Weihnachtslotterie: 2,3 Milliarden Euro ausgespielt

Dezember 23, 2008

Die spanische Weihnachtslotterie hat am gestrigen Montag die gigantische Gewinnsumme von 2,3 Milliarden Euro an die Lottoteilnehmer ausgespielt. Den Hauptgewinn von 3 Millionen Euro landete die Losnummer 32365 und wer davon ein ganzes Los erworben hatte, konnte den Millionenbetrag kassieren. Wer hingegen nur ein Zehntel-Los erworben hatte der darf sich immerhin auf 300.000 Euro freuen. Die Lotteriegesellschaft hatte in der gesamten Weihnachtslotterie rund 2,79 Milliarden Euro eingenommen wovon 70 Prozent an die Spieler ausgespielt wurden. In Deutschland konnte man an der weltweit größten Lotterie ebenfalls teilnehmen und musste für ein Zehntel-Los etwa bei Jaxx.de einen Preis von 23,50 Euro zahlen.
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Baumarktkette Hornbach weiter auf Wachstumskurs

Dezember 23, 2008

Die Baumarktkette Hornbach befindet sich weiter auf einen Wachstumskurs und konnte ihren Umsatz im dritten Quartal diesen Jahres trotz der Wirtschafts-, und Finanzkrise um 6,1 Prozent auf 688,5 Millionen Euro steigern. Im gleichen Vorjahreszeitraum hatte sich der Quartalsumsatz noch auf 648,7 Millionen Euro belaufen. Beim operativen Ergebnis (EBIT) wurde ein deutlicher Anstieg von 67,9 Prozent auf 22,6 Millionen Euro verzeichnet während es ein Jahr zuvor noch 13,4 Millionen Euro waren. Der Periodenüberschuss konnte gegenüber dem vergangenen Jahr von 1,8 Millionen Euro auf 9,3 Millionen Euro erheblich gesteigert werden. Der Grund für das hervorragende Quartalsergebnis waren eine leicht höhere Gewinnmarge und eine gestiegene Kosteneffizienz in den Bau-, und Gartenmärkten.
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Bundesregierung: Zweites Konjunkturpaket wird geprüft

Dezember 23, 2008

Die Bundesregierung möchte im kommenden Jahr ein zweites Konjunkturpaket beschließen und prüft dafür derzeit alle Optionen, wie das Magazin Focus Online am Montag berichtete. Eine Senkung der Krankenkassenbeiträge ist im Gespräch und wird sowohl von der CDU/CSU als auch SPD befürwortet. Der Krankenkassenbeitrag soll um rund 1 Prozent sinken wovon vorwiegend Arbeitnehmer profitieren sollen. Die Kosten dafür würden sich auf rund 10 Milliarden Euro belaufen.
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Qimonda: Millionenhilfe rettet Chipkonzern vorerst

Dezember 22, 2008

Der angeschlagene Chipkonzern Qimonda ist vorerst gerettet und zwar durch einen 325 Millionen Euro schweren Kredit. Der Mutterkonzern Infineon gibt seiner Tochterfirma einen Betrag von 75 Millionen Euro während das Land Sachsen und die Entwicklungsbank von Portugal mit 150 bzw. 100 Millionen Euro die Hauptlast der Kreditsumme tragen. Zur Zeit laufen noch Verhandlungen über Bürgschaften in Höhe von 280 Millionen Euro die das Land Sachsen tragen soll. Die Kredite erhält der Chiphersteller allerdings nicht ohne Gegenleistung sondern verpflichtet sich dazu sein Dresdner Werk und die Produktionsstätte in Porto zu stärken.
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Einzelhandel: Weihnachtsgeschäft verläuft gut

Dezember 22, 2008

Nach Medienberichten ist das Weihnachtsgeschäft für den Einzelhandel bisher gut verlaufen. Am Wochenende wurden die Geschäfte besonders in den Großstädten regelrecht gestürmt und da waren wohl etliche Lastminuteshopper unterwegs, die noch kein Weihnachtsgeschenk haben und nun auf den “letzten Drücker” noch ein oder mehrere Geschenke kaufen wollten. Die Finanzkrise ist am Einzelhandel bislang weitesgehend vorbeigegangen und die Konsumfreude bei den Verbrauchern hält an. Sehr gefragt sind in diesem Jahr besonders Bücher, Musik-CDs, DVD-Filme, Digitalkameras, Schmuck, Uhren und Kaffeeautomaten aber auch spezielle Artikel wie etwa Wetterinstrumente und Stundengläser fanden ihre Käufer.
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FTI Touristik beteiligt Mitarbeiter am Erfolg

Dezember 22, 2008

Der bayerische Reiseveranstalter FTI Touristik konnte seinen Umsatz im Touristikjahr 2007/2008 gegenüber dem vergangenen Jahr um 20 Prozent auf 878,9 Millionen Euro deutlich steigern. Das Unternehmen ist der fünftgrößte Reiseveranstalter Deutschlands und bietet Reiseangebote für über 60 Länder an. Es sind rund 1.200 Mitarbeiter im Konzern beschäftigt und diese profitieren dieses Jahr von der erfreulichen Geschäftsentwicklung. Die Mitarbeiter erhalten insgesamt eine Bonuszahlung von 500.000 Euro als Sonder-Gratifikation ausgeschüttet.
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Japan: Exporte gehen massiv zurück

Dezember 22, 2008

Die japanische Wirtschaft trifft die Weltwirtschaftskrise in diesen Tagen besonders hart, denn nach einem Bericht des Finanzministeriums sind die Exporte im November gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat um 26,7 Prozent zurückgegangen. Es ist der stärkste Rückgang seit dem Jahre 1980 als die Exportdaten erstmals erfasst worden waren. Die Handelsbilanz Japans hat damit nun zwei Monate hintereinander Verluste erwirtschaftet. Die Bank of Japan erwartet nach ihrem aktuellen Monatsbericht für den Monat Dezember mit einer weiteren Verschlechterung der Wirtschaftslage.
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Barack Obama plant gigantisches Konjunkturprogramm

Dezember 19, 2008

Der künftige US-Präsident Barack Obama möchte der schweren Wirtschafts-, und Finanzkrise seines Landes gegensteuern und plant dafür ein gigantisches Konjunkturprogramm. Die Ausgaben sollen sich dabei auf bis zu 850 Milliarden US-Dollar belaufen, berichtet das “Wall Street Journal” auf seiner Homepage. Es gibt Spekulationen nach denen das Konjunkturpaket noch schwerer ausfallen könnte als die genannte Summe. Das Team des ersten schwarzen Präsidenten der USA ist allerdings bestrebt nicht die magische Grenze von 1 Billion US-Dollar zu überschreiten. Im Rahmen des geplanten Programms sollen die Steuern gesenkt werden wodurch die Bürger und Unternehmen um 50 bis 100 Milliarden US-Dollar entlastet werden.
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Klassik Radio AG: Erfolgreiches Geschäftsjahr

Dezember 19, 2008

Das Unternehmen Klassik Radio AG verweist auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2007/2008. Der Konzernumsatz konnte um 12 Prozent auf 14,91 Millionen Euro gesteigert werden während beim Ergebnis eine Steigerung von 65 Prozent auf 1,16 Millionen Euro verbucht wurde. Der Cashflow belief sich auf 1,12 Millionen Euro und die Eigenkapitalquote lag bei 32 Prozent.
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Morgan Stanley mit tiefroten Zahlen

Dezember 18, 2008

Die US-Bank Morgan Stanley hat die Zahlen für das vierte Quartal veröffentlicht und demnach wurden 2,2 Milliarden US-Dollar Verlust eingefahren. Die Gründe dafür sind hohe Abschreibungen und geringer werdende Einnahmen im Handelsgeschäft sowie bei den Fusionsberatungen. Die Analysten wurden auf dem kalten Fuss erwischt, denn sie hatten mit einem Verlust pro Aktie von 33 Cent gerechnet aber tatsächlich belief er sich auf 2,24 US-Dollar je Aktie. Im Gesamtjahr hat der Konzern allerdings trotz des enormen Quartalsverlustes einen Gewinn von 1,8 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Nach Konzernangaben sollen im nächsten Jahr trotz der anhaltenden Finanz-, und Wirtschaftskrise schwarze Zahlen geschrieben werden. Außerdem sind Übernahmen geplant indem schwächere Konkurrenten aufgekauft werden sollen wodurch ein Wachstum gesichert werden sollen.
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