cke, Rohstoffe, Patente etc. Diese Sachwerte werden  im betriebswirtschaftlichen Herstellungsprozess durch menschliche Arbeit miteinander kombiniert. Es entstehen neue Sachwerte und Dienstleistungen, deren Wert regelm&#228;&#223;ig &#252;ber dem anteiligen Wert der eingeflossenen Werte liegt.</p>
<p>Private Equity ist die Beteiligung am Eigenkapital von Unternehmen. Der Private Equity Investor wird rechtlich gesehen Eigent&#252;mer des Unternehmens und damit wirtschaftlich betrachtet auch Eigent&#252;mer der Sachwerte, die in ihrer Gesamtheit das Unternehmen ausmachen. &#220;ber die Eigent&#252;merstellung steht ihm aber auch die im betrieblichen Wertsch&#246;pfungsprozess erzielte Wertsch&#246;pfung (Mehrwert) zu. </p>
<p><strong>Kommt es jetzt zu einer Inflation ist der Unternehmenseigent&#252;mer also doppelt, genauer betrachtet dreifach, gesch&#252;tzt. </strong></p>
<p><strong>Erstens</strong> sind Sachwerte per se nicht von einer Inflation betroffen. Ihr in Geldeinheiten ausger&#252;ckter Wert steigt – insbesondere bei einer durch eine Geldmengensteigerung ausgel&#246;sten Inflation – mehr oder weniger proportional  zur Inflationsrate. </p>
<p><strong>Zweitens</strong> bilden die von der Summe der Unternehmen angebotenen Produkte und Dienstleistungen ja genau die materielle Basis eines „Warenkorbes“ an Produkten und Dienstleistungen, deren Preissteigerung durch eine Inflationsrate gemessen bzw. widergespiegelt wird. Ist man also an einer hinreichend gro&#223;en Menge an Unternehmen beteiligt, deren Produkte wiederum einen entsprechend repr&#228;sentativen „Warenkorb“ darstellen, steigen die Gesamteinnahmen der Unternehmen praktisch im Gleichlauf mit der Inflationsrate. Nicht nur die zur Produktion notwendigen Sachwerte und damit die Substanz der Unternehmen bleiben somit wertstabil, auch die laufenden Einnahmen entwickeln sich tendenziell parallel zur Inflationsrate. </p>
<p><strong>Drittens</strong> sind Unternehmen in der Regel zu gro&#223;en Teilen fremdfinanziert, d.h. sie haben sich langfristig Kapital von Banken und Versicherungen zu einem festen Zinssatz geliehen. Der Wert dieser Schulden, die ja in Geldwerten ausgedr&#252;ckt werden, sinkt in einer Inflation. </p>
<p>Wer, wie die meisten Deutschen mit einer steigenden Inflation rechnet, ist also mit der Investition in breit streuende Private Equity Dachfonds nicht nur vor inflationsbedingten Verm&#246;gensverlusten gesch&#252;tzt, er profitiert sogar davon. Mehr Informationen finden Sie auf den Seiten der <a href="http://www.rwb-akademie.de/">RWB AG Akademie</a>.</p>
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