Private Krankenpolice für Ärzte
Dezember 27, 2009
Angestellte Ärzte haben höchste Ansprüche an ihre eigene medizinische Versorgung. Für sie kommt lediglich eine private Krankenversicherung in Betracht, sofern sie den Komfort haben möchten, den sie sich vorstellen. Unter anderem die AXA Versicherung bietet für Ärzte spezielle Krankenversicherungen an. Das Besondere an der privaten Krankenversicherung für angestellte Ärzte sind volle Leistungen ohne Selbstbeteiligung, komfortable Unterkunft im Zweibettzimmer, privatärztliche Behandlung und volle Kostenübernahme für stationäre Behandlung durch den Chefarzt bis zum 5-fachen Satz der GOÄ. Außerdem gehört dazu die 100-prozentige Übernahme der Zahnbehandlung und zu 75 % Zahnersatz und auch die Beitragsreduzierung durch den Arbeitgeberzuschuss.
Mit der privaten Krankenversicherung der AXA für angestellte Ärzte können nicht nur sie selbst von individuellen und ausgezeichneten Leistungen ohne Selbstbehalt profitieren, sondern auch ihre Familien. Das unabhängige und renommierte Analysehaus Morgen & Morgen kann die Qualität der Leistungen nur bestätigen. Die private Krankenversicherung der AXA für angestellte Ärzte liegt bei Männern und auch bei Frauen auf dem 1. Platz. Kompletten Schutz erhalten die Ärzte durch eine vollständige Leistungsübernahme von Anfang an. Mit der Garantie auf eine privatärztliche Behandlung und der Unterkunft im Zweibettzimmer sind die Ärzte vollkommen abgesichert. Volle Leistungen bekommen sie immer, da es keine Rolle spielt, ob ambulant oder stationär behandelt wird – die Behandlungskosten werden bis zum Höchstsatz erstattet. Dasselbe gilt auch für alle Arznei- und Heilmittel, Sehhilfen sowie Psychotherapie. Die Krankenhauskosten werden durch die AXA ebenfalls ganz erstattet – das beginnt beim Transport und endet bei Neben- und Hebammenkosten.
Für weitere Informationen, was die private Krankenversicherung für angestellte Ärzte sonst noch im Angebot hat, sollten interessierte Kunden die AXA-Berater kontaktieren und ein persönliches Angebot anfordern.
Änderungen in gesetzlicher Unfallversicherung ab 2010
Dezember 26, 2009
In wenigen Tagen zum neuen Jahr wird es zu mehreren Veränderungen in der gesetzlichen Unfallversicherung kommen. Ab dem 04. Januar 2010 wird eine neue zentrale und kostenfreie Servicenummer für die gesetzliche Unfallversicherung eingerichtet. Diese „Infoline der Gesetzlichen Unfallversicherung” wird dann von Montag bis Freitag zwischen 08 und 18 Uhr unter der Nummer 0800-6050404 erreichbar sein. Verbraucher können dort Informationen und Antworten auf alle Fragen rund um das Thema gesetzliche Unfallversicherung erhalten. Sollte der Bedarf bestehen, werden sie auch an die zuständige Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse weitergeleitet.
Die Vereinheitlichung zieht sich von der Servicenummer über das gesamte Erscheinungsbild der gesetzlichen Unfallversicherung. In Zukunft werden die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen ein gemeinsames Logo benutzen. Außerdem wird ab dem kommenden Jahr die gesetzliche Rentenversicherung im Auftrag der Unfallversicherung die Daten zur Unfallversicherung überprüfen, die vom Arbeitgeber gemeldet werden. Dies wird allerdings nur für die Jahrgänge nach 2008 durchgeführt werden, die früheren werden auch weiterhin von den Betriebsprüfern der gesetzlichen Unfallversicherung kontrolliert.
Außerdem ist neu, dass Beschäftigte ab dem 01. Januar 2010 infolge einer Vereinbarung mit ihrem Arbeitgeber Arbeitsentgelt in ein Wertguthaben übertragen können. Dieses können sie später für Altersteilzeit oder ein Sabbatical, also eine andere Form des Arbeitszeitmodells, beanspruchen. Beiträge für Wertguthaben werden in Zukunft einheitlich in der gesamten Unfallversicherung bei ihrer Entstehung gezahlt werden. Bei einigen Genossenschaften ist es bisher üblich, dass die Beiträge erst bei Auszahlung erhoben werden.
Bausparen mit Riester im Test
Dezember 18, 2009
Diejenigen, die in wenigen Jahren die eigenen vier Wände finanzieren möchten, sehen Riester-Bausparverträge als beste Wahl an. Die besten Prämien werden laut Angaben der Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest aktuell von der Alten Leipziger, Wüstenrot und Huk Coburg angeboten. Allerdings sollten sich die Interessierten darüber im Klaren sein, dass sie bei Aufgabe ihrer Baupläne mit den Bausparverträgen keinen Gewinn gemacht haben. Über diese Punkte, die bei Riester-Bausparverträgen zu beachten sind, informiert die Finanztest jetzt.
Bausparverträge sind eine Verbindung aus einem Sparplan und einem preiswerten Baudarlehen. Der Zinssatz fürs Bauspar-Darlehen später ist wesentlich niedriger als für Baudarlehen von der Bank. Aber die Zinsen für das Guthaben in der Sparphase sind geringer als bei regülären Banksparplänen. Das Positive an Bausparverträgen ist, dass sie Planungssicherheit gewähren. Schon bei Vertragsschluss sind alle Konditionen und auch der Zinssatz für das Bauspardarlehen genau berechenbar. Ein geeigneter Bausparvertrag macht es möglich, die derzeitig günstigen Zinssätze für die Finanzierung von mittel- oder langfristigen Haus- oder Wohnungsprojekten zu nutzen. Somit sind Bausparverträge günstig, sofern mittel- oder langfristig ein Haus oder eine Wohnung finanziert werden soll. Interessenten, die noch nicht sehr konkrete Pläne haben, sollten besser einen Banksparplan abschließen – die Guthabenverzinsung fällt dort höher aus.
Die Riesterförderung unterstützt den Bausparvertrag zusätzlich. Sogar Menschen mit einem geringem Gehalt können infolge der staatlichen Zulagen einen akzeptablen Grundstock für das Eigenheim ansparen. Bei Bausparverträgen ohne Förderung gibt es ansonsten wenig Unterschiede zu den Riester- Bausparverträgen.
Nachteilig an Bausparverträgen ist meist, dass die Zusammenstellung und auch der Vergleich sehr schwierig sind – schließlich besteht der Vertrag aus sehr vielen Kostenfaktoren wie zum Beispiel unterschiedlichen Gebühren, verschiedenen Zinssätze und Bedingungen. Auch die Finanztest-Resultate können dies bestätigen. Im Test war der günstigste Bauspartarif übrigens der der Alten Leipziger. Ratsam ist es jedenfalls, konkrete Angebote für den eigenen Bedarf anzufordern und sie online mit dem Finanztest-Rechner Bausparen zu überprüfen, bevor ein Abschluss vorgenommen wird.
Unfallschutz im Winter
Dezember 16, 2009
Kinder lieben den Winter. So viel Spaß wie bei einer Schneeballschlacht oder beim Toben im Schnee oder auch bei Hinabrodeln eines Hügels haben sie zu keiner anderen Jahreszeit. Problem dabei ist nur, dass das Unfallrisiko bei solchen Aktivitäten enorm steigt. Statistiken belegen, dass in der Freizeit ungefähr 80% aller Kinderunfälle geschehen. Allerdings gehört Freizeit zu dem Bereich, der nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert ist. Somit es ist sehr wichtig für Kinder, ausreichend abgesichert zu sein.
Die Victoria Versicherungen haben genau für diese Sparte ein interessantes Produkt entwickelt. Die VictoriaAktiv Clever ist eine Unfallversicherung, die die Beitragsrückzahlung garantiert. Dadurch wird neben dem umfangreichen Unfallschutz auch ein sicherer Kapitalaufbau geboten. Die VictoriaAktiv Clever gewährt am Ende der Laufzeit die Beiträge mit Überschussanteilen in jedem Fall zurück. Um flexibel zu entscheiden, wofür das Geld genutzt werden soll, kann der Kunde zwischen einer Auszahlung in Raten über 4 Jahre oder einer einmaligen Kapitalzahlung wählen.
Der Kunde erhält die Beiträge sogar zurück, wenn er Leistungen aus der Unfallversicherung in Anspruch genommen hat. Bei einem unfallbedingten Invaliditätsgrad ab 50 % zahlt die Victoria seine Beiträge bis zum Ende der vereinbarten Beitragszahlungsdauer. Aus diesem Grund bleibt der Unfallschutz erhalten und der Rückzahlungsanspruch sowie Gewinnbeteiligung entwickeln sich weiter. Verstirbt der Versorger des versicherten Kindes, geht der Unfallschutz für das Kind beitragsfrei automatisch bis zum Ende der vereinbarten Beitragszahlungsdauer weiter. Gibt es den Vertrag schon länger als 2 Jahre, trägt die Victoria zusätzlich die Beitragszahlungen.
VictoriaAktiv Clever ist zur Eigenabsicherung geeignet oder zur Absicherung von Kindern, Patenkindern und Enkeln. Sie beinhaltet einen hervorragenden Unfallschutz, dessen Grundlage umfassende Invaliditätsleistungen und eine Unfall-Rente sind, womit der Kunde im Falle eines Unfalls tatsächlich abgesichert ist.
EUROPA als beste Versicherung prämiert
Dezember 11, 2009
Das Magazin „WirtschaftsWoche“ hat in einer vor kurzem durchgeführten Studie überprüft, welche deutsche Versicherungsgesellschaft aktuell die beste Risikovorsorge bietet. Als „Bester Versicherer“ und Gesamtsieger über alle Prüfungsklassen konnte sich dabei der Kölner Direktversicherer EUROPA zeigen. EUROPA war auch einzige Gesellschaft im Test, die mit der Spitzenwertung „sehr gut“ prämiert wurde.
Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte im Auftrag der WirtschaftsWoche die Beratungsqualität der 15 größten deutschen Filialversicherer und 9 Direktversicherer. Als Grundlage der Untersuchung dienten sowohl eine genaue Leistungsanalyse der Risikolebens-, Berufsunfähigkeits-, Unfall- und Privathaftpflicht-Policen dieser Anbieter als auch eine umfangreiche Serviceanalyse. Zu diesem Zweck versendeten Testkunden sehr viele E-Mails, führten mehrere hundert Telefonate und hatten 75 Beratungs-Gespräche in Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt zu der Thematik „wichtige Risikopolicen“. In dem in der WirtschaftWoche veröffentlichten Resultat sind die besten Absicherungen der jeweiligen Versicherer abgebildet worden. Service, Preis und Leistung stimmten bei der EUROPA am besten überein. Nach Aussagen der WirtschaftsWoche war die Europa nicht nur als Police, sondern auch in der Kundenbetreuung hervorragend. Dafür erhielt sie durch das Magazin das Siegel „1. Platz, Bester Versicherer Risikovorsorge“. Darüber hinaus bekam EUROPA die Auszeichnung für das beste Produktangebot. Auch bei der Beratung wies EUROPA die höchste Mitarbeiterkompetenz laut Deutschem Institut für Service-Qualität auf, was auch durch die Zusammenarbeit des Instituts mit den EUROPA Mitarbeitern herausgefunden werden konnte.
Vorstandsmitglied Christian Schüssler ist mit dem Resultat zufrieden und sieht die Ausrichtung der EUROPA Gesellschaften als bestätigt, schließlich ist Produkt- und Beratungsqualität einem schweren Test unterzogen worden. Für ihn ist das Ergebnis aber auch eine Motivation, den Anspruch, Kunden gegen niedrige Beiträge bestens zu versichern und dabei auch noch einen exzellenten Service und Beratung zu bieten, zu erhalten und dabei noch zu optimieren.
Waldfonds bei der Nordcapital
Dezember 7, 2009
Wälder sind Sachwerte, die in der Vergangenheit privilegierten Schichten und öffentlichen Körperschaften vorbehalten waren. In der letzten Zeit wurden sich institutionelle Anleger der Wald- und Grundflächen als ein zunehmend knappes, nicht reproduzierbares Gut mehr und mehr bewusst und entschieden sich dafür, sie als festen Bestandteil in ihr professionell gemanagtes Vermögen zu überführen. Wegen ihres hohen Wertsteigerungspotentials, ihrer geringen Volatilität und ihrer von den Finanzmärkten unabhängigen Preisentwicklung sind Waldinvestments derzeitig als stabile Bestandteile einer auf Diversifikation ausgerichteten Vermögensstruktur angesehen.
Das haben auch die Versicherer erkannt. So setzt Nordcapital, das Hamburger Emissionshaus für geschlossene Fonds, sein Engagement bei nachhaltigen Investments fort und beginnt den Vertrieb eines zweiten Waldfonds. Angelegt wird beim reinen Eigenkapitalfonds „Nordcapital Waldfonds 2“ in überwiegend unerschlossene rumänische Wälder mit hohem, werthaltigem Baumbestand. Dem Fonds gehören aktuell schon ein Initialportfolio von drei Flächen mit insgesamt 2.750 Hektar für 3.500 Euro im Durchschnitt pro Hektar. Beteiligen kann man sich ab 15.000 Euro zuzüglich 5% Agio. Aufgrund des diversifizierten Holzbestands ist es der Nordcapital möglich, mit dem Mischwaldfonds diverse Holzmärkte zu bedienen. Die Kunden sind nicht nur international tätige Holzgroßhändler, sondern auch rumänische Sägewerksbetreiber und Energieholzlieferanten. Sehr interessant ist momentan der Markt für Energieholz: Infolge ansteigender Nachfrage von Holzheizkraftwerken und der Pellet-Industrie sind die Preise in den letzten Jahren rasant angestiegen. Da Holz eine der wichtigsten Ressourcen weltweit ist, werden zukünftig wohl noch mehr Waldfonds entstehen.
Bagatellschäden selber zahlen
Dezember 3, 2009
Schnell ist es geschehen: Beim Ausparken entsteht an der Stoßstange des vorderen Autos eine Beule, für die der Versicherte auch verantwortlich ist. In der Regel sollte der Schaden der Kfz-Haftpflichtversicherung gemeldet werden, doch bei Bagatellschaden ist dies anders. Bei einer kleinen Beule die Kfz-Haftpflichtversicherung zahlen zu lassen ist nur dann sinnvoll, wenn der Schaden über 600 Euro liegt. Ansonsten kommt es unnötig zu einer Verschlechterung des Schadenfreiheitsrabatts.
Bis zu welcher Schadenhöhe es sich um einen Bagatellschaden handelt, ist jeweils von den Versicherungsbedingungen abhängig. Die HUK-COBURG rät dazu, sich bei seinem Kfz-Haftpflichtversicherer zu informieren. Schadenfreiheit heißt, dass ein Vertrag ein Jahr hindurch unfallfrei existiert. Je länger man unfallfrei fährt, umso größer wird der Rabatt, den die Versicherungsgesellschaft ihm dafür gibt.
Wäre die Regulierung am Ende doch kostspieliger oder der Verzicht auf den Schadenfreiheitsrabatt wäre preiswerter gewesen, kann die Entscheidung noch widerrufen werden. Der Versicherungsnehmer kann den Unfall während des laufenden Jahres, in dem er sich ereignete, nachmelden. Der Versicherer erstattet ihm dann seine Auslagen zurück. Kommt es zu dem Schaden erst im Dezember, ist der Unfall bis zum 31. Januar des folgenden Jahres anzuzeigen. Diejenigen, die einen Vertrag in einer sehr niedrigen Schadenfreiheitsklasse (SF) haben, sollten kontrollieren, ob sich Selbstzahlen tatsächlich lohnt. In der HUK-COBURG ist es so, dass ein Unfallfahrer, der in der niedrigsten SF-Klasse fährt, seinen Rabatt beibehält.
Selbst die Polizei kommt oft nicht mehr zu Unfällen, bei denen lediglich ein reiner Blechschaden entstanden ist. Das macht einen europäischen Unfallbericht notwendig. Ist der Bericht korrekt ausgefüllt, sind alle für eine Schadenregulierung wichtigen Punkte beantwortet. Erhältlich ist der Unfallbericht beim eigenen Kfz-Versicherer.
