Alternative / weniger bekannte Formen der Geldanlage
Februar 15, 2008
Wenn es um das Thema Geldanlage geht, dann denken die meisten Leute zunächst an Anlageformen wie Rentenfonds, Aktien oder Tagesgeldkonten. Allerdings müssen sich Kapitalanleger nicht zwangsweise für diese Anlageformen entscheiden. Das Spektrum an Möglichkeiten ist groß und umfasst auch ausgefallener Anlageinstrumente, deren Erwerb von Privatpersonen eher selten in Betracht gezogen wird, obwohl attraktive Renditen winken.
So fallen zum Beispiel Schiffs- und Containerfonds in die diese Kategorie von Anlageformen. Obwohl es sie bereits seit vielen Jahren gibt, entscheidet sich nur ein geringer Teil der Privatanleger für diese Form von Investment. Dabei bieten diese Fonds – bei denen es sich in aller Regel um geschlossene Fonds handelt – erstklassige Renditemöglichkeiten. Deshalb können sie für so manchen Anleger als ernsthafte Alternative zu anderen Investmentformen in Betracht gezogen werden.
Selbstverständlich kann nicht jedem Anleger dazu geraten werden, in geschlossene Fonds zu investieren. Wer entsprechende Investments tätigen möchte, sollte ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Unter anderem sollte man als Anleger über eine gewisse Kapitalstärke verfügen, um Anteile an Container- oder Schiffsfonds kaufen zu können. Die Kapitalstärke ist vor allem deshalb wünschenswert, weil sich die Anlagezeiträume üblicherweise über eine längere Dauer erstrecken, so dass man nicht zwingend auf das Kapital angewiesen sein sollte. Des Weiteren sind die Investments mit einem höheren Risiko verbunden, so dass man im schlimmsten Fall auch einen Totalverlust verkraften muss. Natürlich sollte der Anleger auch eine gewisse Affinität für das Thema mitbringen – schließlich handelt es sich hierbei um keine alltäglichen Anlageformen.
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