Dispokredit – so werden Weihnachtsgeschenke bezahlt
Dezember 24, 2007
Das diesjährige Weihnachtsgeschäft bescherte dem Handel sehr gute Umsätze. Zwar sollen diese nicht ganz so hoch wie im Vorjahr gewesen sein (als viele Käufe auch aufgrund der bevorstehenden Mehrwertsteuererhöhung vorgezogen wurden), aber dennoch zeigt man sich mehr als zufrieden.
Was den Handel erfreut, bereitet den Verbrauchern in gewisser Hinsicht Schwierigkeiten – schließlich müssen die Weihnachtseinkäufe auch bezahlt werden. Es ist längst nicht mehr so, dass alle Arbeitnehmer ein 13. Gehalt oder Weihnachtsgeld erhalten. Stattdessen müssen sie mit dem Einkommen über die Runden kommen, das ihnen auch in den anderen 11 Monaten des Jahres zur Verfügung steht. Dieses reicht jedoch nicht immer aus, um Weihnachtseinkäufe tätigen zu können. Deshalb gehen zunehmend mehr Verbraucher dazu über, ihre Weihnachtseinkäufe mit Hilfe des Dispokredits zu finanzieren.
Allerdings stellt der Dispokredit nicht unbedingt die beste Lösung dar, wenn es um die Aufnahme eines Kredits gibt. Sofern man sich nicht in der Lage befindet, den Dispokredit innerhalb weniger Tage oder Wochen tilgen zu können, sollte man über die Aufnahme eines Ratenkredits aufnehmen. Er stellt mehr als nur eine Alternative dar, da er einfach sehr viel günstiger ist. Der Zinsunterschied zwischen einem Dispokredit und einem Ratenkredit kann ohne weiteres bis zu 100 Prozent betragen. Deshalb macht es gerade bei größeren oder längerfristigen Kreditaufnahmen Sinn, sich für einen Ratenkredit zu entscheiden, da auf diese Weise der Zinssatz sehr deutlich gesenkt werden kann.
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