Spanien: Regierung beschließt umfassenden Energiesparplan
Juli 31, 2008
Für den Großteil der Verbraucher ist es erschreckend, wie sich die Energiekosten in den vergangenen Jahren entwickelt haben. In zahlreichen Bereichen sind die Energiepreise immens gestiegen, angefangen an der Tankstelle bis hin zum Strompreis. Etliche Privathaushalte müssen inzwischen den Gürtel enger schnallen, um die Energiekosten berappen zu können – ein Faktor, der bis vor wenigen Jahren nur von wenigen beachtet wurden.
Weil die Energiepreise größtenteils von den Rohstoffpreisen abhängig sind, treffen zunehmend mehr Regierungen – insbesondere in Westeuropa – die Entscheidung, mehr Unabhängigkeit von den Rohstoffen zu erlangen. Eine Regierung die jetzt die Initiative ergriffen hat, ist die spanische Regierung: Sie möchte den Energieverbrauch ihres Landes in den kommenden Jahres immens senken – und dies mit teilweise sehr interessanten Ansätzen.
Aus diesem Grund ist derzeit auch in zahlreichen Medien von den Ansätzen der spanischen Regierung zu hören und zu lesen. Aufsehen erregen die spanischen Politiker vor allem dadurch, dass sie beschlossen haben, ihren Bürgern in den kommenden beiden Jahren Energiesparlampen zu schenken: Innerhalb der nächsten beiden Jahren sollen den spanischen Privathaushalten insgesamt 50 Millionen Energiesparlampen geschenkt werden. Abgewickelt wird dies über die Stromrechnung, wo die Verbraucher einen entsprechenden Rabatt erhalten werden.
Aber die Spanier setzen auch auf andere Maßnahmen wie zum Beispiel eine Geschwindigkeitsbegrenzung in den Innenstädten, die zum einen zu einem Rückgang des Kraftstoffbedarfs wie auch zu einem Rückgang der Fahrzeuganzahl führen soll – der Regierung schwebt vor, dass die Bürger vermehrt auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.
Spanien: Immobilienpreise sind stark gefallen
Juli 30, 2008
Mittlerweile liegt es schon mehr als ein Jahr zurück, als die amerikanische Hypothekenkrise ihren Lauf nahm. Diese ist übrigens immer noch nicht ausgestanden: Wie die US-Firm RealtyTrac, die den US-Immobilienmarkt beobachtet, diese Woche mitteilte, wurden allein im zweiten Quartal dieses Jahres mehr als 700.000 Zwangsversteigerungen vorbereitet. Experten gehen davon aus, dass allein in diesem Jahr an die 2 Mio. Immobilien private Hausbesitzer unter den Hammer kommen.
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Schweizer Kredite: Positive Währungsentwicklung
Juli 29, 2008
Fremdwährungskredite erfreuen sich seit einigen Jahren einer immens wachsenden Beliebtheit. Zunehmend mehr Menschen treffen die Entscheidung, einen benötigten Kredit nicht bei einem deutschen Kreditinstitut aufzunehmen, sondern bei einer ausländischen Bank. Insbesondere die Schweizer Kredite sind derzeit sehr gefragt.
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Private Geldanlage: Honorarberatung wird immer häufiger angeboten
Juli 28, 2008
Im Bereich der privaten Geldanlage ist es in den vergangenen Jahren zu zahlreichen Änderungen gekommen. Es ist vor allem auf die Direktbanken und Onlinebroker zurückzuführen, dass Anleger von höheren Zinsen sowie Rabatten beim Erwerb bestimmter Anlageprodukte profitieren können. Diese Entwicklung bekommen insbesondere die Anlageberater der Banken sowie auch Vermögensberater zu spüren: Immer weniger Kunden sind noch dazu bereit, deren Produkte zu Standardkonditionen abzuschließen. Etliche Privatanleger wissen inzwischen sehr genau, wo sie dieselben Produkte erheblich günstiger erwerben können.
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Geschlossene Fonds: Vermittler locken mit Provisionsnachlässen
Juli 27, 2008
Geschlossene Fonds fallen in einem Bereich, mit welchem sich nur vergleichsweise wenige Privatanleger beschäftigen. Dies liegt in erster Linie daran, dass man relativ kapitalstark sein muss, um entsprechende Investments tätigen zu können. Wer in diese Fonds investiert, verfügt über Kapital, das er in absehbarer Zeit nicht benötigt: Die Renditen der Fons sind äußerst attraktiv, allerdings ist das Kapital etliche Jahre lang gebunden.
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Investmentfonds: Experten rechnen mit zahlreichen Auflösungen
Juli 26, 2008
Wenn es darum geht, Fondsgelder einzusammeln, haben die Investmentgesellschaften derzeit ein leichtes Spiel. Grund ist die Abgeltungssteuer, die ab dem kommenden Jahr gelten wird. Wer seine Fondsanlagen noch vor der Einführung der Abgeltungssteuer tätigt, kann in den kommenden Jahren von einem immensen Steuervorteil profitieren. Um die Privatanleger besser dazu bewegen zu können, entsprechende Anlagen zu tätigen, legen etliche Investmentgesellschaften neue, speziell auf die Abgeltungssteuer zugeschnittene Fonds auf.
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Puma AG: Gute Zahlen zum 2.Quartal
Juli 25, 2008
Der Sportartikelhersteller Puma AG hat seine Zahlen für das zweite Quartal 2008 bekannt gegeben. Der Umsatz legte um 11 Prozent auf 577 Millionen Euro deutlich zu. Damit hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten um 2 Millionen Euro übertroffen. Der Mutterkonzern PPR erhöhte ihren Quartalsumsatz auf 4,67 Milliarden Euro und entspricht einem Zuwachs von 5,1 Prozent. Die deutsche Tochterfirma Puma konnte in allen Produktbereichen kräftig zulegen.
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Qimonda: Höherer Verlust als erwartet
Juli 25, 2008
Das bayerische Technologieunternehmen Qimonda AG erzielte im dritten Quartal 2007/2008 einen Umsatz von 384 Millionen Euro. Das EBIT-Ergebnis lag bei minus 386 Millionen Euro und der Konzernverlust stieg auf 401 Millionen Euro. Der Verlust war gegenüber dem vergangenen Quartal niedriger ausgefallen. Das zweite Quartal war für Qimonda mit einem Umsatz von 412 Millionen Euro zwar erfolgreich aber dabei wurde ein Verlust von 482 Millionen Euro eingefahren.
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Ford: Milliardenverlust eingefahren
Juli 25, 2008
Der angeschlagene US-Autokonzern Ford verzeichnete im zweiten Quartal diesen Jahres einen Verlust von 8,7 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz ging im gleichen Zeitraum um 6 Prozent auf 38,6 Milliarden US-Dollar deutlich zurück. Vor einem Jahr hatte das Unternehmen noch einen Gewinn von 750 Millionen US-Dollar erzielt. Die vergangenen zwei Jahre waren für den Autohersteller sehr schlecht, weil insgesamt ein Verlust von 15 Milliarden US-Dollar eingefahren wurde. Im kommenden Jahr wollte Ford eigentlich wieder schwarze Zahlen schreiben aber dieses Ziel wird wohl kaum zu erreichen sein. Die Absatzzahlen sanken um 331.000 auf 3,1 Millionen Fahrzeuge und der Wolfsburger Autohersteller Volkswagen AG ist dabei seinen US-Konkurrenten bei den Verkaufszahlen zu überholen.
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Amadeus Fire AG auf Wachstumskurs
Juli 25, 2008
Das Dienstleistungsunternehmen Amadeus Fire AG konnte im ersten Halbjahr 2008 seinen Umsatz um 21,5 Prozent auf 52,8 Millionen Euro erheblich steigern. Beim operativen Konzernergebnis wurde ein Anstieg von 18 Prozent auf 7,6 Millionen Euro verzeichnet gegenüber dem vergangenen Jahr. Alle Geschäftsbereiche und dies sind die spezialisierte Zeitarbeit, Personalvermittlung/Recruitment, Interim-/Projektmanagement und Weiterbildung leisteten einen guten Beitrag zum Halbjahresergebnis. Das Geschäftsfeld Personalvermittlung/Recruitment legte um 42 Prozent zu während die Spezialisierte Zeitarbeit mit den Divisionen Accounting, Office, Banking und IT-Services einen Zuwachs von 26 Prozent erzielte. Im zweiten Quartal wurden aufgrund der hervorragenden Zahlen rund 600 neue Mitarbeiter eingestellt.
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