Dank des niedrigen Dollars günstig in den USA einkaufen
Februar 28, 2008
Der niedrige Stand des Dollars gegenüber dem Euro verleitet immer mehr Menschen dazu, in den USA auf Einkaufstour zu gehen. Mittlerweile soll in einigen Geschäften der Ansturm europäischer Kundschaft so groß sein, dass diese Geschäfte sogar den Euro als Währung akzeptieren.
Allerdings handelt es sich hierbei um große Ausnahmen. Wer in den USA einkaufen möchte, der muss üblicherweise in lokaler Währung, sprich in Dollar bezahlen. Vielen Touristen, die sich auf Einkaufstour befinden oder diese antreten möchten, stellt sich die Frage, wie und wo sie ihre Euros am besten in Dollarnoten umtauschen. Doch dies ist in den meisten Fällen der falsche Ansatz, denn der Umtausch von Devisen ist stets mit hohen Gebühren verbunden. Ganz egal ob man sein Bargeld bereits in Europa oder erst in den USA umtauscht: In den meisten Fällen ist mit hohen Gebühren sowie mit einem schlechten Umtauschkurs zu rechnen.
Deshalb kann allen Shopping-Touristen nur dazu geraten werden, mit ihrer Kreditkarte zu bezahlen. Gerade für Europäer ist es häufig ungewohnt, in Geschäften mit der Kreditkarte zu bezahlen. Doch in den USA ist das etwas völlig normales. Die Vorteile der Kreditkartenzahlung liegen klar auf der Hand: Zum einen muss man kein oder zumindest nicht sehr viel Bargeld bei sich tragen, zum anderen lassen sich Umtauschgebühren und schlechte Tauschkurse umgehen. Zwar berechnen die meisten Kreditkartengesellschaften ebenfalls Gebühren für die Zahlung in fremder Währung, doch diese Gebühren fallen bedeutend geringer aus.
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