Tod des Kreditnehmers


Tritt der schlimmste anzunehmende Fall ein und der Kreditnehmer verstirbt, so bietet die Risikolebensversicherung einen guten Schutz.
Abgesichert ist nur das Todesfallrisiko. Bei Arbeitslosigkeit und Krankheit und einer daraus eventuell resultierenden Zahlungsunfähigkeit, besteht kein Versicherungsschutz.
Der Versicherungsnehmer muss sich bei Abschluss des Versicherungsvertrages einer ärztlichen Untersuchung unterziehen, um dem Versicherer zu beweisen, dass keine ernsthaften Erkrankungen vorliegen.
Man hat muss zwischen zwei Formen der Risikolebensversicherung unterscheiden.
Es gibt die Variante mit Kapitalbildung, bei der im Todesfall des Versicherungsnehmers, ein Mindestbetrag, sowie ein bis dahin durch das Versicherungsunternehmen erwirtschafteter Kapitalbetrag, ausgeschüttet wird.
Bei der zweiten Variante wird auf die Kapitalbildung verzichtet und im Todesfall wird nur der vorher vereinbarte Versicherungsbetrag ausgezahlt.
Zu erwähnen ist noch, dass hier im Auszahlungsfall eine fixe Summe an die Hinterbliebenen gezahlt wird. Wodurch zum Ende der Kreditlaufzeit ein Geldüberschuss entsteht.
Insgesamt stellt die Risikoversicherung eine preiswertere Alternative, verglichen mit der Restschuldversicherung dar, wenn man nur Wert auf die Todesfallabsicherung legt und auf Kapitalbildung verzichtet.

>>> Rückzahlung des Darlehens