Derzeit problemlos 4,5 Prozent bei Tagesgeldanlagen möglich
Juni 1, 2008
Das Interesse an Tages- und Festgeldanlagen ist so groß wie bereits seit vielen Jahren nicht mehr. In den vergangenen Monaten sind Milliardenbeträge in dieses Anlagesegment geflossen. Grund sind zum einen die gestiegenen Zinssätze, zum anderen das ständige Auf und Ab an den Börsen: Viele Privatanleger sind verunsichert und setzen daher auf sichere Anlageformen.
In der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftswoche findet sich ein Artikel wieder, der die aktuelle Situation im Segment der Tages- und Festgeldanlagen sehr gut beschreibt und zugleich über die derzeitigen Anlagemöglichkeiten informiert. Im Folgenden werden die wichtigsten Aussagen des Artikels zusammengefasst wiedergegeben.
Da wäre zunächst einmal die Marktsituation, die sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert hat. Es sind vor allem die Online- und Direktbanken, die den Anleger mit attraktiven Konditionen locken. Das Angebot ist mittlerweile sehr groß und gar nicht mehr so einfach zu überschauen. Die Wirtschaftswoche rät Anlegern dazu, sich bei der Suche nach entsprechenden Anlagekonten primär auf die Direktanbieter zu konzentrieren: Der Zinsunterschied gegenüber den Angeboten regionaler Banken sei einfach zu groß. Im Artikel wird explizit darauf hingewiesen, dass ohne Schwierigkeiten eine Rendite von 4,5 Prozent zu erzielen ist – ohne dabei ein Risiko eingehen zu müssen. Wer hingegen auf die Angebote regionaler Banken setzt, müsste mit hohen Zinsabschlägen rechnen.
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