USA: Arbeitslosenzahlen auf Rekordhöhe

Januar 30, 2009

Die Arbeitslosigkeit in den USA ist wegen der anhaltenden Finanz-, und Wirtschaftskrise auf einen Rekordwert von 4,78 Millionen Personen gestiegen. Im Jahre 1967 waren zuletzt so viele Menschen arbeitslos. Rund 588.000 US-Bürger hatten im Januar einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt und damit fiel dieser Wert schlechter aus als erwartet. Das US-Handelsministerium musste seine bisherigen Zahlen zu den Auftragseingängen deutlich korrigieren. Die Auftragseingänge waren um 3,7 Prozent gesunken und ist ein schlechtes Zeichen für die US-Wirtschaft.
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Novartis beeindruckt mit Topzahlen

Januar 30, 2009

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2008 zurück. Der Jahresumsatz konnte um 9 Prozent auf 41,5 Milliarden US-Dollar gesteigert werden und beim Reingewinn wurde ein Anstieg von 25 Prozent auf 8,2 Milliarden US-Dollar verzeichnet. Das operative Ergebnis war mit 9,2 Milliarden US-Dollar sogar rund 33 Prozent höher als im vergangenen Jahr. Das Hauptgeschäftsfeld Pharma verbuchte einen Umsatzanstieg von 10 Prozent auf 26,3 Milliarden US-Dollar. Im Pharmabereich hatten sich besonders gut der Blutdrucksenker Diovan und das Leukämie-Medikament Glivec verkauft. Der Konzern rechnet trotz der weltweiten Wirtschaftskrise in diesem Jahr mit einem starken Zuwachs sowohl beim Umsatz als auch Gewinn.
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Ölkonzern Shell verbucht Rekordgewinn

Januar 30, 2009

Der britisch-niederländische Ölkonzern Shell hat die Zahlen für das Geschäftsjahr 2008 vorgelegt und demnach verzeichnete das Unternehmen einen Rekordgewinn von 31,4 Milliarden US-Dollar. Im Jahre 2007 belief sich der Gewinn noch auf 27,6 Milliarden US-Dollar. Der gesunkene Ölpreis und die sinkende Nachfrage nach dem schwarzen Gold hatten im vierten Quartal 2008 allerdings für einen Verlust von 2,81 Milliarden US-Dollar gesorgt. Aufgrund der sehr guten Jahreszahlen erhöht der Konzern die Dividende pro Aktie um 11 Prozent auf 40 Cent.
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Amazon verzeichnet Umsatzrekord

Januar 30, 2009

Das Onlinemedienkaufhaus Amazon verbuchte im vierten Quartal 2008 ein Rekordergebnis von 225 Millionen US-Dollar nach 207 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Das Weihnachtsgeschäft hatte erheblich dazu beigetragen und führte zu einer Umsatzsteigerung auf beeindruckende 6,7 Milliarden US-Dollar. Mit seiner Niedrigpreisstrategie hatte der Konzern im Weihnachtsgeschäft richtig gelegen aber musste dafür eine auf 20,1 Prozent gesunkene Bruttomarge hinnehmen und sind 0,5 Prozent weniger als zuvor. Bei der operativen Marge verbuchte Amazon einen Rückgang von 4,8 auf 4,1 Prozent. Trotz der schlechten Wirtschaftslage erwartet der Onlinebuchhändler im ersten Quartal einen Umsatz von 4,53 bis 4,93 Milliarden US-Dollar und würde einem Zuwachs von 9 bzw. 19 Prozent entsprechen.
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Cewe Color Holding AG mit guten Zahlen

Januar 30, 2009

Der Fotodienstleister Cewe Color AG konnte seine eigenen Prognosen erfüllen. Im Jahre 2008 konnte das Unternehmen einen Jahresumsatz von 415 bis 420 Millionen Euro erwirtschaften während es im Vorjahr noch 413,5 Millionen Euro gewesen waren. Beim Ergebnis vor Steuern und Restrukturierung belief sich auf 20 bis 25 Millionen Euro und fiel somit  deutlich niedriger aus als ein Jahr zuvor. Im Vorjahr hatte sich das Ergebnis noch auf 27,8 Millionen Euro belaufen. Seinen Absatz bei den Fotobüchern konnte der Konzern um 74,8 Prozent auf 2,64 Millionen Bücher nach 1,51 Millionen zwölf Monate zuvor erheblich steigern. Auf dem europäischen Fotobuchmarkt konnte Cewe Color somit seine führende Stellung ausbauen.
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Wacker Chemie AG erzielt höheren Jahresumsatz

Januar 29, 2009

Der Spezialchemiekonzern Wacker Chemie AG konnte seinen Jahresumsatz im Geschäftsjahr 2008 im Vergleich zum Vorjahr um erfreuliche 14 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro steigern. Im Jahre 2007 hatte sich der Umsatz noch auf 3,78 Milliarden Euro belaufen. Das EBITDA-Ergebnis belief sich auf 1,05 Milliarden Euro während es zwölf Monate zuvor noch 1,00 Milliarde Euro waren. Die EBITDA-Marge ist im Jahresvergleich allerdings von 26,5 Prozent auf 24,5 Prozent gefallen.
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IWF erwartet 2,2 Billionen US-Dollar Schaden

Januar 29, 2009

Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet wegen der Finanzkrise mit weltweiten Verlusten von 2,2 Billionen US-Dollar. Im Oktober waren noch 1,4 Billionen US-Dollar erwartet worden. Das Wirtschaftswachstum der Weltwirtschaft wird in diesem Jahr der aktuellen Prognose nach nur bei 0,5 Prozent liegen. Bei seiner vorherigen Schätzungen war der IWF noch von einem Wirtschaftswachstum von 2,2 Prozent ausgegangen. Nach der Prognose werden nur die Schwellenländer überhaupt ein Wachstum erzielen während die USA und die europäischen Länder eher mit einem Minuswachstum zu kämpfen haben. Im Jahre 2010 wird mit einer langsamen Erholung und einem Zuwachs von 3 Prozent bei der Weltwirtschaft gerechnet.
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Cafekette Starbucks verbucht starken Gewinnrückgang

Januar 29, 2009

Die US-Cafekette Starbucks hat die Zahlen für das erste Fiskalquartal 2008/2009 veröffentlicht und demnach ist der Gewinn im Jahresvergleich von 208,1 Millionen US-Dollar auf nur 64,3 Millionen US-Dollar gesunken. Der Umsatz belief sich auf 2,62 Milliarden US-Dollar nach 2,77 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Die Analysten hatten mit 2,69 Milliarden US-Dollar gerechnet und für das aktuelle zweite Quartal erwarten sie 2,43 Milliarden US-Dollar beim Umsatz. Der Konzernumbau ist für den hohen Gewinnrückgang verantwortlich.
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Jenoptik mit positiven Jahreszahlen

Januar 28, 2009

Der Technologiekonzern Jenoptik hat seine Zahlen zum Geschäftsjahr 2008 vorgelegt und seine Gewinnziele nur knapp erreichen können. Der Jahresumsatz belief sich auf rund 550 Millionen Euro verbunden mit einem Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 37 Millionen Euro. Als Ziel hatte sich das Unternehmen ein Gewinn von 40 Millionen Euro gesetzt und um 3 Millionen Euro verfehlt. Die angepeilte Gewinnmarge von 9 bis 10 Prozent konnte ebenfalls nicht erreicht werden. Eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2009 hat Jenoptik nicht abgegeben und spürt die Wirtschaftskrise mittlerweile in den Auftragsbüchern. Trotz der Rezession wird sich der Auftragsbestand des Jahres 2008 auf über 500 Millionen Euro belaufen.
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Yahoo mit schwachen Europageschäft

Januar 28, 2009

Der US-Internetkonzern und Suchmaschinenbetreiber Yahoo verbuchte im vierten Quartal aufgrund eines schwachen Europageschäfts einen Verlust von 303 Millionen US-Dollar. Beim Umsatz wurde ein Minus von 1 Prozent auf 1,8 Milliarden US-Dollar verzeichnet. Der Europaumsatz war um zehn Prozent gesunken während das US-Geschäft einen Zuwachs von zwei Prozent erlebte. Der Konzernumbau hatte Yahoo im vierten Quartal rund 100 Millionen US-Dollar gekostet und in Europa mussten 488 Millionen US-Dollar abgeschrieben werden. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn belief sich auf 238 Millionen US-Dollar und konnte damit die Erwartungen der Analysten übertreffen. Der Aktienkurs ist seit den Übernahmeversuchen des US-Softwarekonzerns Microsoft um 60 Prozent gefallen und nur langsam erholt sich die Aktie.
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