Bei der Quad-Versicherung unbedingt Vergleich durchführen
Juni 26, 2011
Beim sogenannten Quad, das eine Mischung aus Motorrad und Buggy verkörpert, handelt es sich um ein Fahrzeug, das sich einer wachsenden Beliebtheit erfreut. Besonders während des Sommers ist das Interesse sehr groß. Immer mehr Personen schaffen sich ein solches Fahrzeug an, das in erster Linie in der Freizeit gefahren wird und vorrangig dem Fahrvergnügen dient.
Wer ein Quad kaufen möchte, hat inzwischen die Qual der Wahl. Wegen der gestiegenen Nachfrage ist die Auswahl im Fachhandel immens groß. Die Fahrzeugwahl verkörpert jedoch nicht die einzige Entscheidung, die von einem Käufer getroffen werden muss. Auch beim Versicherungsschutz bestehen inzwischen verschiedene Möglichkeiten, weshalb man sich in aller Ruhe auf dem Markt umsehen sollte.
Viele Quad-Käufer können es gar nicht erwarten und zielen deshalb auf eine besonders schnelle Zulassung ab. Häufig wird deshalb sogar auf einen Versicherungsvergleich verzichtet, was genau genommen nicht sehr clever ist. Zwar mag eine Quad-Versicherung längst nicht so kostspielig wie eine Autoversicherung sein, aber dennoch geht es um einen Beitrag, der gut investiert sein möchte.
Gleich aus zwei Gründen sollte ein Versicherungsvergleich nicht ausgelassen werden. Da wären zunächst einmal die gebotenen Leistungen, die je nach Versicherer ganz unterschiedlich ausfallen. Gerade weil Quads vor allem aus Vergnügen gefahren und deshalb auch offroad höhere Geschwindigkeiten erreicht werden, kommt es immer wieder zu schweren Unfällen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Versicherung einen guten Schutz bietet. Zum anderen sind die Beitragsunterschiede der Versicherer enorm groß. Wer gut vergleicht und eine gezielte Auswahl nimmt, spart eine Menge Geld.
Unternehmensanleihen sind im Kommen
Juni 20, 2011
Zunehmend mehr private Anleger interessieren sich für Unternehmensanleihen. Immer häufiger landen entsprechende Anleihen in den Depots von Privatinvestoren, was für eine deutliche Trendwende spricht. Denn bisher wurde diese Anleihenart vergleichsweise selten gekauft.
Gleich mehrere Gründe sind für diese Trendwende auszumachen. Da wäre zunächst einmal die Tatsache, dass an den klassischen Zinsmärkten bereits seit langem nicht mehr viel zu holen ist. Immer mehr private Anleger geben sich mit Zinssätzen von weniger als drei Prozent, die mit Tagesgeld- oder Festgeldanlagen erzielt werden können, nicht mehr zufrieden. Durch den Erwerb von Unternehmensanleihen wird es möglich, gut ein bis zwei Prozent mehr zu ergattern – und das bei einer vergleichsweise hohen Sicherheit.
Auch die Griechenlandkrise ist als Ursache auszumachen: Bisher galten Staatsanleihen als ungemein sicher. Viele Privatinvestoren haben sich deshalb mit gutem Gewissen eine breite Auswahl an Staatsanleihen in ihr Depot gelegt. Doch der Fall Griechenland macht deutlich, dass auch in diesem Segment ein gewisses Risiko besteht. Auch Staaten können Pleite gehen, was bei deren Anleihen für fallende Kurse sorgt. Wenn dieses Risiko besteht, können ebenso Unternehmensanleihen gekauft werden – damit lassen sich sogar die höheren Renditen erzielen.
Private Anleger, die derzeit ernsthaft drüber nachdenken, Unternehmensanleihen zu kaufen, sollten jedoch nichts überstürzen. Diese Anlageklasse bringt nämlich gewisse Eigenarten mit sich, die nicht auf den ersten Blick erkenntlich sind. Hierzu zählt beispielsweise die Tatsache, dass sich Anleihekurse verändern und deshalb während der Laufzeit auch unter den Nominalwert (Ausgabepreis) fallen können. Wer in Unternehmensanleihen investiert, sollte deshalb sehr langfristig orientiert sein: Unter Umständen dauert es bis zur Fälligkeit der Anleihe, damit beim Verkauf kein Minusgeschäft entsteht.
Vorsicht bei Edelholz-Anlagen
Juni 12, 2011
Wer viel im Internet unterwegs ist, wird mit Sicherheit schon mehrfach auf Werbebanner, Popup-Fenster und ähnliche Werbemittel gestoßen sein, in denen sogenannte Edelholz-Anlagen beworben werden. Auf den ersten Blick wirken die Anlageprodukte äußerst interessant, schließlich versprechen sie nicht nur gute Renditen, sondern leisten außerdem einen Beitrag zum Umweltschutz.
Die Anlageidee ist vergleichsweise simpel: Im Ausland soll das Kapital in Baumplantagen investiert werden. Dort werden Edelhölzer bzw. entsprechende Bäume gepflanzt, die später beim Verkauf satte Gewinne bringen sollen. Prinzipiell ist dieses Konzept äußerst interessant: Edelhölzer haben im Wert deutlich zugelegt und weitere Preissteigerungen sind möglich. Außerdem könnte der Umwelt hierdurch in der Tat geholfen werden.
Allerdings bringen derartige Fondsanlagen (die meisten dieser Anlagekonzepte werden mit Fonds umgesetzt) auch Risiken mit sich. Das größte Risiko besteht darin, dass die Fondsgelder im Ausland investiert werden – vorrangig in Südamerika. Investoren können nur bedingt überprüfen, ob die Gelder dort vollständig ankommen, wie sie investiert werden und ob man effizient wirtschaftet. Zugleich kann im Pleitefall nicht viel unternommen werden. Wenn eine Baumplantage in die Insolvenz rutscht, kann zwar in Deutschland gegen den Fondsanbieter geklagt werden, doch unter Umständen ist dort nicht viel zu holen. Eigentumsansprüche an den gepflanzten Bäumen zu erheben (sofern diese denn gepflanzt wurden) dürfte auch nicht gerade einfach sein.
Dieser Blogbeitrag soll nicht aussagen, dass Edelholz-Investments grundsätzlich eine schlechte Idee sind. Jedoch sollten sich private Anleger sehr genau auf dem Markt umsehen und die Anbieter genau überprüfen, bevor sie ihr Geld investieren. Schließlich wäre es schön, sich das Investment am Ende auch auszahlt.
Ratenkredite weiterhin mit konstant niedrigen Zinssätzen
Juni 5, 2011
Die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hatte die Zinssätze weltweit in den Keller rauschen lassen. Doch schon seit letztem Sommer geht es an den Zinsmärkten wieder bergauf. Dies haben vor allem Bauherren und Immobilienkäufer zu spüren bekommen: Die Zinssätze für Immobiliendarlehen haben je nach Zinsbindung um ca. 1,1 bis 1,3 Prozent angezogen, was einem enormen Zinsanstieg entspricht. So mancher angehende Bauherr hat sich über diese Entwicklung schon sehr geärgert.
Wer nicht gleich eine ganze Immobilie sondern ein Auto oder Unterhaltungselektronik finanzieren möchte, hat wesentlich mehr Grund zur Freude. Denn obwohl es an den Zinsmärkten bergauf geht, zeigen sich die Zinssätze für Raten- und Konsumentenkredite von der aktuellen Zinsentwicklung nahezu unbeeindruckt. Innerhalb der vergangenen Monate haben sich die Zinssätze für entsprechende Kredite kaum verändert. Zwar nehmen die Banken von Zeit zu Zeit kleinere Konditionsanpassungen vor, doch im Großen und Ganzen sind die Zinssätze relativ stabil – wenn man genau hinsieht, sind die Zinssätze für Ratenkredite in den vergangenen Wochen sogar leicht gefallen.
Dies soll aber nicht heißen, dass es überall möglich ist, günstige Ratenkredite aufnehmen zu können. Der Auswahl des Darlehensgebers kommt nach wie vor eine große Bedeutung zu. Wer sich mehrere Finanzierungsangebote von verschiedenen Banken einholt, wird relativ schnell feststellen, dass die Zinsunterschiede sogar enorm groß sind. Umso bedeutender ist es daher, Kreditangebote einzuholen und diese zu vergleichen. Hierzu reicht es übrigens aus, auf Onlinerechner zurückzugreifen. Im Bereich der Raten- und Konsumentenkredite ist es möglich, die verbindlichen Zinssätze direkt online zu ermitteln.
